Kickers OffenbachIch habe nie gern gerechnet. Ich hatte meistens andere Resultate als erwartet und daher selten die Benotung wie erhofft. Darum ist es mir lieber, wenn man klare Verhältnisse schaffen kann, bei denen das Rechnen auf eventuelle andere Ereignisse in den Hintergrund gerät. Und schon gar nicht will ich rechnen, wenn ich selber etwas tun kann, denn sonst hätte ich mich vielleicht verrechnet, wenn ausgerechnet dann etwas passiert, womit ich nicht gerechnet habe.

Deshalb sind die ganzen Rechnereien, wann wir wohl aufsteigen, herzlich belanglos. Ärgerlich wird das aber erst, wenn die Mannschaft so auftritt, als hätte sie mehr  Kopfrechnen als  Kopfbälle im kollektiven Sinn, so wie in Jena großenteil gesehen.  Man darf aber davon ausgehen, dass sie nunmehr wieder mehr Bälle berechnet als Tabellenplätze, denn die Strafe für fehlende Konzentration in Gestalt weiterer unnötiger Punktverluste wird sie nicht ernsthaft kassieren wollen.

Borussias Defensive


„Die ganze Mannschaft, inklusive Christofer Heimeroth, eine Klasse schlechter als der Gegner", so jubilierte das DSF beim Spiel in Jena. Heimeroth hatte zwar das 2. Tor kassiert, den Schuss vorher allerdings durchaus gehalten und gegen den Nachschuss war er einfach machtlos. Noch dicker kam es in der 2. Halbzeit, als Heimeroth - zum wievielten Mal eigentlich schon? - gegen den freien Stürmer mit einem starken Reflex ein sicheres Tor zunichte machte, und der Sportsfreund vom DSF, man ahnt es schon, dem „verschossenen Ball" nachtrauerte. Heimeroths sachliche Art braucht offenbar etwas länger, um sich die verdiente Anerkennung zu schaffen, als es bei so manchem Zappelphilipp auf der Linie der Fall ist. Aber so nach und nach gelingt es ihm und bei Heimspiel gegen 1860 schallten laute „Heimeroth"-Gesänge aus der Nordkurve. Vielleicht hatte es auch nur etwas gedauert, sich auf eine passende Melodie zu einigen.

Die Abwehr vor ihm wird sich personell so darstellen wie im letzten Spiel mit Levels, Brouwers, Daems und Voigt. Der ursprünglich ja mal von der linken Abwehrseite in die Mitte versetzte Daems schlägt sich dabei durchaus beachtlich und fällt vor allem dann auf, wenn er sich aus engen Situationen mit spielerischen Mitteln befreien kann. Den Außenverteidigern hingegen wünscht man mehr Aktionradius nach vorne (Voigt) oder mehr Effizienz hierbei (Levels).

Paauwes Bedeutung hervorzuheben hieße... na, was nehmen wir denn mal originelles ... Tulpen nach Amsterdam zu tragen, wie wäre es damit. Seine Souveränität wurde von Simaks Dribblings in Jena zwar angeknackst, aber ein so erfahrener Mann wie der Niederländer lässt sich davon nicht beirren. Man darf darauf hoffen, dass ein Spieler seiner Kategorie in Partien wie der nun anstehenden einen echten Unterschied ausmacht.

Borussias Offensive

Jubel und Feiertage von links, Probleme von rechts - unbefangene Leser denken an eine politische Nachschau zum ersten Mai, Borussenfans an ihr Mittelfeld. Marcel Ndjeng hat es dortselbst schwer, an seine Leistungen aus der Hinrunde anzuknüpfen. Vielleicht ist eine eigene Verunsicherung Teil des Probems; er scheint oft einen Moment  zu lange über seine nächste Aktion nachzudenken. Er braucht wohl einfach mal die paar befreiende Aktionen, die ein gutes Spiel ausmachen, um da wieder herauszufinden. Aller Voraussicht nach wird Jos Luhukay im auch die Möglichkeit dazu einräumen, ansonsten wäre Soumaila Coulibaly die erste Alternative.

