Von Abstiegsendspielen war in den letzten Wochen und Monaten sehr oft die Rede. Die berüchtigten sechs Punkte wird es am kommenden Samstag zwar nicht geben. Aber ein einziger würde auch schon reichen, wenn die einzig wahre Borussia ihr erstes echtes Abstiegsendspiel gegen eine erschreckend formstarke Mannschaft aus Dortmund bestreitet.

 

Die Ausgangslage ist wohl bekannt. 3 Punkte und 5 Tore muss Bielefeld aufholen, um der Elf von Hans Meyer doch noch den Weg in die Relegationsspiele aufzuzwingen. Mit einem Ohr wird man daher den anderen Plätzen lauschen, da u. U. bereits eine (knappe) Niederlage ausreichen kann. Doch letztlich hat es die Mannschaft selbst in der Hand, mit einer weiteren couragierten Leistung aus eigener Kraft das Saisonziel zu erreichen.

Nicht wenige Borussen-Fans feierten dies bereits, als in der vergangenen Woche zwei 1:0-Siege in allerletzter Minute für sechs existenziell wichtige Punkte sorgten. Ohne diese beiden Tore würden wir uns aktuell mit dem Karlsruher SC auf Augenhöhe befinden und am letzten Spieltag auf ein Wunder hoffen müssen. Bei aller Tristesse nach dem ernüchternden 0:5 in Düsseldorf sollte man nicht übersehen, dass es jetzt die anderen Mannschaften unter uns sind, die ein ebensolches benötigen, um uns ihrerseits noch abfangen zu können.  

Wie es in Mönchengladbach nun einmal ist, war die Jubelstimmung nach dem Cottbus-Spiel genauso übertrieben, wie die Weltuntergangsstimmung nach Leverkusen. Es fällt den Borussen-Fans immer noch schwer ein realistisches Maß in der Mitte zu finden. Dieses sagt aus, dass wir uns ganz bestimmt nicht sicher sein dürfen, dass der letzte Spieltag seinen erwartungsgemäßen Gang nehmen und uns einen relativ entspannten Nachmittag bescheren wird. Fußballwunder gab es gerade an letzten Bundesliga-Spieltagen allzu häufig. Und Borussia hat in seiner Vereinshistorie schon einmal nach einer Packung gegen Leverkusen in der folgenden Woche ein ähnlich verheerendes Ergebnis eingefahren. Wenn man sieht, wie der BVB in den letzten Monaten agiert und dies der Abwehrleistung gegenüberstellt, die Borussia am Samstag gebracht hat, so sollte man sich den potentiellen Gefahren bewusst sein. 

Nur Fakt ist ebenso, dass Borussia in dieser Rückrunde nicht immer so desolat aufgetreten ist wie in den letzten 60 Düsseldorfer Minuten. Nur in Frankfurt und Bremen präsentierte sich die Defensive in ähnlicher Weise. All diese Spiele fanden aber außerhalb des Borussia-Parks statt. Mit 19 Rückrundenpunkten belegt das Team von Hans Meyer in der dazugehörigen Tabelle einen gesicherten Mittelfeldplatz. Daheim gab es lediglich zwei knappe Niederlagen gegen Wolfsburg und Bochum. Panikmache, dass man nun im letzten Saisonspiel unbedingt hoch verlieren müsse, ist also keinesfalls angebracht. 

Borussias Defensive 

Die kritischen Borussen-Fans waren sich nach der Partie in der LTU-Arena uneins. War die Aufstellung, die Hans Meyer gewählt hatte, zu offensiv oder zu defensiv? In jedem Fall war sie offensichtlich falsch, wie sich im Nachhinein ganz trefflich analysieren ließ. Hätte man doch nur die bewährte Taktik aus dem Bayern-Spiel gewählt und sich so zu einer knappen Niederlage gemauert. Dann wäre der Klassenerhalt jetzt bereits so gut wie gesichert. Doch damals galt genau das als ebenso verkehrt und man darf sich sicher sein, dass Meyer mit derselben Logik von denselben Leuten zerrissen worden wäre, wenn er mit dieser Spielweise eine knappe Niederlage gegen Bayer erlitten hätte.  

