„So ein Drecksklub wie Ihr,“ bellte der Bremer Borowski innerhalb des Duells seiner Mannschaft mit der siechenden Borussia aus Dortmund im Jahr 2005 beiläufig dem Dortmunder Sebastian Kehl entgegen: „So ein Drecksklub wie Ihr, muß eigentlich absteigen!“. Doch die durch die Hinserie gestolperten Westfalen retteten sich in der Rückserie, nunmehr fast vier Jahre später gehört man auch wieder der herrschenden Gesellschaft der Liga an. Dies dokumentierte am heutigen Freitagabend ein 2:1-Erfolg über Hans Meyers Borussia, die sich insgesamt zwar tapfer schlug, aber wie schon letzte Woche gegen Leverkusen am Schluss mit leeren Händen das Spielfeld verlassen musste. Sie hat überdies noch die schwere Gesichtsverletzung ihres Youngsters Tony Jantschke zu beklagen hat, der seinen dritten Bundesligaeinsatz mit Verdacht auf ein gebrochenes Jochbein vorzeitig beenden musste.

Ohne den gesperrten Filip Daems und die verletzten Kleine, Jaurès und Gospodarek angereist, war Borussentrainer Hans Meyer vor dem die Hinserie beschließenden Match seiner Mannschaft zu Umstellungen gezwungen gewesen. Und der Cheftrainer beugte sich diesem Diktat, in dem er beispielsweise in der Abwehr auf eine Formation mit drei Akteuren umstellte. Neben Patrick Paauwe in der Zentrale agierten Steve Gohouri und der in die Mannschaft gerückte Roel Brouwers. Etwas weiter vorne in einer offensiven Außenverteidigerposition wurde das Trio von Christian Dorda (links) und Tobias Levels (rechts) flankiert. Im Zentrum vor der Abwehrreihe positionierten sich Michael Bradley, der für Gal Alberman in die Anfangsformation rückte, und Tony Jantschke, versetzt davor begann Marko Marin und der für Roberto Colautti beginnende Karim Matmour. Stürmer Rob Friend durfte sich in vorderster Spitze einreihen.

Vor knapp 80.000 Zuschauern im heimischen Rund begann die gastgebende Elf mit den ersten offensiven Situationen, die Dortmunder besaßen auch durch einen Kopfball von Verteidiger Hummels im Zuge eines Standards die erste Tormöglichkeit der Partie. Kapital vermochte die vom früheren Mainzer Trainer Klopp angeleitete Borussia daraus nicht zu ziehen, somit war es der Borussenelf von Hans Meyer schrittweise möglich sich für ihre Verhältnisse in geordneter Reihe ein wenig stärker aus der eigenen Hälfte in Richtung des Tores von Roman Weidenfeller zu verschieben, ebenfalls mit einem Kopfball war es in der 10. Spielminute Michael Bradley, der eine erste dem Tor der Dortmunder nahe Situation zum Abschluß brachte; dieser Kopfball brachte der Elf zwar keinen Torvorteil, doch verlieh er den konstruktiven Bemühungen der Borussia immerhin ein erstes Gesicht und vermittelte der Elf ein Selbstvertrauen, das sie in der Folgezeit in erster Linie über ihre in der Offensive einsatzfreudige rechte Bahn mit Tobias Levels und Karim Matmour auszuleben begann.

