Susan Boyle verzaubert mit ihrem Auftritt bei der britischen Casting-Show „Britain's got talent" die Welt. Mehr als 40 Millionen Mal wurde ihr Auftritt bei YouTube bereits angeklickt, rekordverdächtig. Als die unscheinbare Schottin die ersten Zeilen des Klassikers „I dreamed a dream" aus dem Musical „Les Miserables" anstimmte, rieben sich Juroren und alle Welt die Augen. Es sind diese kleinen Wunder, die die Menschen landauf, landab faszinieren. Zwar benötigt Borussia in den verbleibenden sechs Partien kein Wunder, aber Punkte, um den Traum aller Anhänger von einer weiteren Bundesligasaison nicht vorzeitig zu beenden. Vor allem die Punkte am kommenden Sonntag im direkten Duell gegen Bielefeld. Sonst werden Gladbacher Fans landauf, landab womöglich in einigen Wochen mit Susan Boyle die letzten Zeilen zusammen singen: „I had a dream my life would be so different from this hell I'm living, so different now from what it seemed, now life has killed the dream I dreamed."

 

Borussias Defensive

Legt man die Leistung nur aus dem Spiel in Frankfurt zugrunde, müsste man den Mantel des Schweigens über Borussias Mannschaft hüllen. Besonders die Gegentore drei und vier hatten fast schon Slapstick-Charakter. Der Zorn und die Enttäuschung in den Tagen danach waren verständlicherweise und dementsprechend groß. Von mangelnder Einstellung war vielerorts die Rede. Dass die Mannschaft nicht wollte, ist womöglich weit hergeholt. Dass sie es in einigen Momenten nicht besser kann, ist jedoch wenig tröstender. Die sich schon zur Gewissheit manifestierende Ahnung, dass es pro Spiel mindestens einen kollektiven Aussetzer innerhalb des Abwehrverbunds gibt, macht die Sache vor keinem Spiel beruhigend. Einzig darauf zu hoffen, dass mit Artur Wichniarek Arminias Torgarant unter Umständen verletzungsbedingt nicht zum Einsatz kommen wird, ist vage. Die Probleme im Abwehrverhalten sind aber zum Teil hausgemacht. Dante Bonfim nach langer Verletzungspause in der Endphase der Saison zu bringen, zeugt entweder von Mut oder von unumstößlichem Vertrauen in die Fähigkeiten des jungen Brasilianers. Dieser verfügt unzweifelhaft über Fähigkeiten, die das Vertrauen rechtfertigen. Seine bereits unter Beweis gestellten gedanklichen Aussetzer könnten indes dafür sorgen, dass er seine hochgelobten Anlagen in einigen Monaten gegen Rot-Weiß Oberhausen oder den FC Augsburg wird unter Beweis stellen müssen.

Viel wurde nach dem 1:4 in Frankfurt über mögliche Umstellungen diskutiert. Und dennoch spricht wenig dafür, dass Hans Meyer gerade in der Viererkette Veränderungen vornehmen wird. Demnach kann davon ausgegangen werden, dass Stalteri, Brouwers, Dante und Daems erneut von Beginn an auflaufen werden. Gleiches gilt für die defensiven Mittelfeldspieler Galasek und Bradley. Während der Tscheche Galasek in seinen Leistungen konstant bleibt, zeigt die Formkurve des US-Amerikaners Bradley seit einigen Wochen konstant nach unten. Ob es seine Nerven sind, die ihm zurzeit einen Strich durch die eigene Rechnung machen oder ein für sein Alter gewöhnliches Formtief, ist von außen schwer zu konstatieren. Doch auch Bradley wird am Sonntag im fast ausverkauften BorussiaPark auflaufen. Über Alternativen verfügt Hans Meyer ohnehin kaum. Patrick Paauwe ist in seiner Art Tomas Galasek zu ähnlich, der 19-jährige Jantschke wäre wohl auch ohne Verletzung kein Kandidat für diese wichtige Phase der Saison.

