Bald ist es geschafft. Bald haben wir die elendige Vorrunde hinter uns gebracht. Nur noch ein Spiel muss überstanden werden, ehe zumindest wir Fans uns die Winterpause wohl verdient haben. Während wir am heutigen Freitag abend versuchen werden, zumindest irgendwie einen Punkt aus Dortmund zu entführen, werden wir einen Tag später mal wieder darauf hoffen, dass die Konkurrenz patzt. So wäre immerhin gewährleistet, dass wir nach der Winterpause keinem allzu eklatanten Rückstand hinterherlaufen müssen. 11 oder 12 Punkte nach 17 Partien wären allerdings eine Ausbeute, wie sie nur eines Absteigers würdig ist.

Aber ehe wir uns daran machen, die verkorkste Vorrunde zu analysieren, gilt es noch ein letztes Mal, alle Aufmerksamkeit auf das Tagesgeschehen zu richten. Auch wenn Max Eberl bestimmt nicht ohne Grund der abschließenden Pressekonferenz ferngeblieben ist, ist für Diskussionen um etwaige Neuzugänge noch ab Samstag genügend Zeit. Denn selbst wenn jeglicher Optimismus in diesen Tagen wie Hohn ob der traurigen Realitäten klingen mag. Auch in Dortmund sind 3 Punkte zu vergeben und mit etwas mehr Glück als zuletzt ist zumindest ein Teilerfolg nicht unerreichbar. 

Denn Hans Meyer hat es ganz richtig erkannt, dass man auf die Leistung aus dem Leverkusen-Spiel aufbauen kann. Die Patzer in der Defensive wird man in dieser Besetzung nicht ausschließen können. Aber immerhin erzielte der Werksklub einen Treffer aus Abseitsposition, während uns ein regulärer Treffer aberkannt wurde. Nimmt man dazu noch die drei 100%igen Chancen unserer Offensive, so war mehr drin als das letztlich verdiente, aber unglückliche 1:3. Gegen Dortmund heißt es, an dieser Leistung anzuknüpfen, und mit etwas mehr Konzentration in den entscheidenden Momenten das Stück besser zu sein, das es bedarf, um in dieser Liga mithalten zu können.  

Borussias Defensive

Was soll man unter dieser Überschrift noch schreiben? Eine echte Defensive besteht bei Borussia nicht. Die Leistungen eines Filip Daems können noch am ehesten akzeptiert werden, obwohl auch er an viel zu vielen Gegentoren dieser Saison direkt beteiligt gewesen. Da ist es bezeichnend, dass sogar sein Ausfall wegen der 5. Gelben Karte als schmerzlicher Verlust bezeichnet werden muss. Denn die Alternativen sind noch unsäglicher.  

Es ist davon auszugehen, dass Hans Meyer nicht unnötig viel wird ändern wollen. Denn fernab der Vorstellungen einiger Journalisten ist die Rotation kein lustiger Zeitvertreib der Herren Luhukay oder Meyer. Verletzungen oder unerträgliche Auftritte einzelner Spieler führten immer wieder dazu, dass bis zum heutigen Zeitpunkt keine optimale Defensivformation gefunden worden ist. Inzwischen darf man davon ausgehen, dass eine solche wohl auch gar nicht existiert. Optimal ist vielmehr alles, was den Schaden so gut wie möglich minimiert. 

Als Ersatz für Daems wäre ein erneuter Rückzug von Paauwe in die Innenverteidigung möglich. Dafür könnte dann Alberman die Doppelsechs neben Jantschke bilden. Allerdings hat der Niederländer in der Abwehr nicht wirklich überzeugt, so dass alternativ ein echter Innenverteidiger diese Rolle bekleiden könnte. Für Roel Brouwers wäre es die allerletzte Chance, sich doch noch vor der Aussortierung im Winter zu retten. Jan-Ingwer Callsen-Bracker hat zwar beim Trainer ein besseres Standing, fehlte aber zuletzt verletzungsbedingt, so dass ihm die Spielpraxis für so eine wichtige Partie fehlt. Es ist absehbar, dass diese Personalentscheidung für einiges Kopfzerbrechen bei Hans Meyer sorgen wird, denn richtig gefallen tut keine der Alternativen.
 