Auch Mitte der ersten Spielhälfte bedeutete es für die Borussia weiterhin ein Problem sich vor dem Dortmunder Kasten entscheidend in Szene zu setzen, doch die Mannschaft kombinierte gefällig und erreichte über einen hohen Anteil an Ballbesitz (und eine für ihre zurückliegende Hinrunde bemerkenswert geringe Fehlerquote im Abspiel) zu dieser Zeit eine deutliche optische Feldüberlegenheit. Mutig aber umsichtig versuchte sie die von Dortmund zu dieser Zeit nur unzureichend abgewehrten Bälle in flüssiger Bewegung wieder für den eigenen Spielvorteil zu nutzen und konnte ein ums andere Mal auch anscheinend verlorene Bälle wieder rasch zurückerobern. Es blieb dennoch den Dortmundern überlassen die nächst größere Torchance auf ihrem Konto zu verbuchen, nach rund einer halben Stunde Spielzeit hätte Stürmer Mohamed Zidan den Ball im Borussenstrafraum nur besser beherrschen müssen, er hätte seine Mannschaft in Führung gebracht. Borussias Abwehr war in dieser Situation nur ansatzweise auf der Höhe und reklamierte in der entscheidenden Situation, wenn auch richtigerweise, vergeblich auf Handspiel.
Obschon Schiedsrichter Kircher dieser Regelverstoß entgangen war, der Rottenburger hatte schon nach zwanzig Minuten penibel bemerkt, dass die Agressivität in der unmittelbaren Zweikampfführung einen Anstieg verzeichnete. So verwarnte er in der 18. Spielminute Borussias Marko Marin für ein Foul, das der Nationalspieler im Zuge eines von ihm läppisch verschmadderten Freistoßes an Dortmunds Blaszczykowski verübt hatte. Anschließend hatte Kircher die Mannen der Gastgeber vereinzelt zu einem weniger robusten Zweikampfverhalten aufgefordert - und insbesondere bei Dortmunds Mittelfeldspieler Paulo César „Tinga" hernach mehr als einmal vergeblich Gnade vor Recht ergehen lassen. In der 33. Minute dann konnte Kircher seine von Haus aus eher als zurückhaltend zu bezeichnende Bereitschaft bei der Kartenvergabe in dieser Form nicht mehr aufrechterhalten, dafür war auch der Arm des Tamas Hajnal letztlich ein wenig zu offensichtlich in das schon hier fast lädierte Gesicht von Tony Jantschke unterwegs gewesen.

Während sich die Borussia parallel dazu in geordnetem Offensivspiel erging, leistete sich ihr Deckungsverband in der 35. Spielminute schon den zweiten Lapsus binnen lediglich fünf Minuten. Aus einem hohen Ball heraus entstand hierbei eine Situation, in der Steve Gohouri eher unorthodox zu klären probierte, doch mit seinem Kopfball letztlich indirekt die Vorlage für Mohamed Zidans Sonntagsschuß zum 1:0 für Dortmund lieferte; während Christofer Heimeroth dabei ohne Abwehrchance blieb, hätte Roel Brouwers mit einem beherzteren Abwehrverhalten im Moment des Gohourischen Kopfballs dem früheren Werderaner und Mainzer bei dessen unerwartet erfolgreichem Torschuss doch den plötzlichen Torerfolg ein gutes Stück wenig schwerer machen können. Brouwers tat dies jedoch nicht und so lag zehn Minuten vor der Halbzeit die Mannschaft in Front, die am wenigsten aktiv am Spielgeschehen herumgeschraubt hatte.

Im Anschluss an diesen Rückstand kam die Borussenmannschaft nicht in die Situation über ihre Lage sonderlich genau nachdenken zu müssen, weil der bereits verwarnte Dortmunder Hajnal durch ein überhartes Einsteigen in einem Zweikampf mit dem aufmerksamen Heimeroth den Borussenschlussmann mit einer blutenden Platzwunde am Knie bedachte. Schiedsrichter Kircher zeigte sich dementsprechend aufgeräumt in seiner Zweikampfbeurteilung und belohnte den Dortmunder mit der so genannten Ampelkarte, die die Borussia in die numerische Überlegenheit beförderte und bei den somit kollektiv bestraften Dortmundern vornehmlich eine Reaktion auslöste, die sie kurzum noch rigoroser und rücksichtsloser in die Zweikämpfe gehen ließ. Mit der Derbheit so eines westfälischen Kesselflickers war dann schließlich unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff der polnische Internationale Jakub Blaszczykowski unterwegs, dessen Foulspiel an Tony Jantschke dem U19-Nationalspieler einen Krankenhausaufenthalt und Blaszczykowski selbst die vollauf gelbe Verwarnungskarte einbrachte - für Mittelfeldspieler Jantschke kam noch vor dem Seitenwechsel Stürmer Roberto Colautti in die Partie.