Borussias Offensive

Nicht wenige sorgen sich bereits um die kommende Saison und dies unabhängig von der Ligazugehörigkeit. Alexander Baumjohann steht ab Juli beim FC Bayern München unter Vertrag, der Abschied Marko Marins zeichnet sich ebenso ab. Und wie abhängig Borussia in der Rückrunde von jedem einzelnen Spieler ist, bewies das Spiel in Frankfurt. Marko Marin alleine kann es nicht richten, wenn Baumjohann oder Matmour (oder beide) jeweils einen schlechten Tag erwischen, sieht es mau aus in des Gegners Strafraum. Besonders bitter für Roberto Colautti, der die Chance, die sich nach der Verletzung Friends für ihn bot, leider nicht nutzen konnte. Colautti leidet unter zwei wesentlichen Umständen: Zum Einen ist das Spiel Borussias in seiner Anlage auf einen groß gewachsenen Stürmer der Kategorie Friend angewiesen, zum Anderen fehlt dem Israeli die Unterstützung im Zentrum. Er ist Anspielstation und Mittelstürmer zugleich. Setzen sich Marin oder Matmour auf den Flügeln einmal durch, ist Colautti oft der einzige Abnehmer, der sich gleich mehrerer Verteidiger erwehren muss. Baumjohann zieht es mangels entsprechender körperlicher Konstitution selten in den Strafraum und Michael Bradley ist beileibe kein starker Kopfballspieler. In den erfolgreich geführten Spielen gegen Hamburg oder in Köln waren es starke Auftritte von Marin UND Baumjohann, die mit Einzelaktionen und lichten Momenten für Torgefahr und Tore sorgten. Dabei richtete sich die Kritik vor allem auf die auffallend lässige Art, mit der Baumjohann seinen Job verrichtete. Mit Hacke und Spitze sei im Abstiegskampf nicht zu bestehen, las man in den Foren der Fans. Wer aus dem jungen Techniker allerdings einen grätschenden Mittelfeldakteur machen will, wird scheitern. Es ist die ihm eigene Art, die in guten Spielen genial wirkt, in weniger guten arrogant. Ein schmaler Grat, sicherlich. Dennoch ist unbedingt ratsam, den Noch-Borussen nicht niederzumachen. Vielleicht wird es am Ende erneut das eine geniale Zuspiel oder die eine geniale Einzelleistung, die Borussia in der Bundesliga halten wird.

Der Gegner aus Bielefeld

Arminia Bielefeld gehört zu den Teams, zu denen Anhänger von Borussia Mönchengladbach gerne hinabschauen. Kleines Stadion, vergleichsweise wenig Mitglieder, als größter Erfolg steht das Erreichen des DFB-Pokalhalbfinales 2006 im Vereinsbriefkopf, die beste Platzierung waren zwei achte Tabellenplätze 1983 (mit Trainer Horst Köppel) und 1984. Keine Frage, beim Bundesliga-Quartett hätte man sprichwörtlich schlechte Karten mit der Arminia. Doch dass eine ruhmreiche Vergangenheit keine Punkte bringt, sollte man (nicht nur) am Niederrhein inzwischen wissen. Denn ein Blick in die jüngere Vergangenheit unterstreicht, dass es in Mönchengladbach keinen Grund gibt, arrogant in Richtung Ostwestfalen zu schauen. Seit Mitte der 90iger Jahre pendeln die Arminen zwischen erster und zweiter Liga und gehören seit ihrem Aufstieg 2004 chronisch zu den Abstiegskandidaten. Dass dies in Bielefeld jedoch mit deutlich geringerem Mittelaufwand geschieht, lässt Borussias Abschneiden der vergangenen Jahre unter einem denkbar schlechten Licht erscheinen und beweist, dass Einnahmen durch Sponsoren, Fanartikeln, Mitgliederbeiträgen und Eintrittskarten keinen Vorteil bringen, wenn sie in ähnlicher Weise verbrannt werden, wie dies bei Borussia spätestens seit dem Umzug in den Borussia Park 2004 geschieht.