Einfacher erscheint da schon die Besetzung der übrigen Viererkette. Steve Gohouri hätte nach seiner Leistung gegen Leverkusen eine Auszeit mehr als verdient. Aber auch ihn rettet die fehlende Konkurrenz. Links sollte Meyer dem jungen Dorda ebenso eine weitere Chance geben wie rechts Tobias Levels. Dieser wies übrigens nach, dass einem Bundesliga-Spieler durchaus zugemutet werden darf, ab und an für schwache Leistungen kritisiert zu werden. Nach dem Katastrophen-Auftritt gegen Schalke war Levels in Grund und Boden verdammt worden und flog folgerichtig aus der Startelf. Beim Comeback gegen Leverkusen war er dann aber sichtlich bemüht und spielte im Rahmen seiner arg beschränkten Möglichkeiten ordentlich. Da mehr aber selbst an guten Tagen von ihm nicht zu erwarten ist, könnte das Spiel in Dortmund sein letzter Auftritt im Borussen-Trikot für lange Zeit werden.
 

Erfreulicher ist die Perspektive für Tony Jantschke, dem aktuellen Liebling der Fans. Doch ehe man bereits jetzt davon träumt, dass hier eine Fortsetzung der „Deisler – Jansen – Marin“-Geschichte geschrieben wird. Es sind jetzt gerade einmal zwei Spiele, in denen er sich präsentieren konnte und in denen er ordentlich, aber keinesfalls überragend gespielt hat. Von einer Rolle als Heilsbringer ist er jedenfalls noch weit entfernt und man sollte nicht den Fehler machen, ihm zu viel zuzumuten. Dass er aber dennoch weiter seine Einsätze erhält und man mit ihm auch in der Rückrunde planen wird, ist sehr zu begrüßen. Diese Chance hat er sich allemal verdient. 

Borussias Offensive
 

Die Aussage von Hans Meyer, dass er mit der Offensivleistung gegen Leverkusen zufrieden war und er die Partie als beste seit seinem neuerlichen Amtsantritt betrachtet, hat bei vielen Fans die Hoffnung aufkommen lassen, dass das geliebte 4-4-2-System ab sofort fest installiert wird. Für die Rückrunde mag dies Gültigkeit besitzen. Zumindest spricht viel dafür, dass Meyer im Winter mit diesem System am ehesten planen wird. Am Freitag jedoch dürfte noch einmal der Absicherung Tribut gezollt werden. Der Ausfall von Daems reißt ein so großes Loch in die Abwehr, dass Meyer eher vorsichtiger wird agieren wollen, um dem Gegner durch übermäßigen Offensivdrang nicht allzu viele Großchancen zu ermöglichen.
 

Roberto Colautti droht daher eine Rückversetzung auf die Bank. Es sei denn, Meyer überrascht, indem er ihn als einzige Spitze aufbietet und Friend dafür eine Ruhepause gönnt. Gegen die kopfballstarken Verteidiger des BV09 hätte der Kanadier eh einen schweren Stand. Und wenn unser Spiel vermehrt auf Konter ausgerichtet sein soll, so würde ein spielstarker Stürmer mehr Sinn machen. Außerdem ermöglicht es ein stärker nach hinten mitarbeitender Stürmer, dass mit Baumjohann, Matmour und Marin gleich drei offensiv ausgerichtete Mittelfeldspieler auflaufen können. Nach den Eindrücken des Abschlusstrainings könnte es aber auch darauf hinauslaufen, dass Marin wieder auf die linke Seite ausweicht und Michael Bradley in der Zentrale anstelle von Baumjohann eine weitere Chance erhält. 
 

Der Gegner aus Dortmund 

Platz 8 mit 4 Punkten Rückstand auf einen UEFA-Cup-Platz. Und dennoch ist man im Westfalenland hoch zufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf. Man könnte meinen, der einst für seinen Hochmut und seine Arroganz berüchtigte Klub wäre endlich wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Doch dieser Hoffnung sollte man sich nicht zu schnell hingeben. Die gute Stimmung ist wohl eher darauf zurückzuführen, dass die letzten beiden Jahre allzu frustrierend waren und die Leistungen kaum noch zu ertragen waren. Unter Jürgen Klopp spielt man endlich wieder ansehnlichen Fussball. Und dies mit einer Vielzahl junger, entwicklungsfähiger Spieler, so dass Hoffnungen auf eine bessere Zukunft bestehen. Mit einem Pflichtsieg über den Tabellenletzten könnte man die Hinrunde endgültig krönen.  

