Um genau 16.59 Uhr und 50 Sekunden ist Borussia Mönchengladbach an diesem Sonntag, dem 17.8.2008 offiziell in die 1. Fußball-Bundesliga zurückgekehrt. Keine 45 Minuten später musste man ernüchtert konstatieren, dass einige ihrer Spieler noch nicht wirklich in dieser neuen Spielklasse angekommen sind. Eine Fülle haarsträubender Fehler einer völlig überforderten Defensive machte gefällige Ansätze in der Offensivbewegung nichtig. So war die Partie bereits zur Halbzeit beim Stand vom 0:3 entschieden, ehe dem Team von Jos Luhukay nach dem Seitenwechsel wenigstens noch der Ehrentreffer gelang.

Dabei ging es ordentlich los mit einem offenen Schlagabtausch zweier offensiv eingestellter Mannschaften. Schon nach drei Minuten wurde die mutige Ausrichtung auf der rechten Seite erstmalig belohnt, als Marcel Ndjeng und Karim Matmour gut miteinander kombinierten. Der Algerier konnte die Flanke von der rechten Außenbahn schön in die Mitte bringen, wo Marko Marin erstaunlich frei aus 10 Metern abziehen durfte, dabei aber deutlich verzog.  

Doch wenige Minuten später machten sich die ersten Defensivschwächen bemerkbar in Person von Filip Daems. Der Belgier zog im Direktduell gegen Mario Gomez den Kürzeren und hatte Glück, dass in der Zwischenzeit Kollege Brouwers mit zurückgelaufen war und den Nationalstürmer entscheidend störte, so dass dessen Schuss nicht platziert genug ausfiel. Im direkten Gegenzug zog unser Stoßstürmer nach. Ein Pressschlag von Marcel Ndjeng brachte urplötzlich Rob Friend in freie Schußposition. 10 Meter halblinks vor dem Tor von Jens Lehmann bot sich die erste große Chance für den Kanadier, seinen ersten Bundesligatreffer zu markieren. Anders als in der Vorsaison agierte er etwas überhastet und verzog über das Tor.  

Nach diesem munteren und offenen Beginn wurde es etwas hektisch, als Pavel Pardo unseren Kapitän unsanft mit dem Ellenbogen bearbeitete. Sascha Rösler trug eine Wunde unter dem Auge davon, die ihn zu einer Behandlungspause zwang, die nicht nur wegen dieser Verletzung extrem schmerzhaft ausfiel. Denn die Zuordnung im Mittelfeld ging in der Zwischenzeit verloren. Osorio konnte unbehelligt durchs rechte Mittelfeld spazieren, da u.a. Jaures keine Anstalten machte, ihn anzugreifen. Hierzu entschied sich vielmehr Gal Alberman, der dann in der Mitte fehlte, als der Mexikaner genau dorthin auf Thomas Hitzlsperger passte. Den Stuttgarter Nationalspieler 20 Meter vor dem Tor frei schießen zu lassen, gehört zu einem der offensichtlichsten Fehler, die man in Liga 1 begehen kann. Borussia tat es trotz Doppelsechs in dieser Szene zum ersten, wenngleich bei weitem nicht zum letzten Mal. Und wurde prompt bitter bestraft. Der Schuß kam für Hitzlspergers Verhältnisse nicht einmal allzu hart aufs Tor, prallte aber direkt vor Heimeroth auf, dem der Ball höchst unglücklich durch den Körper hindurchrutschte. Ein Gegentor, das schon im Vorfeld vermeidbar war, schlußendlich aber zu großen Teilen auf die Kappe unserer Nr.1 geht.  

So stand es 0:1 und im Folgenden bot sich den Stuttgartern die dankbare Situation, mit blitzschnellem Konterspiel die um den Ausgleich bemühten Gastgeber in noch größere Schwierigkeiten zu bringen. Beinahe hätte sich dies bereits in der 17. Minute geändert. Marko Marin wollte zunächst auf Matmour durchstecken, was in einem Fehlpass mündete. Doch der quirlige Neu-Nationalspieler stahl sich den Ball durch beherztes Nachsetzen von Boka zurück und stand urplötzlich in halbrechter Position im Strafraum frei. Statt dies für einen Torabschluss zu nutzen, wägte er offensichtlich ab, den in der Mitte freistehenden Rob Friend zu bedienen. Doch so recht entscheiden konnte sich Marin nicht, so dass eine Mischung aus Schuss und Pass entstand, die für den Stürmer weder erreichbar noch für den Stuttgarter Keeper gefährlich war. 
 