Doch unabhängig von der Aufstellung, die gegen Dortmund gewählt wird. Unsere Defensive wird sich anders präsentieren müssen, damit wir unseren Beitrag zu einem erfolgreichen Saisonabschluss leisten. Roel Brouwers knüpfte in Düsseldorf an seine Vorrunden-Leistungen an, die ihm bereits den Stempel eines ordentlichen Zweitligaverteidigers eingebracht hatten. Sein Pendant Dante kann von Glück sagen, dass ihm in Cottbus ein solch wichtiger Treffer gelungen ist. Andernfalls wäre er spätestens mit dem irrsinnigen Eigentor zum 0:5 als Krönung eines desolaten Nachmittags endgültig zum Sündenbock bei den Borussen-Fans aufgestiegen. Für ihn war der Tempofussball der Leverkusener ebenso um mindestens zwei Stufen zu hoch wie es bei Patrick Paauwe und Tomas Galasek der Fall gewesen ist. Wenn selbst ein Karim Matmour nur noch die Hacken seiner Gegenspieler sieht, mag dies teilweise entschuldbar wirken. Aber wenn man von einer Mannschaft aus dem Bundesliga-Mittelfeld derart als Fahnenstange missbraucht wird, dann stellt sich einigen Spielern ganz automatisch die Frage, ob es (noch) Sinn macht, auf diesem Niveau mitspielen zu wollen.  

Der Gewinner der letzten Spiele ist Tobias Levels, der sich im Kampfspiel in der Lausitz als genau richtige Wahl von Hans Meyer entpuppt hat. An ihm wird auch gegen den BV09 kein Weg vorbei gehen, um die Offensivaktionen des Gegners möglichst direkt zu zerstören. Er wird erneut neben Tomas Galasek im defensiven Mittelfeld agieren und das Wirken der schnellen Dortmunder Mittelfeldspieler zu zerstören versuchen. Der Tscheche wiederum wird sein Rückenleiden hoffentlich soweit behoben haben, damit ihn Blaszczykowski, Hajnal und Sahin nicht ähnlich alt aussehen lassen wie es Leverkusens Schaltzentrale zuletzt tat.  

Auf den Außenbahnen wird Paul Stalteri zurückkehren, sofern es seine Verletzung zulässt. Seine durchschnittliche Leistung wurde am vergangenen Samstag schmerzlich vermisst. Fällt er erneut aus, könnte Sebastian Schachten zu seinem Startelf-Debüt für Borussia kommen, da sonst nur wenige Alternativen bestehen.  

Borussias Offensive 

Viel gibt es hier nicht zu schreiben, denn seit Rob Friends Verletzung findet Borussia in der Offensive kaum noch statt. Wie im Winter schon befürchtet worden war, entpuppte sich Borussias mangelnde Torgefahr zuletzt als bittere Realität. Roberto Colautti ist als alleiniger Angreifer total überfordert. Möglich, dass er neben einem guten Stürmer zu besseren Leistungen fähig wäre. In der ihm zuletzt zugedachten Rolle als Friend-Ersatz versagte er aber insgesamt kläglich, so dass eigentlich nichts für einen Einsatz zum Saisonfinale spricht.  

So wie es aussieht, dürfte sich die Aufstellung lediglich auf die Frage beschränken, ob der Israeli dennoch eine erneute Chance erhält oder ob Marko Marin zum vermutlichen Abschied ein letztes Mal in die Startformation rückt. Da Dortmund auf den Außenbahnen gut besetzt ist, könnte dies Meyer zu gefährlich sein. Van den Bergh konnte seine Chance nicht nutzen, Paauwe ist für die anstehenden Gegenspieler zu langsam, so dass Schachten eine extrem defensive Lösung darstellt, bei der die Taktik dann endgültig auf reine Torverhinderung ausgerichtet wäre.