Marko Marin wird man nie etwas über befreiende Aktionen erzählen müssen. Der junge Mann, der meist aussieht wie ein versehentlich in ein Trikot geratener Balljunge, ist der Schrecken seiner Gegenspieler und wird es nächstes Jahr auch eine Liga höher sein. Seine Hausaufgabe bleibt der Torabschluss, auch nach den Treffern gegen Fürth. Trotzdem ist es oft einfach herzerfrischend, dem kleinen Dribbler dabei zuzusehen, wie er Knoten in gegnerische Beinpaare sortiert. Ein wenig tröstet das schon über den Verlust hinweg, den die Mannschaft auf der linken Außenbahn erlitten hat.

Bei den Übungseinheiten zum Torschuss könnte sich Sascha Rösler anschliessen, er versteht sich ja bekanntlich ohnehin gut mit Marin. Und ein wenig mehr Effizienz bei Pässen in die Tiefe und Schüssen auf das Tor käme dem Spielmacher ganz gut zu statten, damit das Offensivspiel wieder seine Durchschlagskraft erhält.

Im Angriff sind es nunmehr 3 Stürmer, die sich einigermaßen gleichberechtigt Hoffnungen auf die 2 Plätze machen. Roberto Colautti liess nach dem für ihn gelungenen Spiel in Jena gegen München leider die Torgefahr vermissen, ganz im Gegensatz zu Rob Friend, der nach seiner Einwechslung unbändigen Einsatz demonstrierte. Wenn man das positive notieren will, kann man festhalten, dass Colautti auch gegen 1860 ziemlich kopfballstark wirkte; in dem Punkt steht er Friend nicht nach. Er wird wohl nächstes Jahr mehr Möglichkeiten bekommen, sich in die erste Elf zu spielen.

 In Offenbach wird aber der lauf- und einsatzstarke Friend zurückkehren. Wenn sein Fallrückzieher im Münchner Tor eingeschlagen wäre, hätte man den Wettbewerb um Tore des Monats und des Jahres direkt beenden können.

Die Äusserungen von Bundestrainer Löw zu Neuville scheinen zwar Hoffnungen auf eine Nominierung für die Europameisterschaft zu nähren; die lokalen Zeitungen unterschlugen dabei aber geflissentlich, dass Löw über alle in Frage kommenden Kandidaten gutes erzählte. Die Nominierung eines 35jährigen Zweitligaspielers wirkt nicht unbedingt wahrscheinlich, man darf Löw für seine Unterstützung trotzdem danken. Wenn es zusätzlich zu einem möglichen Aufstieg überhaupt einer Motivation bedarf, dann ist der Einsatz beim letzten großen Turnier einer Sportlerkarriere sicher der beste Einfall hierzu.

Der Gegner aus Offenbach

Mit den Offenbacher Kickers hat man es am viertletzten Spieltag, neben Freiburg, mit den motiviertesten Gegnern zu tun. Der OFC steht mit zwei Punkte vor Kaiserslautern mitten im Abstiegskampf und muss seine Heimstärke nutzen, um die Saison glücklich zu beenden. Dabei darf die Tatsache, dass die Mannschaft es zu diesem Zeitpunkt der Saison noch vergleichsweise gute Karten im Kampf um den Klassenerhalt hat, schon für sich als Erfolg gewertet werden. Dabei hat nicht unerheblich mitgeholfen, dass der Club in der Winterpause in allen Ecken nach dem letzten Geld gesucht hat, um die Zugänge Sousa und Bancé zu finanzieren.