Kurz darauf konnte sich Karim Matmour erneut auszeichnen, indem er sich gegen zwei Stuttgarter mit einem schönen Sololauf durchs Mittelfeld durchsetzte. An der Strafraumgrenze zog er platziert ab mit einem Schuss, der gefährlicher war als Hitzlsperger Versuch zum 0:1. Doch Jens Lehmann war zumindest an diesem Tag ein anderes Kaliber als Christofer Heimeroth. Trotz seiner 38 Jahre tauchte er pfeilschnell ab und lenkte den Ball gekonnt zur Seite. 
 

Das Spiel gestaltete sich zu diesem Zeitpunkt weiter offen und hatte auf beiden Seiten gefällige Offensivaktionen zu bieten. Das 1:1 wäre nicht unverdient gewesen, sollte aber nicht fallen. Stattdessen kam es nach 26 Minuten noch dicker, als sich bei Neuzugang Jean-Sebastien Jaures eklatante Technikdefizite bemerkbar machten. Mehrere Sekunden gelang es ihm links an der Strafraumgrenze nicht, einen Ball unter Kontrolle zu bringen, was nach einiger Zeit auch Jan Simak auffiel. Statt dem Franzosen aber zu helfen, nahm ihm der Tscheche den Ball lieber ab, legte klug zurück auf Marica, der 7 Meter vor dem Tor viel zu viel Platz hatte, um einen Torschuss abzugeben. Marcel Ndjeng sprang der Ball noch auf den Fuss, so dass er am verdutzten Heimeroth vorbei erneut ins Borussen-Tor trudelte. Die abgebrühten Schwaben nutzten die Gladbacher Defensivschwächen eiskalt aus und führten einzig aus diesem Grund verdient mit 2:0.
 

Für Sascha Rösler war jetzt Schluß. Die Augenverletzung schien ihn zu sehr zu behindern, was sich in einem sehr mäßigen Spiel ohne jegliche Offensivimpulse äußerte. Für ihn kam Alexander Baumjohann nach 31 Minuten in die Partie, der nur zwei Minuten später seine beste Szene haben sollte. Endlich war auch Borussia mal in der Lage, schnell und vertikal nach vorne zu spielen, wie es im Klinsmannschen Fußballlehrbuch der Neuzeit vorgeschrieben ist. Ndjeng passte auf Marin, der direkt weiter zu Baumjohann, dessen toller Pass in die Spitze Karim Matmour erreichte. Der Ex-Freiburger setzte von der linken Seite Rob Friend mit einem guten Pass in Szene, der zentral 15 Meter vor dem Tor die erneute Gelegenheit zum Torabschluss erhielt. Doch der Kanadier wirkte – vielleicht aus Respekt vor dem ehemaligen Nationaltorhüter Deutschlands – eingeschüchtert und nicht annähernd so kaltschnäuzig wie man ihn aus der Vorsaison kannte. So schoss er Lehmann zentral an und vergab die nächste hundertprozentige Torgelegenheit. Der Nachschuss von Matmour wurde zu allem Überfluss noch auf der Linie geklärt. 

Nicht nur Friend schien bis hierhin allzu viel Respekt vor Liga 1 zu haben. In der Defensive war dieses Phänomen durchgängig zu beobachten. In der 39. Minute verdeutlichten das Christofer Heimeroth und Roel Brouwers, die auf einen langen, hohen Ball von Simak in die Strafraummitte viel zu zögerlich und unentschlossen reagierten, so dass Mario Gomez der lachende Dritte war, der zu einer weiteren Torchance kam. Nachdem der Schuss knapp links am Tor vorbeirauschte, konnte sich unser Keeper wenig später erstmals positiv in Szene setzen, indem er einen Hilbert-Schuß parierte.