Der Gegner aus Dortmund 


Es war der 14.3.2009. Einen Tag vor den Iden des März bahnte sich für die heimstarken Hannoveraner Unheil an, da sie vom BVB über weite Strecken dominiert wurden. Zweimal gelang es ihnen aber, einen Zwei-Tore-Rückstand wettzumachen. Das 4:4 bedeutete für den BVB ein Verharren auf Platz 9 im biederen Mittelfeld. Zu gut für den Abstiegskampf, aber offensichtlich auch zu schlecht für das internationale Geschäft. Eigentlich eine Situation, die den erfolgsverwöhnten Fans des einstigen Weltpokalsiegers kaum genügen konnte. Ein Thomas Doll war zuletzt eben daran gescheitert, dass er die einstige Spitzenmannschaft nicht aus dem Tabellen-Mittelmaß herausführen konnte, obwohl er immerhin über den DFB-Pokal einen Startplatz im UEFA-Cup ergattert hatte. 

Doch während im Vorjahr die Stimmung im Umfeld hoch explosiv gewesen war, schienen die Fans in diesem März zufrieden mit ihrer Mannschaft. Kaum eine Spur von der allzu erdrückenden Erwartungshaltung, die sonst rund um den Borsigplatz und bei all jenen einstigen Topmannschaften mit riesiger Tradition und weit weniger Gegenwart vorherrscht.  

Just zu dem Zeitpunkt, als beim BVB zum ersten Mal seit fast zwei Jahrzehnten wieder halbwegs so etwas wie eine realistische Einschätzung der eigenen Situation eingetreten ist, gelang dem Verein das, was ihm in den vier Jahren zuvor immer wieder verwährt worden ist. Man spielte nicht nur schönen, offensiven Fußball, sondern urplötzlich auch wieder richtig erfolgreichen. Mit 8 Siegen aus 9 Partien katapultierte man sich u. a. vorbei am desolaten S04 und am einbrechenden HSV bis auf Platz 5, wo man vor der abschließenden Begegnung im Borussia-Park die besten Chancen hat, sich doch noch den Platz im internationalen Geschäft zu sichern. Und in der aktuellen Verfassung spricht eigentlich nicht viel dafür, dass der BVB wie so oft in den vergangenen Jahren im entscheidenden Spiel scheitert.  

Dieser eine Sieg muss aber her, wenn man von einem Sieg des HSV in Frankfurt ausgeht. Nun könnte man meinen, dass beide Mannschaften mit einem knappen 1:0 für den BVB relativ gut leben könnten. Der Hoffnung aber, dass Klopp seine Mannen nach einer Führung zu Zurückhaltung anhalten wird, sollte man sich nicht zu stark hingeben. Das Credo des Ex-Mainzer besteht nämlich in einer Vorwärtsverteidigung, mit der er lieber ein 2:0 erreicht als einen knappen Vorsprung zu verteidigen.  

Dortmunds Defensive 

Dank der zweitbesten Abwehr der Liga sollte das Risiko eines Gegentores gegen die offensivschwache Borussia unter normalen Umständen gering ausfallen. Doch was ist an einem letzten Bundesliga-Spieltag schon normal? Zudem kann Klopp nicht auch noch zum 9. Mal in Folge mit der gleichen Aufstellung beginnen, da Neven Subotic eine Gelbsperre abzusitzen hat. Uns bleibt zu hoffen, dass dies nicht nur ihm, sondern auch seinem Verein am kommenden Samstag das Genick bricht.  

Es ist sicher kein Nachteil, dass mit Uwe Hünemeier ein sehr unerfahrener Spieler in die Innenverteidigung rückt, wenngleich der mit seinen 23 Jahren kurioserweise älter ist als seine drei Konkurrenten auf dieser Position. Doch so harmlos wie sich unser Sturm aktuell präsentiert, sollte selbst die ersatzgeschwächte BVB-Abwehr keine ernsthaften Probleme bekommen.  

