Alexander BaumjohannMit einer Energieleistung, die über 75 Minuten lang ohne Fehl und Tadel blieb, ist der Borussia am 3. Spieltag der diesjährigen Bundesligasaison der erste Saisonsieg geglückt. Durch Tore von Karim Matmour, Rob Friend und Alexander Baumjohann (Foto) bezwang die Elf von Trainer Jos Luhukay vor ausverkauftem Haus an der Hennes-Weisweiler-Allee den SV Werder Bremen mit 3:2 (2:0) und musste dabei erst in der Schlussphase, in der die unterlegenen Gäste noch einmal Schlagdistanz aufnahmen, der streckenweise mitreißenden wie kraftraubenden Laufarbeit ihrer Darbietung Tribut zollen.

Fünf Veränderungen in der Startformation starte die Borussenelf im Vergleich zur Vorwoche in ihr zweites Saisonheimspiel. Neben den angeschlagenen Jean-Sébastien Jaurès und Sebastian Svärd fehlen Sascha Rösler, Tobias Levels und Stürmer Roberto Colautti in der Anfangsformation. Für Colautti begann Rob Friend in vorderster Front, Sascha Rösler wurde von Alexander Baumjohann ersetzt. Anstelle von Linksverteidiger Jaurès rückte Roel Brouwers in die Formation, Gal Alberman spielte anstelle Svärds; zusammen mit den sechs verbliebenen Spielern aus der Anfangsformation gegen Hoffenheim präsentierte sich die Borussia damit in einem Verbund, der vor drei Abwehrspielern phasenweise sechs Mittelfeldakteure sah, von denen Alexander Baumjohann, Marko Marin und Karim Matmour die offensivfreudigsten blieben.

Hatten die ersten fünf Minuten noch eine beschauliche Spannungskurve - sieht man von einer bedenklich leichtsinnigen Rückgabe Karim Matmours in Richtung Christofer Heimeroth ab, aus der die Gäste kein Kapital schlagen konnten - begann der Spannungsbogen im Zuge der zehnten Spielminute an Deutlichkeit klar zuzunehmen. Hauptverantwortlich war dabei sicherlich die Möglichkeit, die Rob Friend hierbei in Abseitsposition auf Zuspiel von Alexander Baumjohann in der 11. Minute vor Tim Wiese zu bekommen schien, impulsgebend blieb jedoch das Engagement und die Hingabe, mit der die Borussenmannschaft zusehends unterwegs war. Diese Hingabe ermöglichte Marko Marin umgehend von einem Fauxpas von Bremens Frings zu profitieren, der den Ball in der 12. Minute von Tim Wiese bekam, diesen jedoch (wie Patrick Paauwe letzte Woche in Mannheim) gepflegt „unter der Sohle durchrutschen" ließ. Marin erspähte daraufhin Karim Matmour in vorderster Front und spielte dem früheren Freiburger den Ball so genau zu, dass dieser dabei von einem Abstimmungsproblem in der Bremer Innenverteidigung profitieren konnte: Matmour stand ohne echten Gegenspieler vor dem früheren Kaiserslauterer Torsteher Wiese und brachte das Spielgerät zur 1:0-Führung präzise an diesem vorbei.

Der Führungstreffer für die Borussia beflügelte die Mannschaft, die in der an das Führungstor anschließenden Phase des Spiels munter Angriff auf Angriff zu initiieren versuchte. Dennoch verzichtete sie bei diesen Versuchen darauf dies so gedankenfrei zu tun wie im vorherigen Heimspiel, als der VfB Stuttgart gerade aus dieser Fröhlichkeit effektiv seinen Nutzen zog. Die Mannschaft um Kapitän Patrick Paauwe bot den Bremern zwar durch ihren Mut in offensiven Situationen auch gewisse Räume wie den Schwaben vor gut zwei Wochen, das sogenannte Umschalten von Angriff auf Abwehr gelang ihr aber diesmal sehr viel besser und so gestalteten sich die Angriffe der Bremer (die erstmals in dieser Saison mit ihrem Mittelfeldspieler Diego Ribas da Cunha antreten konnten) weitgehend ideenlos. Der brasilianische Nationalspieler blieb mit zwei halbgaren Versuchen aus der Distanz, wie jenem in der 36. Spielminute, über weite Teile der ersten Halbzeit der gefährlichste Bremer Offensivspieler, wenngleich gut zehn Minuten zuvor Claudio Pizarro auf Zuspiel des Sebastian Boenisch im Fünfmeterraum der Borussia die nachdrücklichste Torgelegenheit für die Hanseaten hatte, allerdings in einem glänzend parierenden Heimeroth auch im Nachsetzen noch seinen Meister fand (26.).