Der gute Eindruck wirkte nicht lange nach, denn es folgte die 44. Minute, in der wieder Brouwers und Heimeroth ein trauriges Gruppenbild abgaben. Zunächst war es aber der ansonsten sehr agile Marko Marin, der im Mittelfeld einen Ball leichtfertig vertändelte und so einen Konter einleitete. So wurde Mario Gomez links im Strafraum ins Spiel gebracht, der sich einmal mehr aller Freiheiten erfreute. Sein Gegenspieler Brouwers hielt ausreichenden Sicherheitsabstand und fühlte sich nicht verpflichtet, den verhinderten EM-Torjäger anzugreifen. Wer schon gegen Österreich nicht trifft, der wird im Borussia-Park erst recht nichts ausrichten können, mag der Holländer sich gedacht haben, als sich Gomez aus spitzem Winkel dann doch traute abzuziehen. Heimeroth machte – anders als Faryd Mondragon am Tag zuvor – seinen kurzen Winkel dicht, was den Ball aber nicht daran hinderte, durch seine Beine ins Tor zu flutschen. Auch wenn der Ball aus relativ kurzer Distanz fest geschossen wurde und ein mindestens ebenso großer Vorwurf an Brouwers gerichtet werden muss, sah der Ex-Schalker erneut unglücklich aus.  

Die beste Nachricht folgte eine Minute später, als nämlich Herbert Fandel zum Halbzeittee bat und der unsäglichen ersten Halbzeit ein Ende bereitete. Trotz des Zwischenstandes von 0:3 hatte Borussia dem deutschen Meister der vorletzten Saison einen relativ offenen Schlagabtausch mit ausgeglichenen Spielanteilen und Chancen geboten. Doch während Rob Friend bis hierhin seine sonst so gewohnte Abgebrühtheit vermissen ließ, nutzten die Stuttgarter die sich ihnen bietenden Chancen. Ermöglicht wurde ihnen dies durch katastrophale Aussetzer der kompletten Borussen-Defensive, die sich an diesem Tag fernab jeglicher Erstklassigkeit präsentierte. 
 

Natürlich schien die Ausgangslage jetzt aussichtslos. Wenn man aber etwas Positives aus dem Saisonauftakt mitnehmen möchte, dann die Tatsache, dass sich die Mannschaft von Jos Luhukay trotz des höchst unglücklichen Spielverlaufs nicht hängen ließ. So war es einmal mehr Rob Friend, der in Minute 48 für den Anschluss hätte sorgen können. Marin hatte sich gegen vier Stuttgarter mit einem seiner unnachahmlichen Soli durchgesetzt und auf den Kanadier gepasst, der von der Strafraumgrenze aus aber erneut Jens Lehmann anschoss. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war die Frage berechtigt, ob die Tore in Liga 2 so viel anders aussehen, denn solche Möglichkeiten hatte Friend in der letzten Spielzeit noch im Schlaf verwandelt. 
 

Doch der VfB wähnte sich noch nicht in Sicherheit, was die Minuten 51 und 52 beweisen, in denen sie erst durch Hilbert und dann durch Marica eine Doppelchance verzeichneten. In beiden Situationen waren die jeweiligen Gegenspieler (Jaures sowie Daems) wieder einmal viel zu weit entfernt. Dass Borussia ebenfalls in der Lage ist, Doppelchancen zu kreieren, wollten sie in den Minuten 59 und 60 unter Beweis stellen. Zunächst tauchte Friend unter einem Marin-Eckball durch, was Roel Brouwers so sehr überraschte, dass er den Ball aus einem Meter nicht ins Stuttgarter Tor unterbringen konnte. Kurz darauf war er wacher, als er einen Ndjeng-Einwurf mit dem Kopf auf Friend verlängerte. Der verhielt sich dieses Mal geschickter, nahm den Ball in Ruhe an und schob ihn überlegt ins lange Eck zum ersten Saisontreffer für Borussia. 
 