Dortmunds Defensive 

Von der Opa-Abwehr zum Kinder-Riegel. Der Boulevard hatte noch nie Schwierigkeiten, die Extreme bis zum letzten auszureizen. Doch in diesem Fall ist dies ausnahmsweise nicht ganz ungerechtfertigt. Denn beim BV09 ist die Veränderung gegenüber der Vorsaison ganz besonders in der Defensive zu erkennen, deren Qualität interessanterweise mit dem Alter der Spieler negativ korreliert zu sein scheint. Im Vorjahr wurden die Oldies Wörns und Kovac für die 62 Gegentore verantwortlich gemacht. Dies ist runtergerechnet auf eine Halbserie nur marginal weniger als Borussia aktuell zu verzeichnen hat und verdeutlicht damit, wie anfällig die Dortmunder gewesen waren. Dass man sich dann mit Jürgen Klopp einen Trainer an Land zog, der in Mainz für offensiven Fussball bei defensiver Ordnung stand, war nur folgerichtig. Dieser setzte sein Konzept konsequent um und hatte ganz besonders in diesem Bereich Erfolg. 18 Gegentore sind die zweitbeste Bilanz aller Bundesligisten. 

Mit Neven Subotic nahm er eines der viel versprechendsten Abwehrtalente Deutschlands gleich mit nach Dortmund, was angesichts der hohen Ablöse von über 3 Mio. Euro von vielen Fans anfangs kritisch beäugt wurde. Dazu lieh man sich Mats Hummels vom FC Bayern München aus, der sich anschickt, in die Fußstapfen eines Markus Babbel oder Philipp Lahm zu treten. Auch diese beiden profitierten davon, zu einem ambitionierten Erstligisten verliehen worden zu sein, ehe sie später nach der Rückkehr zu den Bayern dort ihren Durchbruch schafften. Da die beiden Youngsters ihre Sache im BV09-Dress bislang sehr ordentlich machen, muss ein weiterer teurer Neuzugang meist gar mit der Bank vorlieb nehmen. Felipe Santana erzielte in 366 Bundesligaminuten bereits 3 Tore. Eine Quote, nach der sich jeder Borussen-Stürmer die Finger lecken würde. Aber nachdem er zu Beginn gegen Udine und in Hoffenheim enttäuschte, und anschließend allzu gut vertreten wurde, fällt es ihm schwer, sich in die Startelf zurückzuarbeiten. Vorige Woche gelang ihm dies einzig dadurch, dass Hummels im defensiven Mittelfeld getestet wurde. Ein Versuch, der aber fehl schlug und kaum wiederholt werden wird.  

Trotz dieser Rotation blieb aber Roman Weidenfeller zum vierten Mal in Folge unbezwungen. Für die meisten Medien ist es die Story dieser Tage, dass er bei einem weiteren Spiel zu Null den Vereinsrekord von Hans Tilkowski einstellen könnte. 
 Ihn selbst dürfte eher die Nachricht gefreut haben, dass Timo Hildebrand nach Hoffenheim und damit nicht zum BV09 wechselt. Noch steht es aber im Raum, ob auch die Dortmunder im Winter noch einmal auf der Torwartposition nachbessern und damit zur Borussia in Konkurrenz treten.

Dortmunds Offensive
 

Was Klopp hinten gelungen ist, lässt vorne noch etwas auf sich warten. Fortschritte sind nur teilweise zu erkennen. Mit Thomas Hajnal hat das Spiel des BV09 spielerisch mehr Substanz bekommen, wenngleich der Ungar noch etwas zu unkonstant auftritt. Jakob Blaszczykowski, dessen Name hiermit zum ersten und letzten Mal ausgeschrieben wird, konnte in dieser Saison endlich andeuten, wozu er ob seines Talents in der Lage ist. An einem guten Tag ist zu befürchten, dass der dribbelstarke Pole unsere Abwehr als Slalomstangen missbrauchen kann. An einem schlechten sieht man von ihm allerdings sehr wenig.  