Erfreulicherweise für den Sport konnte Dortmunds Trainer Klopp während der Halbzeitpause seine Elf daran erinnern, dass er vor der Partie von ihr einen Sieg im Spiel und nicht einen Sieg auf dem Schlachtfeld gefordert hatte, denn die Gastgeber mit dem eingewechselten Nuri Sahin wussten ihre vormals zügellos aggressive Zweikampfführung fortan den Regeln entsprechender zu beherrschen. Die Borussenelf indes, sie probierte die vermeintliche Erfolgsformel der ersten Halbzeit - das strukturierte und nicht hastige Verschieben in Richtung Dortmunder Tor - auch in der zweiten Halbzeit durchzubringen. Dies gelang ihr in den ersten zehn Spielminuten nach Wiederbeginn in Teilen, denn unmittelbare Torgefahr konnte sie damit auch jetzt nicht erzielen, dafür war auch insbesondere der letzte Pass zu ungenau und das Zusammenwirken von Colautti und Friend nicht präzise genug. Viel betrüblicher blieb allerdings, dass es der Borussenabwehr in der 56. Minute einmal mehr gelang die teameigenen Bemühungen mit einer für ihre Hinserie stereotypen Eselei insofern zu torpedieren, als die Dortmunder mittels eines aus dem Nichts kommenden Vorstoß das vorentscheidende 2:0 erzielen durften.

Christian Dorda und Roel Brouwers, letzterer passiv und bis in den Strafraum hinein, hatten es hier nicht vermocht dem Ballführenden (Blaszczykowski) den Ball abzujagen oder ihn zumindest kurzfristig zu stellen. Als dieser sich im äußeren rechten Eck des Borussenstrafraums gerade eine Strategie überlegte, mit der er zum Abschluß kommen wollte, komplettierte der auch in diesem Spiel gern vogelwilde Steve Gohouri das Trio an Borussenverteidigern, das sich auf Blaszczykowski konzentrierte. Und der Ivorer konnte ebenso wenig wie Dorda und Brouwers den Querpass unterbinden, der von Blaszczykowski daraufhin wohl getimt in Richtung Sahin gespielt wurde. Jener Sahin war zuvor auf der gegenüberliegenden Seite in den Strafraum eingedrungen und beantwortete das prompte Zuspiel Blaszczykowskis mit einem satten Schuß in das Borussentor: 2:0 für Dortmund.

Mit dem zweiten Tor im Rücken agierten die Dortmunder, von denen offensiv bis dahin relativ wenig zu sehen gewesen war, wesentlich mutiger in der Angriffsbewegung. Sie verstanden es die Borussia jetzt deutlicher vom eigenen Strafraum wegzuhalten, daran konnte auch der in dieser Phase eingewechselte Baumjohann wenig verändern. Hätten die Dortmunder einen ihrer Angriffe in diesen Minuten zum 3:0 ins Ziel gebracht, die Borussia, die nun kollektiv umzufallen schien, hätte sich darüber nicht beschweren dürfen. Ihr selbst merkte man hierbei an, dass das Tor dem Glauben an etwas Zählbares in dieser Partie ungemein erschüttert hatte. Dies galt abgesehen von der 65. Spielminute, in der eine Flanke von der rechten Seite durch Karim Matmour einen Kopfball von Rob Friend einleitete, den Weidenfeller im Dortmundtor aber entschärfte.
Die Borussia schaffte es jetzt einfach zu wenig sich wirklich festzusetzen. Sie verzichtete hier zwar auf erneute große Fehler in der Abwehr, obwohl sie gerade die Defensive kontinuierlich entblößte, aber in den alten Schwung von vor der Halbzeitpause kam sie nicht. Sicherlich auch, weil die Dortmunder jetzt das eigene Tor besser verteidigten.

Schwung erhielt die immer deutlicher zu erlahmen scheinende Partie noch einmal in der 81. Spielminute, als der eingewechselte Johannes van den Bergh mit einem Sonntagsschuss, dem zweiten der Partie, die Borussia noch einmal auf ein Tor Differenz zu den Gastgebern heranbrachte. Doch im Endeffekt konnte die Mannschaft die immerhin schon zwölfte Saisonniederlage nicht mehr abwenden.

