Robert FriendDrei Treffer von Rob Friend haben der Borussia erlaubt ihre sehr positive Ausbeute der letzten Wochen weiter auszubauen und mit drei Auswärtspunkten ihre Position an der Spitze der 2. Fußball-Bundesliga zu festigen. In einem Spiel, das die Borussia über große Teile beider Halbzeiten vor allem verwaltet hat, erzielte der kanadische Nationalstürmer seine Treffer in der Anfangs- und in der Schlussphase und war dabei erstmals, jeweils nach Vorlage von Marcel Ndjeng, auch mit dem Kopf erfolgreich zur Stelle.

Mit einer Änderung im Vergleich zur Heimpartie gegen den 1. FC Köln schickte Jos Luhukay seine Mannschaft an den Start. Für Marko Marin, dem er eine Pause gönnte, ließ Borussias Trainer Johannes van den Bergh auf der linken Seite im Mittelfeld beginnen. Ansonsten blieb die Mannschaft unverändert, auch im Abwehrzentrum. Dort spielte Filip Daems zum zweiten Mal in seiner Laufbahn in der Innenverteidigung, der gegen Köln nicht eingesetzte Steve Gohouri wurde neben seinem Leidensgenossen Soumaila Coulibaly auf der Ersatzbank belassen.

Wie schon gegen die TuS Koblenz, so schlug die Borussia auch gegen die Spielvereinigung in Fürth mit ihrem ersten Torabschlussversuch zu. Rob Friend wurde am zweiten Pfosten von einer Maßflanke Marcel Ndjengs in Szene gesetzt und der Sturmgefährte Oliver Neuvilles wusste dort mit seinem Kopf besser zum Ball zu gehen als die Verteidigung der Fürther und konnte deshalb auch den Fürther Torwart Sascha Kirschstein aus Nahdistanz überwinden. Der blieb chancenfrei gegen den wuchtigen Kopfball des Kanadiers, der sich in der neunten Spielminute ereignete und dem in der Anfangsphase der Partie einzig der von Marcel Ndjeng auf der Torlinie abgewehrte Kopfball von Asen Karaslavov in der sechsten Spielminute vorausging. Adlung hatte dabei einen Eckball in den Borussenstrafraum getreten, die Borussia sich indes aufmerksam gezeigt und der Methode, mit der die Gastgeber zwei ihrer drei Tore beim vorausgegangenen Auswärtsmatch bei 1860 München erzielt hatten, im rechten Moment eine akkurate Absage erteilt. 

Mit der Borussenführung einher ging schon wie im vorherigen Auswärtsspiel gegen Koblenz der Versuch sich vornehmlich auf die Kontrolle des Spiels zu verlagern und sich nicht so sehr darum zu bemühen, dass das Spiel eines mit möglichst vielen Torraumszenen wird. Die Borussia stellte sich etwas näher zu ihrem eigenen Tor auf und ließ die Franken zunächst relativ breitflächig gewähren, sofern sie dem Gehäuse von Christofer Heimeroth fernblieben. Je näher die Gastgeber in Richtung Heimeroth vordrangen, umso energischer mühte sich die Borussia um die Ballübernahme. In der 17. Spielminute fiel dann, auch aus einer Ballübernahme heraus, das zweite Borussentor des Abends. Wiederum erzielt von Robert Friend, diesmal allerdings mit dem Fuß.
Sascha Rösler hatte in der Nähe der Fürther Gefahrenzone dann Ball geführt und im richtigen Augenblick das Spielgerät auf den über den linken Flügel mitgelaufenen Johannes van den Bergh abgelegt. Dieser nahm den Ball auf und flankte flach in den Sechzehnmeterraum, in dem am ersten Pfosten zunächst Oliver Neuville nicht zum Zuge kam. Glücklicherweise trudelte der Ball infolge des Neuvilleschen Versuches so, dass er dem nahen Friend vor die Füße fiel. Der Kanadier hatte keinerlei Schwierigkeiten den Fürther Torhüter Kirschstein zum zweiten Mal und erneut aus der Nahdistanz zu überwinden - nach kaum 20 Minuten dieser Partie lag die Borussia komfortabel in Front.

Ihre Herangehensweise an die Begegnung änderte dies nicht. Die Borussia blieb darauf bedacht weniger konkret den Ball, denn das Spielgeschehen längerfristig zu kontrollieren und ließ die Gastgeber, die merklich damit zu kämpfen hatten, dass eine im Abschluß äußerst effektive Borussenoffensive mit ihren ersten beiden wirklichen Torattacken gleich doppelt zum Zuge gekommen war. Besaß die Borussia in einer keinesfalls überaus temporeichen Partie vor allem eine Defensivorganisation, die Hausherren bissen sich mangels zielstrebigem Fußball regelmäßig ihre Zähne daran aus. Umsichtig gestaltet und verkörpert wurde die Borussendefensive von den daran beteiligten Defensivspielern und nebst harmlosen Versuchen konnten die Fürther dabei in erster Linie (abgewehrte) Standardsituationen erlangen. Richtige Torschüsse blieben ihrerseits bis tief in die erste Spielhälfte die ausdrückliche Mangelware. Erst Bernd Nehrig, drei Minuten vor der Halbzeit, kam einmal zu einer Chance, doch Christofer Heimeroth und seine Abwehr wusste diese Gelegenheit zu parieren.