So waren sich Fans und die selbst ernannten Experten auch zu Beginn der Spielzeit 2008/09 einig: Arminia ist ein klarer Abstiegskandidat. Doch Trainer Michael Frontzeck nimmt derlei Spekulationen inzwischen gelassen. Wohl wissend, dass es in Bielefeld schon traditionell bis zum Saisonende eng wird. Mit dem Unterschied, dass Präsident Schwick und Geschäftsführer Kentsch nicht dafür bekannt sind, einen Trainer auch nach einem verpassten Saisonstart umgehend dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen. Ob es am Ende dieser Spielzeit wieder zum unspektakulären Klassenerhalt reicht, kann und wird sich auch beim anstehenden Gastspiel in Mönchengladbach entscheiden. Bei einem Sieg wäre die Borussia vier Punkte entfernt; beim Blick auf das Restprogramm beider Vereine käme dies einer Art Vorentscheidung gleich. Zwar konnten die Arminen in diesem Jahr erst zwei Siege feiern, beide jedoch in Auswärtsspielen (2:1 in Bremen, 1:0 in Karlsruhe).

Bielefelds Defensive

Torwart Dennis Eilhoff spielt wohl die bisher beste Saison seiner Karriere. Vor allem die Spieler des FC Bayern sind vergangene Woche reihenweise am Schlussmann der Arminia verzweifelt, ehe Luca Toni ein einziges Mal die (irregulär entstandene) Chance nutzte, das Siegtor zu erzielen. In der Abwehr kann Michael Frontzeck auf sehr erfahrene Kräfte vertrauen. Die hochgewachsenen Innenverteidiger Markus Bollmann und Andre Mijatovic werden flankiert durch Michael Lamey auf der rechten und Markus Schuler auf der linken Seite. Bollmann wird eventuell durch den wiedergenesenen Ex-Aachener Nico Herzig ersetzt, der zuletzt an einer Magen-Darm-Grippe litt. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die vier Erstgenannten auch im BorussiaPark auflaufen werden. Radim Kucera war bis vor einigen Wochen eine Stammkraft im Abwehrverbund, seit der 0:3-Niederlage gegen Wolfsburg schaut er sich die Spiele seiner Mannschaftskameraden von der Bank aus an. Eine Chance für Borussia wird sicher darin liegen, über die direkten Duelle auf den Flügeln zum Erfolg zu kommen. Michael Lamey spielt eine solide, wenngleich nicht überragende Saison. Hier sollte sich für Marko Marin die ein oder andere Gelegenheit bieten, im direkten Duell die Oberhand zu behalten, auch wenn damit zu rechnen ist, dass einer der beiden zentralen Mittelfeldspieler, Rüdiger Kauf oder Thorben Marx, zum Doppeln Marins auf die Flügel wechseln wird. Insgesamt zeigt sich die Abwehr der Ostwestfalen recht sicher, haben sie mit 41 Gegentoren bislang die mit Abstand wenigsten Treffer aller Abstiegskandidaten zugelassen, in den letzten vier Partien gab es jedoch insgesamt acht Gegentreffer. Die Abwehrspieler agieren größtenteils destruktiv, da Stärken im Spielaufbau bei keinem der Genannten festzustellen sind.