Anders als die Bremer, die dem Spielgeschehen nicht habhaft wurden, die Borussia. Schon im Dunstkreis des Führungstreffers von Karim Matmour hatte sie durch ein prächtiges Dribbling mit einem etwas zu ungenauen Abschluss von Nationalspieler Marko Marin (15.) eine weitere hochkarätige Torchance gehabt und auch über die 25. Spielminute hinaus blieb sie weiter tonangebend und bemühte sich in erstaunlich konzentrierter Weise bei gegnerischem Ballbesitz genau um jenes kraftvolle Spiel, das sie in der Vorwoche in Hoffenheim allenfalls ansatzweise auf den Rasen gebracht hatte und das in der eigenen Hälfte unter anderem auf den Schultern von Gal Alberman lag.
Während sich in Richtung des Bremer Tores der aufopferungsvolle Rob Friend als Anspielstationen für die quirligen Marin und Matmour kontinuierlich in den Fokus spielte, war der Neuzugang von Beitar Jerusalem in Tateinheit mit Marcel Ndjeng und Filip Daems  bei gegnerischem Ballbesitz in der Defensive oft die stützende Hand seiner Mitspieler; immer wieder konnte die Borussia auch deswegen Bälle zurückgewinnen, die ihr auf dem Weg zum Tor der Bremer verlorengegangen waren und immer, immer wieder erschien die Borussia gerade vor ihrem eigenen Sechzehnmeterraum als ein sehr massiver Riegel.

Just als sich für den Beobachter die Frage nach einem zweiten Tor zu stellen begann, welches aufgrund der hingebungsvollen Leistung der Borussenmannschaft längst hochverdient war, gelang der Borussia dieser Treffer durch Angreifer Friend. Marcel Ndjeng durfte hierbei, in der 30. Spielminute, auf Höhe des Fünfmeterraumes der Bremer von der rechten Außenseite verhältnismäßig unbedrängt von potentiellen Gegenspielern  den Ball auf den Kopf des kanadischen Nationalstürmers platzieren und auch Friend selber konnte sich zentral vor dem Gehäuse von Tim Wiese ähnlich problemlos bewegen. Sein unmittelbarster Gegenspieler, Österreichs Nationalverteidiger Sebastian Prödl, machte jedenfalls keine entscheidenden Anstalten den Nordamerikaner von seinem zweiten Saisontreffer abzuhalten.

Durch diesen zweiten Treffer hatte die Partie nach einem Drittel der Gesamtspielzeit ein dem Spielverlauf entsprechendes Resultat. Noch vor dem Halbzeitpfiff von Referee Gräfe hätte die Borussia, etwa durch Friends neuerliche Kopfballchance (39.), dieses Resultat weiter zu ihren Gunsten verbessern können. Auch in diesen potentiellen größeren Höhen wäre dies noch sehr verdient gewesen, denn der Borussia gelang es in der Tat dieses sicher begeisternde, aber natürlich kräftezehrende Spiel voller Engagement & Enthusiasmus über die komplette erste Spielhälfte hinweg konsequent durchzuziehen.

Die Frage, ob die Mannschaft diese Art der eigenen Spielweise auch nach dem Seitenwechsel so durchbringen konnte, beantworteten die mit zwei Spielerwechseln aus der Kabine wieder herausgekommenen Gäste ihrerseits mit einer aufmerksamen Anfangsphase, in der sie es der Borussia schwerer machten als vor dem Halbzeitpfiff. So kam die Elf von Thomas Schaaf in den ersten zehn Minuten zu gleich mehreren Torgelegenheiten, die weit gefährlicher waren als jede ihrer Chancen in der ersten Hälfte. Ganz besonders nah am Anschlusstreffer durften sich die Norddeutschen in der 53. Spielminute wähnen, als zunächst Filip Daems in letzter Sekunde einen Bremer Versuch über Boenisch ins Toraus befördern musste und schließlich Alexander Baumjohann den daraus resultierenden Eckball auf der Torlinie abzuwehren hatte. In seiner einzigen Fehleinschätzung der gesamten Partie hatte Torwart Christofer Heimeroth Sekunden zuvor einen Kopfball Claudio Pizarros nicht fest genug zwischen seine Hände bekommen.

Keinesfalls war die Borussia schlecht aus der Halbzeit gekommen, allerdings hatte sie mit dem Zwei-Tore-Vorsprung im Rücken auch gerade parallel zur vermeintlich einsetzenden Offensive der Bremer während dieser Phase ihr Augenmerk stärker auf den Tempogegenstoß gelegt und die Bremen etwas weiter Heimeroths Tor entgegen zu stellen versucht. Diese Kontertaktik schien sie jedoch ein Stück zu leichtfertig anzugehen, denn der erste wirkliche Schuss auf das Tor der Bremer in der 2. Halbzeit ließ sich erst in der 58. Spielminute verzeichnen. Dafür war es jedoch auch eine hochkarätige Situation, denn sie offenbarte in Person von Gal Alberman die dem Borussenspiel heute innewohnende Willensstärke: nahezu in einzigartiger Weise preschte der Israeli aus dem Zentrum zwischen der Mittellinie und dem Bremer Strafraum mit dem Ball in diesen Sechzehnmeterraum hervor und scheiterte mit diesem Alleingang erst, als er auch noch den ihm entgegenstürzenden Tim Wiese umrunden wollte.