Abseits des erneuten „Nullers" im Resultat bedeutete die Partie gegen die Dortmunder Borussia allerdings jedoch einen weiteren Schritt in eine Richtung, in der die Borussia mit Recht behaupten darf, die Rückserie in der Hoffnung auf den Klassenverbleib starten zu können und zu wollen. Zwar ist die Punkteausbeute von gerade einmal elf Zählern mitsamt der Gegentorbilanz von 35 vollkommen erbärmlich, jedoch hat sie in den zurückliegenden Wochen - mit Ausnahme der erbärmlichen ersten Halbzeit gegen Energie Cottbus - an grundlegender Struktur in ihrem Spiel zugelegt. Alberne Tölpeleien wie die überproportional vielen Elfmeter für den Gegner und der notorisch wiederkehrende Blackout im Abwehrverbund, der stets alle guten Ansätze auf einen Streich vernichtete, waren zwar nicht komplett abstellbar, allerdings konnte insbesondere in den letzten beiden Partien der Hinrunde wieder über das angebliche Pech eines Abstiegskandidaten in gewissen Spielsituationen lamentiert werden. Und das ist besonders in dieser Spielzeit positiv, denn es zeigt einerseits, dass der Glaube an die Rettung noch intakt ist und andererseits, dass man wieder in einer Lage ist, in der man sich das vielbeschworene Glück zurückerobern kann. Jenes, das durch das exorbitant viele Lehrgeld, das die Elf bis hierhin in dieser Saison zahlen musste, auf noch nicht mal halber Wegstrecke verloren gegangen war.

Positiv ist auch in diesem Spiel wieder die Leistung der Youngster im Borussendress gewesen. Christian Dorda und Tony Jantschke zählten auch heute gewiss nicht zu den weniger ordentlichen Akteuren, Johannes van den Bergh hat das Tor erzielt und selbst die scheinbar etablierten Levels, Marin oder Bradley gehören ja keineswegs zu jener Kategorie, die Borussias früherer Trainer Jupp Heynckes einmal als Spieler mit einer Laufleistung von bereits „1.000.000 Kilometer" umriss. Als problematisch erwies sich da auch heute wieder die so genannten Routiniers. Für den heutigen Kapitän Patrick Paauwe etwa geht mit dem heutigen Spiel eine schlechte Hinrunde zu Ende, in der sein Fehler zur Niederlage bei Tabellenführer Hoffenheim am 2. Spieltag als maßgebend zu sehen ist. Rob Friend, ein anderer Fixpunkt, hat als auf sich allein gestellter Mittelstürmer ohne spezifischen Nebenmann einfach zu viel Arbeit in vorderster Front, um darüber hinaus auch noch nachhaltig torgefährlich sein zu können. Und Steve Gohouri ist zwar durchgängig mit Schnelligkeit, imposanter Kopfballstärke und großem Herz bei der Sache, seine Defizite begleiten ihn jedoch nicht weniger regelmäßig und kosten dementsprechend kontinuierlich Nerven. Was gerade Gohouri könnte, wäre er eben auch noch konzentrationsstark und diszipliniert, es wäre ohne Zweifel gerade für die Borussia in ihrer jetzigen Lage pures Gold wert.

Es sind also eher Etablierte, denn Junge, die der Borussia bis hierhin den Kopf gekostet haben. Aus vielschichtigen Argumenten, aus vielerlei Gründen. Gründe, die vor dem Spiel in Dortmund lange so offensichtlich waren und deutlich betont wurden, dass eine erneute Auflistung ermüdend wäre. Deshalb nur, natürlich schreit eine Bilanz von 11 Punkten zur Halbsaison nach Winterneuzugängen. Im Plural, nicht im Singular. Und selbstverständlich ist bei immerhin 35 Gegentreffern die akuteste Not in der Abwehr, in der Defensive vorhanden. Deshalb ist auch von dieser Stelle ein Urteil zu wiederholen, mit der die Borussia bereits am Ende der vergangenen Saison in die Ferien entlassen worden war.