Bielefelds Offensive

Artur Wichniarek. Der Absatz könnte hier bereits aufhören, denn „König Artur", der nach einem eher erfolglosen Aufenthalt bei Hertha BSC Berlin 2006 zurück nach Ostwestfalen wechselte, ist DIE Lebensversicherung der Arminia. 12 der erst 22 erzielten Tore (plus eine direkte Torvorlage) gehen auf das Konto Wichniareks. Und ausgerechnet in diesem für beide Mannschaften so wichtigen Spiel droht der Pole auszufallen. Beim Training verletzte sich Wichniarek leicht, doch der zuerst befürchtete Muskelfaserriss wurde nicht diagnostiziert. Trainer Frontzeck kündigte bereits an, seinen besten Stürmer bis zum Sonntag vom Training zu befreien, in der Hoffnung, ihn in Mönchengladbach spielen lassen zu können. Zweiter Stürmer dürfte der flinke Christopher Katongo werden, der meist etwas hängend hinter Wichniarek agiert. Besondere Torgefahr geht vom Nationalspieler Sambias nicht aus, lediglich zwei erzielte Tore in der laufenden Saison sprechen Bände. Im Heimspiel gegen Bayern München änderte Frontzeck sein System in ein 4-5-1, in dem Katongo auf dem rechten Flügel zum Einsatz kam.

Vlad Munteanu ist inzwischen in Bielefeld angekommen, nachdem er in den vergangenen beiden Jahren jeweils nur ein halbes Jahr und nacheinander für den VfL Wolfsburg, AJ Auxerre und erneut den VfL Wolfsburg die Schuhe schnürte. Seine beste Saison hatte der Rumäne sicherlich in der Saison 2006/07 bei Energie Cottbus, als mit elf Saisontoren und sieben Torvorlagen am damaligen 13. Tabellenplatz der Lausitzer maßgeblich beteiligt war und die Begehrlichkeiten einiger Bundesligisten weckte. Eine Eintagsfliege, wie sich anno 2009 herausstellt. Zu unterschätzen ist Munteanu dennoch nie. Bei den weiteren Positionen im Mittelfeld bieten sich mehrere Optionen. Der Ex-Borusse Oliver Kirch kommt für eine Nominierung in die Startelf ebenso in Frage wie Robert Tesche. Viel, nein alles, wird davon abhängen, ob und wie lange Wichniarek spielen kann. Eine Alternative für die Sturmspitze wäre Jonas Kamper, der es in bisher 18 Spielen nur auf einen einzigen Treffer brachte, aber zurzeit verletzungsbedingt ausfällt. Da Borussia mit nur einer Spitze (Colautti) auflaufen wird und Frontzeck in diversen Interviews seinen Respekt vor Marin, Baumjohann und Matmour zum Ausdruck brachte, läuft vieles darauf hinaus, dass die Gäste mit einem Fünfer-Mittelfeld und nur einer Sturmspitze beginnen werden.

Bilanz

Lesen sich diese Absätze aufgrund der seit Jahren katastrophalen Auswärtsbilanz Borussias nicht mehr sonderlich gut, macht Arminia Bielefeld hier eine Ausnahme. Die Ostwestfalen schicken sich nämlich an, den Status des Lieblingsgegners dem 1.FC Köln abzujagen. Insgesamt 22 Siege in 36 Spielen stehen zu Borussias Gunsten in den Statistikbüchern, wobei die Bilanz auf heimischen Platz noch besser aussieht. 13 Siege bei lediglich 2 Niederlagen sollten Mut machen für das Spiel am Sonntag. Die letzte Heimniederlage liegt ziemlich genau acht Jahre zurück: Am 27. April 2001 unterlag Borussia mit dem Spieler Max Eberl und dem Trainer Hans Meyer der Arminia mit 0:1. Das Tor erzielte ein Arne Friedrich und schon damals im Kader der Gäste: Artur Wichniarek, der an der Seite eines gewissen Bruno Labbadia stürmte. Wie die Zeiten sich ändern ...