Da Klopp auf den Ausfall von Subotic positionsgetreu reagieren möchte, sind sonst keine Umstellungen zu erwarten. Die Außenpositionen werden einmal mehr von Patrick Owomoyela und Dede besetzt. Beide hatten in der jüngeren Vergangenheit erhebliches Verletzungspech, konnten sich in den letzten Wochen aber mit konstant ordentlichen Leistungen wieder zurückkämpfen. Dennoch könnte Borussia zumindest über die linke Offensivseite gegen den defensiv anfälligen Owomoyela noch am ehesten eine Chance erhalten. 

In der defensiven Mittelfeldzentrale feierte mit Sebastian Kehl ein weiterer Routinier seine Wiederauferstehung, der nach zwei Toren gegen Bielefeld sogar wieder ein Thema für Joachim Löw zu werden scheint.  

Dortmunder Offensive 

Während man in Mönchengladbach am vergangenen Wochenende teilweise von einer „zu offensiven Ausrichtung“ sprach, weil Hans Meyer drei offensive Akteure auflaufen ließ, setzt Jürgen Klopp seit Monaten auf fünf Offensivspieler. Hinzu kommen fünf Defensive, die sich jederzeit mit nach vorne einschalten können, wenn es die Situation verlangt.  Obwohl Felipe Santana drei seiner vier Saisontore interessanterweise zu Saisonbeginn erzielte, als er noch kein Stammspieler gewesen war, ist er bei Kopfbällen nach Standards ebenso zu beachten wie Kehl. 

Tore schießen können in Dortmund alle Spieler. Diese Unberechenbarkeit ist einer der Erfolgsfaktoren, denn es wird nicht genügen, einen bestimmten Akteur aus dem Spiel zu nehmen. Die meiste Torgefahr geht aber von Alexander Frei aus, der sich in eben jenem Hannover-Spiel durch zwei Tore seinen Stammplatz zurückeroberte und seit dieser Partie insgesamt sechsmal traf, wenngleich davon dreimal per Elfmeter. Seine sechs Assists im gleichen Zeitraum belegen aber seine Qualitäten als mannschaftsdienlicher Stürmer.  

An seiner Seite aufblühen konnte zuletzt sogar ein Nelson Valdez, der sich mit seinen 7 Treffern und 6 Assists zu einem erstaunlich konstanten Angreifer gemausert hat. Er besitzt zwar zum Glück lange nicht die Torgefahr seines Sturmpartners, dürfte unserer Innenverteidigung mit seiner Schnelligkeit aber einige Probleme bereiten. 

Bilanz 

Die Bundesliga-Heimbilanz gegen den BVB ist mit 15 Siegen bei nur 8 Niederlagen erfreulich positiv. Von den letzten sechs Pflichtspielen wurden gar fünf gewonnen. 2003 waren es drei Erfolge in Liga und Pokal. 2006 schossen uns „Stürmer“ wie Nando Rafael und Kahê zu zwei Siegen, so dass am Samstag durchaus auch Torverhinderer wie Karim Matmour oder Roberto Colautti in ihre Fussstapfen treten könnten. 

Schiedsrichter 

Wie unterschiedlich Schiedsrichter eigentlich identische Situationen einschätzen können, dazu gab Dr. Felix Brych in der Rückrunde ein anschauliches Beispiel. Als Marko Marin in Frankfurt elfmeterreif von den Beinen geholt wurde, aber Tomas Galasek Sekunden später den Ball im Tor versenkte, pfiff er zum Entsetzen aller Borussen vorzeitig ab und entschied auf Elfmeter, den Michael Bradley bekanntlich nicht verwandelte. Wenige Wochen zuvor beim bereits mehrfach erwähnten 4:4 zwischen Hannover und Dortmund ließ er hingegen ein Foul an Valdez im Strafraum zunächst ungeahndet, um Kringe den Treffer zum 3:2 zu ermöglichen. Überhaupt bringt der Münchener Borussia wenig Glück. In den 9 Spielen unter seiner Leitung konnten nur vier Punkte erzielt werden. Immerhin ist der 33jährige kein Freund übermäßiger Kartenspiele, so dass es für Gladbach realistisch erscheint, die Saison ohne einen einzigen Platzverweis zu beenden.  