Offensiv agierte die sich kontrollierend verhaltende Borussia mit ihrer möglicherweise ökonomisch, sicher aber effektiv zu nennenden Spielweise vor allem auch hier wieder über den Tempogegenstoß beziehungsweise den Versuch über den Tempogegenstoß Wirkung zu erzielen. Hierbei blieb Rob Friend ein ganz zentraler Bestandteil der Spielart der Borussen, der hochaufgeschossene Nordamerikaner behauptete signifikant viele Bälle mit dem Rücken zum Tor und versuchte die dann über Abspiele zu Mitspielern in Torchancen für die Borussia zu wandeln. In der 32. Spielminute stand der Kanadier, dessen Sturmpartner Oliver Neuville kein sehr gelungenes Spiel erwischt hatte, dann unmittelbar vor einem lupenreinen Hattrick: in der Kontersituation war er im Begriff einen sauber von Neuville verarbeiteten und weitergeleiteten Ball zu übernehmen, als er jedoch beide um ihn herumstehenden Abwehrspieler Fürths bereits passiert zu haben schien, versprang ihm bei dem Versuch den Ball zu kontrollieren das Spielgerät und somit musste er diese Gelegenheit ungenutzt passieren lassen.

So verdient die Halbzeitführung der Borussia war, so sehr musste man aus sicht der niederrheinischen Borussia bedauern, dass man nach zwei Toren in den ersten 20 Spielminuten nicht in den restlichen Spielminuten des ersten Abschnitts abermals zum Torerfolg gekommen war. Wie so manche Partie der Borussia in dieser Saison verblieb auch diese Begegnung nach einer an und für sich beruhigenden Zwei-Tore-Führung der Elf Luhukays in einem Schwebezustand, in dem ein Treffer die Gegnerelf wieder in hoffnungsgrüne Schlagdistanz versetzt hätte. Bereits früh den sprichwörtlichen „Sack" „zugemacht", so geschraubt dies auch klingt, und die Borussia hätte die verbliebene Zeit noch deutlicher mit dem Versuch verbringen können, den eigenen Kräfteverschleiß auf ein Minimum zu reduzieren. Andererseits, ähnlich beeindruckend wie in der Partie beim FC St. Pauli vor einigen Wochen gelang es der Elf in der Defensivleistung in diesem Spiel dem Gegner vor dem eigenen Tor keine richtig nennenswerte Chance anzubieten.

Dem Trend nicht zielstrebig in den Borussenstrafraum zu dringen, dem wollten die Hausherren gleich zu Beginn der zweiten Spielhälfte entgegenwirken. Und der aus Bughausen vor der Saison nach Fürth heimgekehrte ehemalige Leverkusener Juniorennationalspieler Thorsten Burkhardt, der über die Abwehrseite von Tobias Levels seine Versuche initiierte, war dann auch gleich schussgewaltig aktiv. Doch aus spitzem Winkel gelang es ihm nicht den Ball auf das Gehäuse zu bugsieren. Indes, die ersten sechs Minuten der zweiten Halbzeit schienen anzudeuten, dass Fürths Trainer Labbadia seiner Mannschaft nicht gestatten wollte den Rest der Partie chancenlos zu bestreiten und sie in der Halbzeitunterbrechung wohl aufgefordert haben wird. Sie aufgefordert haben wird zielgenauer zu passen und zielstrebiger in Richtung Tor zu ziehen.

In der 52. Minute, die Borussia hatte eilends einen weiteren Versuch der Fürther kollektiv zum Scheitern verurteilt, bot sich dann in einem nächsten hochkarätigen Tempogegenstoß die Gelegenheit für die Borussia das Ergebnis mit dem dritten Treffer in für die Heimelf unerreichbare Sphären zu schrauben. Makellos blieb hierbei der Einsatz von Rob Friend, der den Ball nicht nur frühzeitig aufnahm, sondern mit ihm auch verstärkt auf das Fürther Tor zu spielen wusste. Allerdings erwies sich der von ihm butterweich in Tornähe freigetrickste Johannes van den Bergh als der Situation nicht gewachsen. Anstatt seine insgesamt erneut untadelige Leistung mit einem Saisontor zu krönen, wollte der dem eigenen Nachwuchs entstammende Linksfuß den Ball umgehend wieder Friend in den Lauf bugsieren, hatte dabei allerdings nicht die temporäre Abseitsstellung des Kanadiers bedacht. Der auf Ballhöhe befindliche Schiedsrichterassistent indes schon, sein rasches Zeichen verwandte Referee Weiner zur umgehenden Annullierung der vielversprechenden Situation.