Offenbachs Abwehr

Im Tor hat der OFC mit Cesar Thier ungewöhnliches zu bieten, nämlich einen brasilianischen Torwart. Allerdings einen, der schon seit 15 Jahren in Deutschland spielt, sich dementsprechend auskennt und bei den Offenbacher Fans durchaus Beliebtheit geniesst. Vor ihm agiert die Abwehrreihe Müller, Hysky, Sichone und Pinske. Hysky hält zwar den Laden zusammen, wirkt aber auch oft hüftsteif und einen Moment zu spät im Zweikampf. Er wird es nicht leicht haben gegen Neuville. Neben ihm hat Moses Sichone sich einen Platz erkämpft. Der Mann aus Sambia hat sich bei seinen bisherigen Vereinen einen soliden Ruf als technisch starker Spieler aufgebaut, der problemlos in der Lage ist, jede Abwehr auszuhebeln. Allerdings die eigene. Seine regelrecht sprichwörtlichen Leichtsinns- und Konzentrationsfehler haben ihn um eine sportlich anspruchsvollere Karriere gebracht

Den Weg zu den finanziell nicht gerade großzügig ausgestatteten Offenbachern dürfte er selber nicht als Karrieresprung gesehen haben, trotzdem läuft es dort für ihn recht gut. Seine Leistungen haben ihm einen Stammplatz und ein gutes Standing in der Mannschaft und bei den Fans eingebracht; vielleicht hat er hier tatsächlich den Platz gefunden, den ihm nicht mehr viele zugetraut haben.

Das defensive Mittelfeld wird im wesentlichen von Thomas Wöhrle ausgefüllt, und bei der inzwischen offensiver ausgerichteten Elf hat er dabei alle Hände voll zu tun.

Offenbachs Offensive

Vor ihm spielen nämlich drei grundsätzlich offensiv ausgerichtete Mittelfeldspieler. Oualid Mokthari, ballsicher und quirlig, kommt über die rechte Seite; Thorsten Judt über die linke. Selbiger lässt sich seine 36 Jahre auf dem Spielfeld nicht anmerken, seine Effizienz und Routine waren von Anfang an eine der Hoffnungen im Offenbacher Kampf um den Klassenerhalt.  Die beiden flankieren Ricardo Sousa. Ja, genau der, der war doch mal bei Hannover. Dort konnte er die Hoffnungen nicht mal ansatzweise erfüllen und ihn ereilte die Höchststrafe - ein Engagement auf Zypern.

Die Offenbacher Bemühungen um ihn in der Winterpause kann man in die Kategorie „wir lassen nichts unversucht" einordnen, aber wie bei Sichone hatte der OFC auch hier Glück, Sousa fand sich gut ein. Ballsicher und mit dem Auge für gute Pässe ausgestattet inszeniert er viele Angriffe der Offenbacher. Wenn er sich weiter so präsentiert, wird man ihn vielleicht auch wieder bei höher spielenden Vereinen in Aktion erleben.

Der Offenbacher Sturm schliesslich ist die Hoffnung schlechthin im Kampf um den Ligaverbleib. Schon vor der Saison wusste man um Suat Türkers Qualitäten, seine technischen Fähigkeiten, seine Stärke als Vorbereiter und seine Schlitzohrigkeit im Strafraum. Allerdings waren da nicht viele, denen er die Bälle hätte auflegen können. Weder Dundee noch Agritis, nicht Dino Toppmöller und schon gar nicht Marko Reich. Also ging die Winterverstärkungsaktion dahin, Aristide Bancé zu einer Ausleihe nach Offenbach zu bewegen.

