Nach der vermeintlichen Vorentscheidung am vergangenen Sonntag wurde in sämtlichen Borussen-Forum nur noch diskutiert, zu welchem Spieltag der Aufstieg denn jetzt perfekt gemacht werden sollte. Vielleicht schon gegen 1860 München oder sollte lieber noch etwas abgewartet werden, um erst daheim gegen Wehen oder Freiburg die Aufstiegsfeier steigen zu lassen? Im Mannschaftskreis muss die Stimmung ähnlich euphorisch gewesen sein. Der einzige Unterschied: Während uns Fans solche Träumereien erlaubt sind, können sie bei den Spielern verheerende Folgen haben.

Genau dies war in Jena der Fall, wo Borussias Überheblichkeit zu einem peinlichen Auftritt führte. Dass es dennoch zu einem extrem glücklichen und völlig unverdienten Punktgewinn reichte, hatte man den einzigen drei Spielern in Normalform zu verdanken: Christofer Heimeroth zeigte im Tor seine beste Saisonleistung, während vorne Marko Marin und Roberto Colautti einen 0:2-Halbzeitrückstand ausglichen. 

Die 1. Spielhälfte aus Borussen-Sicht zu schildern, tut eigentlich nicht Not. Wie schon einige Male in dieser Saison, reagierte die Elf von Jos Luhukay auf einen allzu beruhigenden Punktevorsprung mit Pomadigkeit und Dienst nach Vorschrift. Erinnert sei an die Auftritte im Hinspiel, gegen Paderborn, Kaiserslautern oder auch in Hoffenheim. Was dort bereits schlecht lief, sollte an diesem Tag noch einmal negativ gesteigert werden. Dabei begann man selbstbewusst und war anfangs bemüht, das Geschehen im Stile eines Heimspiels in die Hand zu nehmen. Jena war auf Vorsicht bedacht, wollte man doch nicht in Fürther Manier ins Verderben stürmen. Doch schon nach knapp fünf Minuten zeigten sich erste Schwächen im Borussen-Spiel, das durch viel zu wenig Bewegung geprägt war. Der absolute Biss und die Leidenschaft aus den letzten Wochen fehlten. Unterbewusst schien sich bei den meisten Akteuren der Irrglaube eingeschlichen zu haben, man könne den Tabellenvorletzten auch mit 10-20% weniger locker beherrschen. 
 

Dass dem nicht so ist, bewies die 9. Spielminute, als Jena schnell und geschickt konterte. Im zentralen Mittelfeld wurde Simak – wie so oft in diesem Spiel – viel zu viel Platz gelassen. Roel Brouwers zog es hinaus, um den Jenaer Spielmacher zu attackieren. Doch dieser reagierte gekonnt mit einem Traumpass auf den nunmehr mittig frei stehenden Schied. Der Stürmer wurde vom erst-, aber leider nicht letztmals überforderten Filip Daems alleine gelassen, der zudem noch eine evtl. angestrebte Abseitsstellung aufhob. 20 Meter vor dem Tor nahm Schied den Ball an, und hatte keine Probleme, ihn durch Heimeroths Beine zum 1:0 ins Netz einzuschieben. 
 

Für Carl Zeiss lief es also optimal, denn jetzt konnte man sich endgültig darauf konzentrieren, was man am besten beherrscht: den Gegner schnell mit Hilfe des in Liga 2 überqualifizierten Jan Simak auszukontern. Borussia reagierte kaum auf den Rückstand, da es jetzt nicht mehr gelang, den Schalter offensiv umzulegen. Weiter ging es mit der behäbigen Spielweise. Eher waren es noch die Gastgeber, die insbesondere über Simak-Freistöße Gefahr ausströmten. Borussia selbst konnte bis zum Halbzeitpfiff nicht einmal richtig zwingend das gegnerische Gehäuse bedrohen. 
 

Jos Luhukay reagierte auf das Trauerspiel mit einer ungewöhnlichen Maßnahme. Schon nach 21 Minuten holte er Tobias Levels vom Platz und ersetzte ihn durch den offensiveren Coulibaly. Marcel Ndjeng rückte jetzt in die Viererkette zurück, was am Spielgeschehen nur marginal etwas ändern sollte. Bei Borussia war Sascha Rösler in dieser Phase bemüht, die Mannschaft aufzurütteln. Sein 20-Meter-Schuss in der 22.Minute war die erste halbwegs gelungene Offensivaktion, die aber deutlich übers Tor strich. Dennoch war ihm wenigstens noch das Bemühen anzumerken, wenngleich er schlussendlich glücklos agierte. Die wenigen halbwegs gefährlichen Ansätze im Borussen-Spiel wirbelte sich meist Marko Marin zurecht, wenngleich seine Klasse bis hierhin mit Erreichen der Strafraumgrenze ein Ende fand. 
 