Schiedsrichter

Ein schlechtes Omen? Zum zweiten Mal in Folge pfeift Manuel Gräfe ein Heimspiel Borussias gegen einen direkten Konkurrenten. Schon vor vier Wochen wurde der Unparteiische aus Berlin gen Niederrhein geschickt und leitete die Heimpartie gegen den VfL Bochum, bei der er zwar sehr kleinlich, aber insgesamt souverän pfiff. Zum ersten Mal kam er am dritten Spieltag in den BorussiaPark und wurde Zeuge des berauschenden 3:2-Heimsiegs gegen den aktuellen DFB-Pokalfinalisten Werder Bremen. Die Bielefelder Gäste erleben ihre Premiere mit Gräfe in der laufenden Saison. Der Sportwissenschaftler gilt als kartenfreudiger Referee, der in seinen 15 Erstligaeinsätzen in der aktuellen Spielzeit bereits 72 Verwarnungen und insgesamt drei Platzverweise verteilte.

Aufstellungen


Borussia: Bailly - Stalteri, Brouwers, Dante, Daems - Galasek, Bradley - Matmour, Baumjohann, Marin - Colautti
Ersatz: Heimeroth, Paauwe, Paauwe, Levels, Lamidi, Neuville, Kleine
Es fehlen: Friend, Alberman, Jaures, Gohouri

Bielefeld: Eilhoff - Lamey, Mijatovic, Bollmann, Schuler - Kauf, Marx - Katongo, Tesche, Muntenau - Wichniarek
Ersatz: Bade, Herzig, Riemer, Kirch, Kucera, Halfar, Laas
Es fehlen: Kamper, Versick

SEITENWAHL-Meinung

Thomas Zocher: In meinem Spielbericht am Samstag erwähnte ich bereits den Tatbestand des dringend "schmutzig Punkte Machens". Selbiges gilt für diese Partie, über die aufmerksam das Damoklesschwert mit der Inschrift "Sechs-Punkte-Spiel" wacht. Und es gelingt der Borussia, sie siegt mit 1:0. Weil auch das Publikum im Stadion längst weiß, das Spiel ist ein echtes Geduldsspiel und es ist nur wichtig, es am Ende für sich entschieden zu haben.

Michael Heinen: Die Statistik lügt nur selten. Daher wird Borussia sich einmal mehr gegen die Arminia durchsetzen und durch einen 2:0-Erfolg die Abstiegsränge verlassen.

Mike Lukanz: Drei Gründe lassen mich einen mühsamen 1:0-Erfolg tippen: 1. Wichniarek fällt wahrscheinlich aus, 2. die Statistik und 3. weil alles andere eine Katastrophe wäre.

Christoph Clausen: Borussia siegt mit 1:0. Keine Begründung, außer dem Wunsch, es möge so kommen.

Christian Heimanns: Noch mal einen Sieg tippen, solange es geht. Um wieder enttäuscht zu werden. Trotzdem: 2:1 für Borussia.

Christian Spoo: Es wird für Borussia in dieser Saison nicht mehr viele Gelegenheiten geben, das Guthaben auf dem eigenen Punktekonto aufzustocken. Auf dem Papier ist Bielefeld die beste dieser Gelegenheiten. Borussia muss sie nutzen, Borussia wird sie nutzen - wenn auch mit Ach, Krach, Hängen und Würgen. 1:0.

Thomas Haecki: Sowohl das Ergebnis, mehr aber noch die Leistung am letzten Samstag wurden schockiert aufgenommen. Man möchte sich gar nicht ausmalen, wie panisch das Umfeld auf eine erneute Pleite reagieren würde. Daher ist die Marschrichtung klar: Drei Punkte müssen her. Egal wie. Gerne auch glücklich und dreckig. Da ich Zweckoptimist bleiben muss, tippe ich 2:1 für die Fohlen.

Hans-Jürgen Görler: Gut, dass ich nicht wenige Minuten nach der Partie in Frankfurt meinen Tipp abgegeben habe. Ich hätte mich mit einer 0:4-Heimpleite gegen die Arminia wohl um den Tagessieg gebracht. Nun aber bin ich sicher, dass die Borussia ein vernünftiges Spiel abliefern und sich einen Punkt erarbeiten wird. Das 2:2 wird allerdings zu wenig sein, um den Relegationsplatz verlassen zu können.

Der Gegner im Internet: www.arminia-bielefeld.de

 

 

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