Anstelle einer Spielentscheidung brachte dies eine Verschleppung der Entscheidung, so möchte man formulieren, auch wenn die Fürther in der zweiten Spielhälfte insgesamt einen erheblich besseren, einen wirklich tüchtigen Eindruck hinterließen und deutlich machten, weshalb sie in der aktuellen Saison wiederholt eher überraschenderweise doch wieder in der Spitzengruppe der Liga aufzufinden sind. Die Borussia, bei der nach 64 Minuten Sebastian Svärd den verwarnten Sascha Rösler ersetzte, hielt kompetent und im Vergleich zur ersten Halbzeit nicht weniger effizient dagegen. Erlaubte den Fürthern, die mit zunehmender Spieldauer allerdings ein Stück weit zu resignieren schienen, den bei einem Stand von 2:0 immer möglichen Wiedereintritt in die Partie mittels eines Anschlusstreffers nicht. Die Borussia blieb energisch, wenn dies von ihr unmittelbar gefordert war.

Glücklos wie angesprochen verlief unterdessen der Spieltag für Oliver Neuville. Der Borussenkapitän hatte bis auf einige Ansätze, viel Laufarbeit und den hervorragenden Paß auf Rob Friend, den dieser nicht unter seine Fittiche hatte bringen können, nicht viel Gelungenes zum Spiel seiner Elf beizutragen. Folgerichtig kam Jos Luhukay zu der Überlegung den Nationalspieler von seinen Pflichten zu befreien. Da jedoch Nando Rafael verletzt fehlte, fiel Luhukays Wahl auf Soumaila Coulibaly, der seinerseits in der 77. Spielminute zum ersten Mal seit seiner Auswechselung im Osnabrück-Spiel wieder benötigt wurde und ein bisschen versetzt zum überragenden Rob Friend aus dem Mittelfeld heraus in Aktion trat.
Der in die Disziplinarangelegenheit zu Wochenbeginn verwickelte Afrikaner hatte in den ersten Minuten nach seiner Einwechselung auch ein paar Balleroberungen und -behauptungen erreicht, als er in der 82. Minute ganz rechts wie außen in der Strafraumnähe der Fürther stehend von Tobias Levels als Anspielpartner benötigt wurde. Levels, der eine extrem ordentliche Partie bot und sich im Vergleich zum Köln-Spiel verbessert und fokussierter zeigte, hatte den Ball dorthin geführt und Coulibaly erkannt, dass Marcel Ndjeng in den Strafraum der Hausherren durchstartete. Dahin, auf den startenden Ndjeng, kam der von Coulibaly gespielte Ball und führte indirekt zum dritten Tor des Rob Friend, der eine sehr weiche Hereingabe Ndjengs per Hechtkopfball an dem an seinem Abwehrversuch nahezu verzweifelnden Torwart Kirschstein vorbei zum 3:0 verwertete.

Auf der Partie, das war nun deutlich, war der „Deckel drauf". Die Fürther, die nach etwa einer Stunde bereits doppelt gewechselt hatten, waren nicht mehr in der Lage auch noch auf das weitere Borussentor zu reagieren und so ermöglichte Jos Luhukay Rob Friend vier Minuten vor dem Ende den verdienten Applaus der mitgereisten Borussenfreunde. Er wechselte ihn gegen Sharbel Touma aus, der seinerseits mit einem Ballverlust im Mittelfeld, in Kooperation mit Soumaila Coulibaly, den Ehrentreffer der Gastgeber in der Nachspielzeit einleitete. Filip Daems hätte dieses Ehrentor der Fürther noch verhindern können, in dem er etwa Vorbereiter Kotuljac stärker hätte bedrängen können, doch angesichts der fortgeschrittenen Spielzeit und des Spielstandes entschied sich der im Abwehrzentrum erneut überaus ordentliche Ex-Kapitän von Genclerbirligi Ankara nicht nachhaltig aktiv zu werden. Stefan Reisinger im Fürther Dress bedankte sich mit einem Abstaubertreffer für die Fehlerkette bei der Borussia, die ihm diesen Torerfolg ermöglichte und Christofer Heimeroth das dritte gegentorfreie Auswärtsspiel in Serie verwehrte.