Der Rest des Teams fiel durch Fehlpässe, Standfussball und Alibi-Gekicke auf. Patrick Paauwe lieferte seine mit Abstand schlechteste Saisonleistung ab und ihm wurden von Jan Simak ebenso seine Grenzen aufgezeigt wie Daems von Marcel Schied. Marcel Ndjeng hatte die Denkpause vom Sonntag offensichtlich nicht zum Nachdenken über den eigenen Leistungseinbruch genutzt, sondern er knüpfte nahtlos an die zuletzt schwache Form an. Sein Konkurrent Coulibaly machte es kaum besser. Vorne war Oliver Neuville ohne jede Fortune, wovon er sich viel zu schnell entmutigen ließ, so dass ihm kaum irgendetwas an diesem Tag gelang. Rob Friend war mit dem Kopf mal wieder stark, aber meilenweit von der Klasse entfernt, die ihm zum 15-Tore-Stürmer aufsteigen ließ. Zudem sollte er das Novakovic-Syndrom des allzu frühen Hinfallens bei jeder Gelegenheit schnellstmöglich ablegen. 
 

Zwei kleinere Möglichkeiten von Sascha Rösler seien noch erwähnt. In der 32. Minute bekam er einen Ndjeng-Freistoß nicht mehr unter Kontrolle, so dass ihm eine hundertprozentige Gelegenheit entging. In Minute 40 schoss er einen Friend-Ableger von der Strafraumgrenze über das Gehäuse. Immerhin das Bemühen war in diesen wenigen Situationen zu erkennen. Zwingend war dies aber alles nicht, so dass der 2:0-Treffer in der Nachspielzeit der ersten Hälfte mehr als verdient fiel. 
 

Wieder war es natürlich Jan Simak, der die Situation einleitete. An der Strafraumgrenze stehend zog er Marcel Ndjeng auf sich und spielte im exakt richtigen Moment weiter auf Tobias Werner. Dieser kam so aus 10 Metern halblinks freistehend zum Schuss und zwang Heimeroth zu einer Glanzparade. Der Abpraller landete erneut bei Schied, der aus 3 Metern keine Probleme hatte, zum 2:0 einzuschieben. Borussia ging sichtlich geschockt, aber völlig leistungsgerecht mit einem Zwei-Tore-Rückstand in die Kabine, wo man 15 Minuten Zeit hatte, über die eigenen Nachlässigkeiten nachzudenken. 
 

Jos Luhukay war angesichts des Spielverlaufs und -stands offenbar gewillt, von seiner sonst so vorsichtigen Grundausrichtung komplett abzurücken. Mit Roberto Colautti für Alexander Voigt wechselte er den siebten Offensivakteur ein. Mit Brouwers, Daems und Paauwe verblieben nur noch drei defensiv denkende Feldspieler auf dem Platz. Ein Faktum, den der Coach sonst gerne mit dem Wort „Harakiri“ umschreibt. Nie passte dieser Ausdruck besser als in dieser zweiten Hälfte. Denn fortan entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem man auf den Fußballgott vertraute, damit man nicht in einem noch viel peinlicheren Debakel unterginge. 
 

Anstatt über die gestärkte Offensive selbst zu vermehrten Chancen zu gelangen, waren es die Jenaer, die fortan gefährliche Aktionen heraufbeschworen. Kein Wunder, bei der Offenheit in der Borussen-Defensive, dass Jan Simak nach Belieben Chancen auflegen konnte. So mussten Brouwers in der 46. sowie 56. und Heimeroth in der 51. Kopf und Kragen riskieren, um Gladbach im Spiel zu halten. Nachdem Rösler zwischenzeitlich sehr knapp im Abseits stehend ins Tor traf und Coulibaly einen Gewaltschuss nur wenige Zentimeter nebens Tor setzte, folgte in Minute 58 dann die erste Riesen-Tat unserer Nr.1. Wer zuletzt bemängelt hatte, Christofer Heimeroth würde keine „Hundertprozentigen“ halten, sollte hier ganz genau hingeschaut haben. Ein toller Doppelpass zwischen Simak und Werner, der die Borussen-Abwehr – und insbesondere mal wieder Filip Daems – alt aussehen ließ, brachte den Tschechen halblinks aus 5 Metern in freie Schussposition. Doch Heimeroth parierte den Schuss großartig. 
 