Bancé, da war doch was ... richtig. Mit seinem Namen verband Borussia Mönchengladbach letztes Jahr die Hoffnung, in der Winterpause doch noch mal im Sturm nachzubessern. Der Wechsel des damals in der Ukraine spielenden Stürmers platzte aber in letzter Minute, und Borussia baute bekanntlich auf die Torgefahr von Sonck und die Rückkehr von Neuville, um in der ersten Liga zu bleiben. Deswegen schreiben wir ja auch heute über Offenbach. Inzwischen konnte man live sehen, welchen Hoffnungsträger man da eigentlich haben wollte. Bancé ist ein phyisch ungemein starker Spieler, ebenso schnell wie wuchtig. Dazu ist er mit einer ganz ordentlichen Technik ausgestattet und sicher ein gefährlicher Stürmer in dieser Liga. Ob das ausgereicht hätte, um Borussias Sturm aus seiner sprichwörtlichen Harmlosigkeit geführt zu werden?  Das ist im Nachhinein natürlich kaum zu beantworten, der Verfasser tippt aber nicht darauf. In Offenbach ist man jedenfalls glücklich darüber, Bancé im Falle des Klassenerhalts auch nächstes Jahr ausleihen zu können.

Schiedsrichter

Erstmals in dieser Spielzeit schaut Bundesligareferee Peter Sippel aus München der Borussia beim Spielen auf die Füße. Der Diplom-Betriebswirt, der seit über 10 Jahren regelmäßig in der 2. Bundesliga zum Einsatz kommt, hatte die Borussia zuletzt in der vorangegangenen Erstligaspielzeit beaufsichtigt. Dort leitete er das Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg am 24. Spieltag (0:1) und das Heimspiel gegen den FC Schalke 04 (0:2) am 11. Spieltag. Am deutlichsten in Erinnerung ist Peter Sippel vielen Borussenfreunden indes als Leiter der Auswärtsspiele beim 1. FC Kaiserslautern in den Spielzeit 2001/02 und 2002/03, die die Borussia mit 2:3 und 0:2 verlor.
Erhielten die Lauterer 2001/02 einen fragwürdigen Elfmeter, der den Siegtreffer in der ausgedehnten Nachspielzeit so erst ermöglichte, verweigerte der Münchener 2002/03 einem fulminanten wie sehenswerten Treffer von Borussias Leihspieler Mikael Forssell - der Borussias frühe Führung bedeutet hätte - nicht an, weil er mit seinen Assistenten der Auffassung war, dass der in dieser Situation passiv Abseits stehende Ivo Ulich den Lauterer Schlussmann Tim Wiese über Gebühr irritierte habe. Kurz danach brachte der Slowene Knavs die Pfälzer bei einem Freistoß auf die Siegerstraße.

Bilanz  

Am dritten Dezember 1999 standen sich beide Teams, die sich in früheren Zeiten auch schon in der 1. Bundesliga duelliert hatten, letztmalig in einem Punktspiel in Offenbach  gegenüber. Damals erzielte der heutige Assistenztrainer der Offenbacher, Manfred „Manni" Binz, vier Minuten vor Spielende den Führungstreffer für die Hessen und registrierte dabei beiläufig die Einwechselung von Bernd Korzynietz, der für die letzten Minuten Zeljko Sopic ersetzen sollte. Nur eine Minute nach der Einwechselung des heutigen Bielefelders gelang dem damals gerade 20-jährigen der Ausgleichstreffer für die Borussia gegen eine OFC-Elf, die damals von Peter Neururer trainiert wurde. Der Treffer zum 1:1 war Korzynietz erster Torerfolg in seiner Profilaufbahn und gleichzeitig der Endstand. Das Spiel in der Rückrunde, das vorletzte beider Teams gegeneinander in der 2. Bundesliga, endete am damals 31. Spieltag auf dem Bökelberg mit 1:0 für die Borussia. Für diesen Siegtreffer zeichnete Alexandre da Silva „Chiquinho" verantwortlich, Borussias erster Brasilianer der Vereinsgeschichte.

Aufstellungen

Offenbach: Thier - Müller, Hysky, Sichone, Pinske - Wörle - Mokhtari, Ricardo Sousa, Judt - Türker, Bancé.

Ersatz: Endres - Hornig, Karrer, Baier, Watzka, Sieger, Epstein, Agritis, Toppmöller.
Es fehlen
: Bungert (gesperrt), Ogungbure (verletzt), Reich (verletzt), Cimen, Dundee, Como.