Aufstellungen

Borussia: Bailly – Stalteri, Brouwers, Dante, Daems – Galasek, Levels – Baumjohann, Bradley, Marin – Matmour
Ersatz: Heimeroth, Kleine, Neuville, Colautti, Callsen-Bracker, van den Bergh, Schachten
Es fehlen: Gohouri, Friend, Jaures, Alberman 

Dortmund: Weidenfeller – Owomoyela, Hünemeier, Santana, Dede – Blaszczykowski, Kehl, Hajnal, Sahin – Frei, Valdez
Ersatz: Ziegler, Kringe, Tinga, Zidan, Lee, Kullmann, Hummels
Es fehlen: Boateng, Subotic (gesperrt)

Schiedsrichter: Dr. Felix Brych (München)
Schiri-Assistenten: Robert Hartmann, Marco Achmüller
4. Schiedsrichter: Robert Kempter 

Seitenwahl-Meinung 

Michael Heinen
: Die Saison ist vorbei, das Tippspiel eh verloren. Da macht es auch nichts, wenn ich durch den Tipp eines 1:0-Erfolgs von Borussia auch die letzten möglichen Punkte liegen lasse. Aber die Vorstellung, durch einen Sieg den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu feiern und gleichzeitig den BVB aus dem Europapokal zu schießen, ist einfach zu verlockend.  

Hans-Jürgen Görler: Die Borussia hat es selbst in der Hand, das Saisonziel aus eigener Kraft zu erreichen. Tja, nur blöd, dass Hans Meyers Truppe da nicht mitspielt und dem HSV Schützenhilfe leistet. Nach dem 1:1 bejubeln wir - erst am Sonnabend werde ich wieder wissen, warum - den Nichtabstieg und freuen uns auf zwei Wochen fußballfreie Zeit. Danach beginnt aber wieder das lange Warten auf die neue Saison. Ich wünsche allen Gladbachern und denen, die es noch werden wollen, einen wunderschönen Sommer. 

Christoph Clausen: 2:1-Sieg, nicht weil er so arg realistisch wäre, sondern weil man manche Anblicke wirklich nicht mehrmals haben muss. Und der eines ekstatisch im Borussenpark gegen Banden tretende Jürgen Klopp gehört definitiv dazu.  

Christian Spoo: Zittern bis zum Schluss, einen Samstag wie diesen wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht. Die 0:2-Niederlage macht es nötig, ständig ein Ohr in Bielefeld zu haben. Was dort passieren wird, mag ich allerdings nicht tippen.

Mike Lukanz: Das Redaktionstippspiel kann ich bei vier Punkten Rückstand auf den Führenden nicht mehr einholen, insofern kann ich befreit "auftippen". Ganz so befreit geht Borussia nicht in ihr letztes Spiel. Dass es soweit kommen musste, ist bitter. Und dennoch: Nach den 11 Punkten, die unter'm Weihnachtsbaum liegen, ist die aktuelle Situation fast ein Wunder. Am Samstag werden über 100.000 Menschen am Niederrhein mit ihren Mannschaften fiebern. Die eine Hälfte in Gladbach, die andere Hälfte wenige Kilometer weiter in Düsseldorf. Ich drücke beiden aus ganz verschiedenen Gründen heraus die Daumen. Als mitunter hoffnungsloser Optimist gehe ich davon aus, dass beide Mannschaften ihre Ziele erreichen. Borussia mit einem 2:2, Fortuna mit einem 3:0-Heimsieg. Alles wird gut!

Thomas Zocher: Eine lange, eine Kräfte zehrende Saison geht zu Ende. Und wie überall im Fußball wird auch im internen Tippspiel  abgerechnet. Da passt es mir in den Kram, dass ich dies zum zweiten Mal in Folge gewinnen werde. Wenn es nun Leute gibt, die sagen, dass bei Tippspielen immer nur die Ahnungslosen erfolgreich sind, muss ich mich dieser Ansicht sicher beugen. Das hält mich nicht davon ab, den letzten Tipp der Saison auf 2:2 zu zementieren.

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