Bis hierhin war Luhukays Offensivtaktik zum Seitenwechsel noch nicht aufgegangen. Eine Viertelstunde war vergangen und Jena dem 3:0 näher als dem 2:1. Eine echte Chance für Borussia stand immer noch nicht wirklich auf dem Zettel. Es dauerte bis zur 64. Minute bis sich dies – endlich, endlich – änderte. Natürlich eingeleitet durch Marko Marin, der als einziger offensiv Freude bereitete. Waren seine Dribblings und Flanken bis zu diesem Zeitpunkt im letzten Moment stets wirkungslos verpufft, so war diese Flanke von der linken Seite besser getimet. Roberto Colautti bedankte sich 5 Meter vor dem Tor stehend, indem er ähnlich wie zuletzt in Köln zum Kopfball ansetzte und ihn erneut halblinks aufs Tor platzierte. Wo Mondragon vor etwas über einer Woche den Ball festhielt, war dies Khomutovski nicht möglich. Der Jena-Keeper musste den wuchtigen Kopfstoß ins eigene Tor prallen lassen zum glücklichen 1:2-Anschluss. 
 

Borussia war wieder in der Partie und Jena fühlte sich unweigerlich erinnert an diverse Spiele dieser Saison, in denen sie klarste Führungen unnötig herschenkten. Doch geschockt waren sie keineswegs, sondern weiter bemüht, ihre Überlegenheit in eine höhere Führung umzumünzen. In der 68. Minute lenkte mal wieder Christofer Heimeroth einen weiteren hundertprozentigen Schuss aus 7 Metern dermaßen magisch zur Ecke, dass ihm hier selbst Zaubergroßmeister Merlin hochachtungsvoll Respekt zollen müsste. 
 

Wer gedacht hatte, Borussia würde jetzt bedingungslos auf den Ausgleich drängen und Jena diesen mit allen Mitteln verteidigen, sah sich getäuscht. Viel zu überlegen war das Spiel der Gastgeber und viel zu harmlos die Offensivbemühungen der immer noch pomadigen Gäste. In der 73. Minute führte ein Novakovic-Gedächtnis-Pfiff zur nächsten gefährlichen Aktion. Kurz vor der Strafraumgrenze wusste man sich gegen den überragenden Jan Simak nur noch mit einem Foul zu helfen, was der Tscheche zu einem Faller in den Strafraum nutzte. Doch der heute hervorragend leitende Schiedsrichter Weiner hatte besser hingesehen und entschied zurecht auf Freistoß. Während Jena-Trainer Bürger dies nicht so sah und auf die Tribüne verbannt wurde, verzog Ziegner aus 16 Metern knapp übers Tor. 
 

Die Partie wurde daraufhin kurzzeitig etwas hektisch, was Borussia zugute kam. Ein Marin-Freistoss aus 30 Metern nach 75 Minuten wurde von Roel Brouwers wie einst in Aue per Hinterkopf weiterverlängert, landete aber in den Armen von Khomutovski. Eine Minute später dann eine Ecke von rechts, wieder vom allgegenwärtigen Marin getreten. Dieses Mal stand Colautti richtig, der seinen Torriecher erneut unter Beweis stellte und aus wenigen Metern hoch ins kurze Eck köpfte und traf. Das 2:2 war tatsächlich gefallen, der Spielverlauf auf den Kopf gestellt. 
 

Borussia wurde vom Fußballgott wofür auch immer belohnt. Vielleicht für die herausragenden Rettungsaktionen eines Christofer Heimeroth in Topform. Vielleicht für den Mut der Verzweiflung, der Luhukay sehr früh zu einer eigentlich viel zu offensiven Ausrichtung zwang. Vielleicht für den unermüdlichen Eifer eines Marko Marin, der seine Leistung aus dem Fürth-Spiel mehr als nur bestätigte. Die richtig großen Spieler zeichnet es eben aus, auch dann gut zu spielen, wenn der Rest der Mannschaft versagt. Vielleicht für die kaltschnäuzige Torgefahr von Edeljoker Colautti, der mehr als nur andeutete, warum ihn nicht wenige als zukünftigen Top-Stürmer bei Borussia sehen. Jos Luhukay ist zu beneiden, dass er in der kommenden Saison auf mindestens drei absolut bundesligataugliche Angreifer zurückgreifen kann, selbst wenn zwei von ihnen an diesem Tag ein weniger schönes Bild abgaben. 
 

Doch damit endet die Beschreibung der Positiva. Jos Luhukay tat nach 83 Minuten das einzig richtige, indem er mit Thomas Kleine für Oliver Neuville die Defensive stärkte und den Fußballgott nicht unnötig herausforderte. Auch so gab es für Jena noch einen Pfosten-Treffer, als Brouwers per Kopf zu klären versuchte (84.) und eine weitere Riesen-Rettung von Heimeroth gegen Torghelle (85.). Borussia beendete seine Offensivleistung symptomatisch mit einem harmlosen Schuss des noch viel harmloseren Ndjeng aus 20 Metern, den selbst die drei vorherigen Keeper von Carl Zeiss ohne Probleme gehalten hätten.
 