Borussia
: Heimeroth - Levels, Brouwers, Daems, Voigt - Ndjeng, Paauwe, Marin - Rösler - Friend, Neuville.
Ersatz: Gospodarek - Gohouri, Kleine, Bögelund, Coulibaly, Touma, Baumjohann, Polanski, Colautti, Rafael
Es fehlen
: Schachten, van den Bergh, Svärd (alle in der Rehabilitation), Fleßers, Lamidi, Löhe (alle U23)


Schiedsrichter
: Peter Sippel (München)
Schiedsrichterassistenten: Walter Hofmann, Roland Greth


SEITENWAHL-Meinung


Hans-Jürgen Görler: Dass in dieser Saison einiges anders ist als sonst, erkennt man schon daran, dass nach zwei Unentschieden in Folge eine Krise herbei geredet wird. Will die Borussia etwa nicht aufsteigen? Geht den Fohlen auf der Zielgeraden die Puste aus? Alles Schmarrn, ein wenig spannend macht es unser Lieblingsklub halt mal wieder. Nach dem 2:0 bei den Kickers aus Offenbach dürfte auch dem letzten Hinterwäldler in diesem Lande klar sein, dass die Borussia nächste Saison wieder in der 1. Liga spielen wird.


Thomas Zocher: Daß die Borussia überhaupt aufsteigen kann, dies verdankt sie ihrem Team. Daß es zwischenzeitlich erscheint, als wolle sie noch nicht vorzeitig aufsteigen, dies verdankt sie dem notorisch schießwütigen Boulevard mit seinen strippenziehenden Knilchen. Dabei ist ein vorzeitiger Aufstieg nicht die Regel, sondern eine Ausnahme. In Offenbach gewinnt die Borussia 2:1, um eben jener Ausnahme einen weiteren Schritt näher zu kommen.

Michael Heinen: Stefan Kuntz startete sein Engagement in Kaiserslautern mit dem Zitat, dass die Mannschaft innerhalb von 7 Wochen von Deppen zu Volkshelden aufsteigen könnte. Borussia kann in nur einer Woche das Gegenteil vollbringen. Geht man die Partien gegen Offenbach, Wehen und Freiburg so überheblich an wie die Partie in Jena, so wird es noch mal richtig eng werden. Umso wichtiger, dass die Konzentration hoch gehalten wird. In Offenbach wird man sich ein relativ offenes Spiel liefern, bei dem die heimstarken Gastgeber der spielerischen Überlegenheit unserer Elf ihre Kampfkraft und Leidenschaft entgegenhalten. Den Führungstreffer von Rob Friend egalisiert Bance in der zweiten Spielhälfte, so dass am Ende ein leistungsgerechtes 1:1-Unentschieden steht, durch das unsere Aufstiegsfeier mindestens um weitere drei Tage nach hinten verschoben werden muss.

Mike Lukanz: Es wird Zeit, dass Klarheit geschaffen wird. Mit einem 3:1 in Offenbach wird Borussia alle Zweifel beseitigen. Ob dann gegen Wehen oder erst gegen Freiburg die Party steigt, ist dabei nebensächlich.

Christoph Clausen
: Zweimal 2:2, jetzt's reicht's. Im dritten Anlauf schießt Borussia drei Tore, kassiert aber bloß eins.

Christian Heimanns: Im Aufeinandertreffen von Abstiegsangst und Aufstiegshoffnung setzt sich die Qualität durch, mit 2:1. Was das für Borussias Ambitionen bedeutet? Völlig egal, am besten schneidet man die Tabelle unterhalb von Platz 1 einfach ab. Ich rechne nämlich gar nicht so gern.


Der OFC Kickers im Internet: http://www.ofc.de/
Der OFC Kickers im SEITENWAHL-Zweitligacheck: Kickers Offenbach

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  • @agbeule Das Spiel des #effzeh war auch im letzten Jahr ähnlich limitiert. Aber halt sehr kompakt und vorne noch mit Lebensversicherung.
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