So blieb es beim Zwei-Tore-Vorsprung der Borussia, allerdings dennoch natürlich auch beim prächtigen Eindruck, den Alberman während der Partie, die sich jetzt in die letzte halbe Stunde neigte, hinterlassen konnte. Einem Foul von Filip Daems an Daniel Jensen außerhalb des Borussenstrafraums in der 60. Spielminute schloss sich eine Standardsituation für die Gäste aus Bremen an, die ihr Verteidiger Naldo mit einem Tor gekrönt hätte, wenn Christofer Heimeroth dessen Kopfball nicht umgehend zur Ecke abgewehrt hätte. Und sieben Minuten später war es erneut der in Unna geborene Schlussmann, der eine weitere Bremer Möglichkeit zum Anschlusstor mit einer Parade unterband.

Sicherlich war es dem Borussenspiel nach spätestens einer Stunde Spielzeit anzumerken gewesen, dass seine Protagonisten hier einen unheimlichen läuferischen Aufwand an den Tag legten, dennoch gelang es der Mannschaft immer wieder gerade vor ihrem Strafraum eine greifbare Vielbeinigkeit an den Tag zu legen, die ursächlich dafür blieb, dass die Bremer lange Zeit einzig durch lange Schläge die Gefährlichkeit ihrer Angriffe in bedeutsame Regionen hieven konnten. Am Boden durch und in den Strafraum hinein, das skizzierte nicht allein jener von Karim Matmour gegen Diego im Borussenstrafraum erfolgreich geführte Zweikampf um den Ball aus der 67. Spielminute in klarer Weise, kamen sie eigentlich zu keinem Zeitpunkt. Sie benötigten hohe Bälle, Standards dafür.

Schon in der 58. Spielminute hatte die Borussia ja ihre Energieleistung bereits mit dem dritten Tor des Spiels bereichern können, in der 71. Spielminute war dann dieser Zeitpunkt gekommen. Wieder erstickte die Borussia eine Offensivbemühung der Bremer sozusagen „vielbeinig" im Keim. Noch in der Borussenhälfte gelangte der Ball auch zu Alexander Baumjohann, der das Spielgerät nach einer Körperdrehung geschwind in Richtung des Bremer Tores trieb und dabei stetig in Ballbesitz blieb. Als er das Sprintduell um den Ball gegen den Bremer Naldo in der Bremer Hälfte für sich entschieden hatte, da hätte er ihn zum mitgelaufenen und besser postierten Mitspieler abspielen können. Doch er entschied sich mit dem Ball eine Kurve nach rechts zu laufen, die ihm wohl auf der rechten Seite den Eintritt in den Bremer Strafraum ermöglichen sollte. Und dem einst aus Gelsenkirchen verpflichteten gelang genau dieses in dieser Form. Dass er dabei neben erwähntem Naldo noch weitere Bremer Verteidiger wie Statisten links liegen lassen durfte, dies blieb das schmückende Beiwerk bei seinem schließlich sogar noch erfolgreichen Torabschluss: Baumjohann kam durch dieses Solo nicht eben nur mit dem Ball auch rechts im Strafraum an, er konnte den Ball sogar an dem ihm entgegenfallenden Tim Wiese zielgenau vorbei ins Tor schießen.

Das dritte Borussentor des Tages, ein wahrhaftig majestätischer Treffer in Stil und Ausführung. Ein Treffer, ein Geniestreich, der nach der Auffassung manches Fußballästheten auch nur in solchen Begegnung zustande kommen dürfte, in denen sich eine aufopferungsvoll füreinander einsetzende Mannschaft angemessen belohnen sollte. Und, richtig, für die Borussia und die meisten Zuschauer schien die Begegnung mit diesem Treffer endgültig entschieden. Im Anschluss an diese Szenen wagte sich dann jedenfalls auch Jos Luhukay an einen ersten Spielerwechsel, brachte zunächst Tobias Levels für den unheimlich starken Alberman und kurz darauf Soumaila Coulibaly für Marko Marin.
Hiermit schlichen sich bei der Borussia jedoch nun vereinzelte Ungereimtheiten in ihrer Darbietung ein, die es den Bremern schließlich ermöglichten dem Tor von Christofer Heimeroth noch einmal etwas näher zu rücken. Im Verlauf einer Eckballsituation in der 79. Spielminute, in der Heimeroth zunächst zweimal bravourös den Ball von der Torlinie kratzen konnte, gelang Pizarro auch der Treffer zum 1:3 per Abstauber.