Eine halbe Stunde vor dem Ende war also wieder ein kleiner Hoffnungsschimmer zu erkennen. Und die folgenden 5 Minuten kam im Borussia-Park endlich so richtig Stimmung auf, in der man erstmals den Eindruck bekam, dass an diesem Abend doch noch was gehen könnte. In dieser Phase hätte das 2:3 fallen müssen, wozu Marko Marin die beste Gelegenheit bekam. Doch der Dribbelkünstler konnte in Minute 65 ein schönes Solo nicht vergolden. Sein Schuss aus 15 Metern hüpfte links am Tor vorbei. Doch damit war diese kurze Drangphase auch schon wieder vorbei. Stuttgart war logischerweise bemüht, das Tempo aus dem Spiel zu nehmen, was den erfahrenen Schwaben bald gelang. Dabei unterließ man es nicht, mit Kontern selbst für weitere Gefahr zu sorgen. Eine Flanke des eingewechselten Bastürk in der 68. Minute sprang Brouwers an den Oberschenkel und von dort glücklicherweise neben das Tor. Die anschließende Ecke verlängerte Paauwe unglücklich auf Hilbert, der nur knapp über das Gehäuse köpfte.
 

Christofer Heimeroth erhielt in der 71. Minute eine kleine Chance zur Rehabilitation, als er einen Gomez-Schuß abwehrte. Minuspunkte sammelte hierbei einmal mehr Brouwers, der sich wie so oft an diesem Tag wie ein Anfänger austanzen ließ. Einen besseren Eindruck machte da schon Matmour, der in der 73. Minute eine Flanke von rechts auf Marin brachte. Dessen Drehschuss wäre von Rob Friend beinahe noch erreicht worden, was dann wohl doch noch das 2:3 bedeutet hätte.  

Erst reichlich spät in der 79. Minute versuchte Jos Luhukay, diesen Treffer durch einen Doppelwechsel zu erzwingen. Endlich kam mit Colautti der zweite Stürmer, während Roel Brouwers von seinem Trauerspiel erlöst wurde. Svärd ersetzte zudem den an diesem Abend soliden, aber offensiv wenig auffälligen Alberman.  Bewirken konnten diese Wechsel nichts mehr, da Borussia nicht mehr den Glauben hatte, gegen diese ausgebuffte Truppe den Rückstand aufholen zu können und da evtl. einigen auch die Kraft fehlte nach einer engagierten, wenngleich unglücklichen Partie.  

Die letzte Chance der Partie bot sich den Gästen in Person des eingewechselten Khedira. Eine bezeichnende Szene, da wieder einmal zwei Borussen-Abwehrspieler (Daems, Ndjeng) ihre Unfähigkeit offenbarten, indem sie gemeinsam unter einen Ball hindurchsprangen, was den Stuttgarter in eine gute Schußposition brachte, die er aber zum Glück nicht zu nutzen verstand. 
 

Insgesamt gab es aber viel zu viele solcher Aktionen und es ist bezeichnend, dass der keineswegs überzeugende Marcel Ndjeng als Notlösung auf der rechten Seite noch der am wenigsten schwache Akteur einer indiskutablen Viererkette gewesen ist. Roel Brouwers musste – wie so viele seiner zweitligaerfahrenen Kollegen – enormes Lehrgeld gegen einen absoluten Topstürmer bezahlen. Selbst wenn es für einen Innenverteidiger schwer sein mag, gegen einen Mario Gomez zu verteidigen, so darf man sich dennoch nicht so erschreckend passiv verhalten.  

Jean-Sebastien Jaures sollte eigentlich genügend Erstligaerfahrung mitbringen. Sein Auftritt lässt aber enorm an der Klasse der französischen Ligue 1 zweifeln. Bei ihm zeigten sich Schwächen im technischen, wie besonders auch im spieltaktischen Bereich, die kaum noch mit Anpassungsschwierigkeiten zu entschuldigen sind. Selbst wenn man von der Erstligatauglichkeit eines Alexander Voigt nicht überzeugt sein mag, wird es schwerfallen, diesen Konkurrenten als bessere Alternative anzuerkennen.  