Bereits im Sommer mangelte es der Borussia an einem das Niveau beherrschenden Rechtsverteidiger und an einem ebensolchen Innenverteidiger. An Stabilisatoren einer Abwehrreihe, in der der beständigste Akteur der nun über ein Jahr als Innenverteidiger eingesetzte Linksverteidiger Filip Daems ist. Ohne zwei qualitativ hinreichende Spieler auf diesen Spielpositionen braucht die Borussia eigentlich kaum zur Rückrunde antreten, so krass muss man das schon formulieren (fremdsprachlich pointiert: offense wins games, defense wins championships). Hat sie schließlich in der Abwehr die Qualität, die ausreicht, kann ihr Trainer offensiv seine Protagonisten anders instruieren. Das beruhigt dann, Spieler wie Mannschaft; wenn es der Borussia deshalb gelingt, zukünftig (und besonders in der stressigen Rückserie) ein Spiel nicht immer mit einem 0:2-Rückstand, sondern mit einem 0:0 zu beginnen, dann erhöhen sich auch proportional die Chancen auf die notwendigen positiven Resultate.

Aber klar, in der momentanen Komposition des Kaders ist der Klassenerhalt fast eine blanke Utopie, so ehrlich muss man sein. Auch hinsichtlich der Frage, was von der Rückserie zu erwarten ist. Nichts, nichts fernab eines richtig knüppelharten Existenzkampfs. In dem es nötig ist eine Portion Gelassenheit & Zuversicht nicht zu verlieren, in der es förderlich wäre, wenn das Umfeld beispielsweise die Angst vor und den verständlichen Frust über mögliche Relegationsspielen abstreift: und sich vor Augen führt, dass das zwar ein holpriger Klassenerhalt wäre, aber ein holpriger Klassenerhalt als Minimalziel letztlich immer noch besser ist als ein erneuter Abstieg!

Dortmund: Weidenfeller - Owomoyela, Subotic, Hummels, Y.-P. Lee, Tinga, Blaszczykowski, Kringe (Santana 83), Hajnal, Frei (Sahin 46), Zidan (Klimowicz 87).

Borussia: Heimeroth - Gohouri, Paauwe, Brouwers - Levels, Bradley (Baumjohann 60), Jantschke (Colautti 44), Dorda (van den Bergh 67) - Matmour, Marin - Friend.

Tore: 1:0 Zidan (35.), 2:0 Sahin (56.), 2:1 van den Bergh (80.).

Schiedsrichter: Knut Kircher (Rottenburg)

Zuschauer: 79.700.

Gelbe Karten: Kringe, Blaszczykowski - Marin, Bradley.

Gelb-Rote Karte: Hajnal (37., wiederholtes Foulspiel).

Besondere Vorkommnisse: Johannes van den Berghs Tor war das erste Bundesligator in seiner Profikarriere. Wie in der Saison 2006/07, die im Abstieg endete, überwintert die Borussia auf einem Abstiegsplatz. Seit ihrem ersten Wiederaufstieg 2001 steht sie nach 17 Spielen einer Saison insgesamt auch erst zum zweiten Mal auf einem Abstiegsplatz. Stand sie nach 17 Spielen einer Bundesligasaison auf dem letzten Platz, stieg sie in einem Fall (1998/99, 10 Punkte) ab, jedoch in einem anderen Fall (1989/90, 14 Punkte) wiederum nicht. Die 11 Punkte an Ausbeute aus den ersten 17 Bundesligaspielen dieser Saison ist Borussias schlechteste Erstligaausbeute seit 1998/99 (10 Punkte). Erstmals in dieser Bundesligasaison erhielt in einem Spiel mit Beteiligung der Borussia ein Spieler einen Feldverweis: der Dortmunder Tamas Hajnal. Die letzten Feldverweise in einem Punktspiel der Borussia ereigneten sich am 31. Spieltag der zurückliegenden Saison, damals wurden in Offenbach die Offenbacher Sichone und Bancé von Schiedsrichter Sippel des Feldes verwiesen.

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