In den an das Tor anschließenden zehn Spielminuten, in denen unter anderem Thomas Kleine eingewechselt wurde und in denen der Bremer Torschütze Pizarro aufgrund einer Unbeherrschtheit gegen Jan-Ingwer Callsen-Bracker knapp an einem Feldverweis vorbeischrammte, tat sich zunächst nicht sonderlich viel. Die Borussia mühte sich nach Kräften die Zeit herunterzuspulen, die Bremer begannen zunächst nur zögerlich an eine Wende im Resultat zu glauben. In der 89. Spielminute bekamen die Norddeutschen allerdings noch einmal einen aus Borussensicht natürlich vermeidbaren Freistoß in zentraler Torentfernung von rundweg 18 Metern - und sie konnten diesen Freistoß durch ihren Schützen Diego auch an dem machtlosen Christofer Heimeroth vorbei ins rechte obere Toreck schlenzen und bei den zuvor bereits den Sieg feiernden Borussenanhängern noch einmal für entsprechende Atemlosigkeiten sorgen.

Letztendlich, und trotz einer immerhin dreiminütigen Nachspielzeit, konnte die Borussia das Ergebnis - und damit den ersten Saisonsieg - über die Runden verteidigen. Auch wenn ihr dabei die Souveränität der ersten 75 Minuten abhanden gekommen war, nach dem Schlusspfiff von Schiedsrichter Gräfe hatte das aber nicht dazu geführt, dass darüber hätte gestritten werden müssen, ob die Mannschaft von Trainer Jos Luhukay völlig verdientermaßen den Platz als Sieger verließ. Diese Berechtigung hatte sie eben in jenen ersten 75 Minuten erworben, die vor allem von einer Mannschaftsleistung geprägt waren, die wenig bis gar nichts zu wünschen übrig gelassen hatte.

Unter dem Strich, wenn man also besser keinen so wirklich aus dieser überzeugenden Mannschaftsleistung gesondert erwähnen sollte, muss selbstverständlich der reine Aufwand festgehalten werden mit dem es der Borussenelf gelang den Gegner nicht allein in Schach zu halten. Dieser war enorm und vor diesem Hintergrund ist es dann auch nur zu verständlich, dass auf Seiten der Borussia irgendwann die Kräfte haben zwangsläufig schwinden müssen. Somit ist es natürlich auch nur richtig eine Art schweigenden Mantel über die etwas zu wackelige Schlussphase der Borussia zu hüllen und ihr die (vereinzelten) Unzulänglichkeiten dabei aufrichtig nachzusehen. Dafür war die Darbietung zuvor wesentlich zu monströs gewesen.

Borussia: Heimeroth - Callsen-Bracker, Brouwers, Daems - Ndjeng (Kleine 86), Alberman (Levels 75), Paauwe - Matmour, Baumjohann, Marin (Coulibaly 77) - Friend.

Bremen: Wiese - C. Fritz, Prödl (Harnik 70), Naldo, Boenisch - Baumann (Özil 45) - Frings, D. Jensen - Diego - Rosenberg (Almeida 45), Pizarro.

Tore: 1:0 Matmour (12.), 2:0 Friend (30.), 3:0 Baumjohann (71.), 3:1 Pizarro (79.), 3:2 Diego (89.)

Schiedsrichter: Manuel Gräfe (Berlin)

Zuschauer: 54.067 (ausverkauft)

Gelbe Karten (Borussia): Daems, Matmour

Besondere Vorkommnisse: Der Sieg über den SV Werder Bremen war Borussias erster Sieg in der deutschen Eliteliga seit dem 25. Spieltag der Saison 2006/07. Damals siegte sie ebenfalls vor heimischem Publikum gegen Hertha BSC Berlin (3:1). Erstmals seit dem 10. Spieltag der vergangenen Saison (2:2 gegen den 1. FC Köln) war das Stadion an der Hennes-Weisweiler-Allee ausverkauft. Borussias Karim Matmour wurde bisher in allen drei bisherigen Saisonspielen von den Schiedsrichtern mit jeweils einer Gelben Karte bedacht und befindet sich somit nur noch zwei Verwarnungen von einer Spielsperre entfernt.

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  • @chbiermann Aber die Fünfjahreswertung... 😉
  • Wir wussten übrigens schon immer, dass der #BVB Scheiße ist. #APNBVB
  • Man kann aus einem langweiligen 0:0 auf Zypern selbst in der 97. Minute noch einen Sieg machen. Wendt man Elfmeter schießen kann. #apnbvb
  • @kluettermann Zugegeben, wir haben dafür einen Telefonjoker benutzt! 😀
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