Sicher sollte man sein Urteil nicht bereits nach dem ersten mißglückten Auftritt fällen, aber diese Defensivleistung sollte Jos Luhukay schon nachdenklich machen, ob das Vertrauen in den starken Zweitligakader nicht allzu groß ausgefallen ist. Der VfB Stuttgart hat uns wunderbar – und hoffentlich noch rechtzeitig – aufgezeigt, wie groß die Unterschiede zwischen erster und zweiter Liga sind. Hier kann man sich keine Schwächen erlauben, da diese sofort gnadenlos bestraft werden. Hier bekommt man nicht die Zeit, die sich einem bei so manchen Aktionen im Unterhaus bietet. Es muss in den meisten Szene sofort und direkt gespielt und das Tempo durchgängig hochgehalten werden. Viele unserer Spieler haben diese Erfahrung an diesem Sonntag zum ersten Mal gemacht und werden sich schnell daran gewöhnen müssen, wenn sie sich in dieser Liga behaupten wollen. 
 

Die Auftaktniederlage setzt die Serie der Fehlstarts aus der vorigen Saison fort. Die folgenden Partien beim neuen Spitzenreiter aus Hoffenheim und daheim gegen Werder Bremen lassen uns nicht viel Spielraum für einen allzu langen Gewöhnungsprozess an die neue Liga. Die offensichtlichen Fehler aus dem Stuttgart-Spiel müssen analysiert und die entsprechenden Lehren müssen gezogen werden. All diejenigen Fans, die vor dem Saisonstart allzu euphorisch von einer problemlosen Saison ohne allzu großen Abstiegskampf ausgegangen waren, werden erkannt haben, dass dieses Ziel zumindest sehr optimistisch gesetzt worden ist. 
 

Realistisch wird Borussia mit diesem Kader in Liga 1 Probleme bekommen. Dies muss nicht zu übermäßiger Schwarzmalerei verleiten, denn es werden einige Gegner auf uns warten, die nicht über die Klasse des VfB verfügen und gegen die einfacher zu bestehen sein wird. Wenn die Fehler in der Defensive wenigstens zu großen Teilen abgestellt werden können und unsere Offensive auch personell wieder voll einsatzbereit ist, sollten die zukünftigen Ergebnisse erfreulicher ausfallen können als an diesem ersten Spieltag.


Borussia: Heimeroth – Ndjeng, Brouwers (Colautti 79), Daems, Jaures – Alberman (Svärd 79), Paauwe – Matmour, Rösler (Baumjohann 31), Marin - Friend

Stuttgart: Lehmann – Osorio, Tasci, Delpierre, Boka – Hilbert (Lanig 89), Pardo, Simak (Bastürk 67), Hitzlsperger – Gomez, Marica (Khedira 75)

Tore: 0:1 Hitzlsperger (15.), 0:2 Marica (26.), 0:3 Gomez (44.), 1:3 Friend (60.)

Schiedsrichter: Herbert Fandel (Kyllburg)

Zuschauer: 47.028 (86,98 %)

Gelbe Karten (Borussia): Rösler, Alberman, Matmour

Rote Karten: -

Besondere Vorkommnisse: Borussia verlor zum ersten Mal seit dem 6.8.1993 zum Saisonstart ein Heimspiel (damals 0:4 gegen Eintracht Frankfurt). Rechnet man die Abstiegssaison 2006/07 hinzu, wartet Borussia seit nunmehr 10 Erstligaspielen in Folge auf einen Sieg. Erfreulicher dagegen der erste Bundesliga-Treffer von Rob Friend. Für Karim Matmour, Neuzugang vom SC Freiburg, Gal Alberman, Neuzugang von Beitar Jerusalem, und Jean-Sebastien Jaurès (AJ Auxerre) war das Spiel jeweils der erste Bundesligaeinsatz für die Borussia.

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  • Für den #effzeh gibt‘s jetzt nur noch eine Rettung. #PeterFürPeter
  • Die Europa League hat angerufen, sie möchte die #fohlenelf zurück! #UEL
  • @doerpm Geheimtipp: #stepontoe
  • Die Elf vom Niederrhein #Cando #CandosMelodie #CandoLieder
  • @Peter_Ahrens From carlo to cando
  • @JrgNeb "Sie kehrt zurück", steht im ersten Absatz im Artikel & wird ganz genau auf dem Bild angezeigt.
  • @frankie1960 Das ist nahezu das erste Mal, daß man auch in Mönchengladbach einen Treffer von Ulf Kirsten gutfinden kann! 🙂

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