Für den Sturm kündigte Klopp eine offensive Ausrichtung an, was dafür spricht, dass er seinen Gegner einzuschätzen versteht. Dies könnte zudem bedeuten, dass er von seiner zuletzt gewählten 4-4-2-Taktik abweicht und ein echtes 4-3-3 umsetzt. Dann könnten Valdez und der unausschreibliche Pole auf die Außen ausweichen, um die dortigen Schwächen der Borussia aufzudecken. In der Mitte steht Alexander Frei bereit, der lange Zeit verletzt war und von den selbst ernannt „besten Fans der Welt“ zuletzt sogar ausgepfiffen wurde.  
 

Schiedsrichter


Knut Kircher gehört eher zu den besonneneren Schiedsrichtern. In 22 Spielen der bisherigen Saison stellte er keinen einzigen Akteur vom Platz. 13x pfiff der Rottenburger unsere Borussia, ohne je eine Rote Karte zu zücken. Mit einer Ausnahme für den bayrischen Lucio im Oktober 2004 beim 2:0-Erfolg unserer Borussia. Das letzte Mal beehrte uns Kircher beim 0:1 gegen den FSV Mainz 05 in der Vorsaison, als er die Abseitsstellung von Borja ebenso übersah wie er uns mindestens einen Elfmeter nicht zusprach. Dass Steve Gohouri deutlich am Trikot gezogen wurde, konnte er sogar direkt sehen, ohne dass ihn dies zu einem Pfiff animiert hätte. Während also einige Schiedsrichter, wie Herr Weiner oder Herr Brych, zu exzessiver Nutzung ihres höchst eigenen Spielgeräts neigen, lässt der 39jährige FIFA-Schiedsrichter gerne Gnade vor Recht ergehen. Zugute kam uns dies beim 3:2-Auswärtssieg in Aue, als Voigts Handspiel im Strafraum ungesühnt blieb. 

Bilanz 

Insgesamt sieht die Bilanz beim BVB recht erfreulich aus. 14 Niederlagen in 36 Spielen stehen immerhin 10 Siege gegenüber. Es gab mal eine Zeit, da galten wir für unsere vermeintlichen Namensvetter aus Westfalen als Angstgegner. Davon ist aber leider seit 10 Jahren nicht mehr viel zu sehen. Nachdem wir Ende der 90er 7 Punkte aus 3 Auswärtspartien im damaligen Westfalenstadion ergattern konnten, beendete unser erster Abstieg diese erfreuliche Serie jäh. Seitdem gab es in 7 weiteren Erstligapartien nur noch 2 Punkte. Eine Bilanz, die einer baldigen Aufbesserung bedarf. 
 

Erfreulicher erscheint uns da die Bilanz, nach der wir in den letzten 9 Partien am Freitag abend ungeschlagen und gar sechsmal siegreich blieben. Eine Statistik, die allerdings durch die Erfolge in Liga 2 erheblich geschönt wird. Doch immerhin war es ein Freitag abend, an dem wir zuletzt im Jahr 2006 unseren letzten Sieg gegen den BV09 einfahren konnten. Das 1:0 daheim bedeutete damals sogar die zwischenzeitliche Tabellenführung für eine Nacht, die aber schon bald als Strohfeuer entlarvt wurde.
 

Aufstellungen

Borussia: Heimeroth – Levels, Gohouri, Brouwers, Dorda – Jantschke, Paauwe – Matmour, Marin, Baumjohann – Colautti.
Ersatz: Löhe – van den Bergh, Bradley, Alberman, Callsen-Bracker, Ndjeng, Friend.
Es fehlen: Kleine, Jaures, Gospodarek (verletzt), Daems (gesperrt)
 

Dortmund: Weidenfeller – Owomoyela, Subotic, Hummels, Lee – Tinga, Hajnal, Kringe – Blaszczykowski, Frei, Valdez
Ersatz: Ziegler – Zidan, Rukavina, Klimowicz, Kovac, Sahin, Santana, Schmelzer, Kruska
Es fehlen: Kehl, Dede (verletzt)

Schiedsrichter
:
Knut Kircher (Rottenburg)
Schiedsrichterassistenten:
Marco Fritz, Stefan Lupp
Vierter Offizieller:Thomas Frank

SEITENWAHL-Meinung
 

Michael Heinen: Dreimal 1:3 in Folge. Da darf man dreimal raten, wie auch das letzte Spiel der Vorrunde ausgeht. Wenigstens gelingt es uns so, den neuen Vereinsrekord des BV09 zu verhindern.  