Den Thüringern war an diesem Tag kein Sieg beschieden, so dass sie einen Spielverlauf erlebten, der ihre Saison perfekt widerspiegelte. Ein genialer Jan Simak, der offensiv begeistert. Eine im entscheidenden Moment zu unkonzentrierte Abwehr, die zu viele Gegentore zulässt. Und letztlich steht man trotz ansprechendem Spiel mal wieder mit ziemlich leeren Händen da. Bei jetzt immer noch 8 Punkten Rückstand aufs rettende Ufer wird man sich mit der 3. Liga ebenso anfreunden müssen wie Borussia letztlich einen Punkt gewann und sich kaum noch wird aufhalten lassen. Betrachtet man alleine dieses Spiel, so müsste man vor Ungerechtigkeit aufschreien. 
 

Doch letztlich zählt eben nicht nur dieses Spiel, sondern die gesamte Saison. Und da hat Jena bei 26 Zählern aus 29 Partien viel zu wenig angeboten, um sich jetzt über das Pech an einem einzelnen Abend beschweren zu dürfen. Gleichermaßen hat Borussia uns in dieser Saison so viel Freude bereitet, dass man den Spielern eine schwache Partie verzeihen muss. Gerade für Daems und Paauwe bleibt zu hoffen, dass ihr hilfloser Auftritt gegen Simak kein Anzeichen dafür ist, dass sie mit Spielern von höherer individueller Klasse allzu große Probleme bekommen. Aber auch hier gilt, ebenso wie bei fast allen Borussen an diesem Tag, dass man eine solche Wertung kaum nach einer einzigen Partie abgeben sollte. Neben den Rettern Heimeroth, Marin und Colautti konnten Rösler und Brouwers noch immerhin positive Ansätze liefern, indem sie sich gegen die Niederlage mit aller Macht stemmten. Etwas, was man leider nicht von allen Borussen an diesem Abend behaupten konnte. 
 

Dank der gleichzeitigen Niederlagen von Hoffenheim und Freiburg konnte man diesen Konkurrenten gegenüber sogar Boden gut machen. Die Heimsiege der drei übrigen Konkurrenten waren erwartungsgemäß, so dass man vom Ergebnis her mit dem einen Zähler gut leben kann. Jos Luhukay wird trotzdem viel Arbeit damit haben, den offensichtlichen Schlendrian des sich allzu sicher wähnenden Teams in den nächsten anderthalb Wochen zu zügeln. Allerdings sieht man selbst beim FC Bayern München immer wieder, wie schwer es ist, diesen psychologischen Moment des unterbewussten Zurückschaltens zu beseitigen. Solange man aber auch den Dusel des Rekordmeisters übernimmt, kann dem Erreichen des Saisonziels eigentlich nichts mehr wirklich im Wege stehen. Und anders als die Profis auf dem Platz, dürfen wir Fans daher selbst nach so einer Unleistung weiter von Erstligafußball ab dem kommenden Sommer träumen. 
 

Jena: Khomutovski - A. Maul, R. Müller, Kandelaki - Ziegner, N. Hansen - Kikuchi, Werner - Simak - Schied (Torghelle 82), Allagui

Borussia: Heimeroth - Levels (Coulibaly 22), Brouwers, Daems, Voigt (Colautti 46) - Paauwe - M. Ndjeng, Marin - Rösler - Friend, Neuville (Kleine 83) 

Tore
: 1:0, 2:0 Schied (9., 45.), 2:1, 2:2 Colautti (64., 76.)

Schiedsrichter: Michael Weiner (Giesen)

Zuschauer: 13.486 (89,91 %)

Gelbe Karten (Borussia): Rösler, Paauwe, Coulibaly

Rote Karten: -

Besondere Vorkommnisse: Borussia blieb im 9. Spiel (5 Siege, 4 Remis, 12:6 Tore) in Folge ungeschlagen, wobei man zum dritten Mal in Folge einem Heimsieg auswärts ein Remis folgen ließ. Borussia steht seit jetzt 21 Spieltagen in Serie auf Platz 1 der Tabelle der 2. Bundesliga. Durch den Punkt bei Carl Zeiss Jena hat die Borussia nach 29 Spieltagen schon mehr Punkte gewonnen, als die Mannschaften, die in der Tabelle derzeit auf den Plätzen 8 bis 18 platziert sind, in allen 34 Spielen dieser Saison holen können.
Letztmals zwei Gegentore in einem Spiel kassierte die Borussia beim 2:2 beim VfL Osnabrück, also ebenfalls auswärts, am 24. Februar 2008. Marko Marin leistete bereits seine 11. Torvorlage dieser Saison, während Roberto Colautti den ersten Doppelpack seiner noch jungen Zweitliga-Karriere schnürte.

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  • @agbeule Das Spiel des #effzeh war auch im letzten Jahr ähnlich limitiert. Aber halt sehr kompakt und vorne noch mit Lebensversicherung.
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