Hans-Jürgen Görler:
Wenn am 12.12. um 22.19 Uhr der Abpfiff erfolgt, beginnt endlich eine unbeschwerte Zeit. Sieben Wochen kein Grottenkick, sieben Wochen keine ein ums andere Mal zerstörten Hoffnungen. Wer Schalke, Cottbus und Leverkusen jeweils mit 1:3 unterliegt, hat auch in Dortmund keine Chance. Der BVB gewinnt mit 3:0. Danach beginnt in Gladbach das große Aufräumen - wie bereits so viele Male in den letzten zehn Jahren, die einfach nur noch enttäuschend waren. Ich wünsche allen Gladbachern auf der ganzen Welt ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.

Christoph Clausen: Für mindestens zwei Gegentore ist die Gladbacher Defensive in der derzeitigen Verfassung immer gut. Da die falschen Borussen ihre zahlreichen Chancen aber so ungenügend nutzen wie die wahren Borussen am letzten Samstag, die wahren Borussen ihre diesmal aber besser, steht am Ende ein 2:2. 

Christian Spoo:
Das Jahr 2008 sollte eigentlich als tolles in die Annalen der Borussia eingehen - immerhin stieg die Mannschaft im Sommer souverän als Tabellenführer in die erste Bundesliga auf. Warum ich daran erinnere? Weil alle anderen das offenbar schon vergessen haben. Die zweite Hälfte des Jahres brachte Ernüchterung für die, die sich zuvor am Erfolg besoffen hatten, Bestätigung für alle, die auf den Qualitätsunterschied zwischen den Ligen verwiesen hatten und Munition für die schießfreudigen Kollegen der schreibenden und sendenden Zunft. Um diesen Herrschaften das Weihnachtsfest zu verhageln und uns allen Fest und Jahreswechsel erträglich zu gestalten, strengt sich Borussia noch mal richtig an und wird im Gegensatz zum vergangenen Wochenende sogar belohnt. Wir gewinnen mit 2:1!!! 

Mike Lukanz:
Heimspiel gegen Stuttgar: 1:3-Niederlage trotz sehr guten Spiels in der Offensive. Heimspiel gegen Bremen: 3:2-Sieg nach tollem Spiel. Heimspiel gegen Bayern: Glückliches 2:2 nach starkem Kampf und überragender Atmosphäre. Heimspiel gegen Leverkusen: 1:3-Niederlage, aber spielerisch sehr ordentlich. Fällt da etwas auf? - 1. Gegen spielstarke Mannschaft tut sich Borussia leichter. 2. Das klappt aber nur zu Hause. In Dortmund verliert man verdient mit 0:2.

Thomas Zocher:
Mit einem 1:1 beendet die Borussia das Kalenderjahr 2008, das für sie eine Berg- und Talfahrt war und sie mit einer gewaltigen Hypothek in die ersten sechs Monate 2009 entlässt. Auch in Dortmund wird wieder deutlich, weshalb die Borussia auf einem Abstiegsplatz überwintert und noch weniger Punkte sammeln konnte als bei ihrem Abstieg 2006/07.

Christian Heimanns:
Ganz unabhängig vom Ergebnis in Dortmund steht den Gladbacher Borussen eine unangenehme Winterpause bevor, mit vielen Sorgen und Aufräumarbeiten. Trotzdem muss vorher noch gespielt werden. Der 1:1 Tipp speist sich zum einen aus dem Wunschdenken, dass das Aufräumen dann auch einen Sinn hat und zum anderen daraus, dass ein Dortmunder Maskottchen lieber die Welt bereist als seinen Dienst zu tun. Vielleicht hilfts. 

Borussia Dortmund im Internet:
http://www.bvb09.de

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