Unmissverständlich verblieb nach Ansicht der Partie der Eindruck eines verdienten Auswärtserfolges für die Borussia. Die Mannschaft von Trainer Luhukay bewies dabei nicht nur, dass sie einen sogenannten Lauf hat und in diesem Lauf die in Begegnungen stets spielentscheidenden Substanzen (sattelfeste Defensive, abschlussstarke Offensive) in den letzten Wochen immer stärker herausschälen konnte. Sie hinterlegte vier Tage nach dem Heimremis gegen Prestigegegner Köln auch, dass sie sich auf das Wesentliche zu konzentrieren weiß. Sie ist dank ihrer individuellen Qualität immer in der Lage Tore zu erzielen, eine Eigenschaft von hoher Wichtigkeit für ein Fußballteam, sie ist dank ihrer gemeinschaftlichen Arbeit in der Lage den Gegner am erfolgreichen Angriffsspiel zu hindern, nicht minder wichtig in dieser Sportart, sie ist vor allem die bisher stabilste Mannschaft dieser Spielklasse in dieser Spielzeit und steht deshalb erkennbar zurecht an der Tabellenspitze.
Borussia nimmt erkennbar jeden Gegner ernst und behandelt ihn mit dem stets nötigen Respekt. Etwas, dass von sinnhafter Bewältigung der Aufgaben innerhalb der Spielvorbereitung zeugt und nicht nur der Mannschaft ein Kompliment zollt. Dadurch aber, dass man jeden Gegner erkennbar ernstnimmt und für sich genommen bewältigt, erscheint Borussia in der aktuellen Saisonphase erfreulicherweise ungemein reif. Mündig genug eben für 22 Zähler aus den letzten acht Spielen. Zu wünschen ist indes, dass dieses Mantra-hafte, diese Besinnung, dieses vorgelebte Herangehensweise auch noch stärker in der Anhängerschaft der Borussia Fuß fasst. Waren die begeisterungsfähigen Borussenfans in den vergangenen Jahren den damaligen Teams in Sachen Hingabe oft ein rühmliches Beispiel, kann es die aktuelle Elf mit ihrer realitätsnahen, nüchternen Art und Weise der Spielbewältigung andersherum nun sein.

Aufsteigen wird am Saisonschluss lediglich das Sechstel der Liga, das unter dem Strich die meisten Punkte erzielen konnte. Und da gibt es in jedem der 34 Einzelpartien jeweils drei Punkte zu erzielen. Unabhängig vom Namen oder Renommee des jeweils per Spielplan zugeführten Kontrahenten. Dementsprechend ist jedes Spiel wichtig, genauso wichtig wie das vorherige und das nächste. Die drei Punkte jeder Partie bekommt man nicht vererbt und nicht geschenkt, sie wird man sich stets neu verdienen müssen. Und das ist nur zu erreichen, wenn man sich - wie das Team es zuletzt sehr beeindruckend unter Beweis gestellt hat - der Verpflichtung und der Verantwortung in selben Teilen stellt. Wenn man reflektiert wie nötig Enthusiasmus und Freude auf der einen Seite, vor allem aber Realitätsnähe auf der anderen Seite ist. Diese Borussia deutet nun bereits seit Wochen an, dass sie gewillt ist ihren Teil zum Gelingen der Saison beizutragen. Es wäre fein, wenn die von außen immer manipulierbar erscheinende Anhängerschaft nachzieht und unterstreicht, dass das sogenannte „große Ziel" wichtiger ist als jeder noch so prestigeträchtige „Etappenerfolg". Am Ende ist nämlich nicht wichtig wie die Spiele gegen Köln oder Aachen endeten oder ob die Borussia an einem der ersten 33 Spieltage auf einem der ersten drei Plätze steht, sondern nur, dass sie am 34. Spieltag mindestens auf dem 3. Rang der Tabelle rangiert.

Genauso wie die Borussia auch in der Zukunft (wieder) Spiele verlieren wird, kann es auch sehr gut möglich sein, dass sie die natürlich toll anzuschauende Tabellenführung im Laufe der Spielzeit einbüsst. Niederlagen und andere Tabellenränge zu akzeptieren, damit vernunftgesteuert umzugehen. Dies wird dann auch nicht nur eine Aufgabe der Mannschaft, sondern auch ihrer Fans sein. Denen zu wünschen ist, dass sie insofern hinzugelernt haben, als dass sie sich in Zukunft wie Gegenwart von dem Irrglauben verabschieden, dass es nur Sieg und Heldenstatus bzw. Niederlage und Versagerstatus gibt. Wie einst schon u.a. die gewachsene Aufstiegself von 2001 hat die aktuelle Equipe der Borussia wahrhaft eine aufrichtigere Behandlung verdient. Selbst wenn die aktuelle Elf sich die definitiven Meriten der Elf Hans Meyers aus den Jahren der Jahrtausendwende erst noch wird nachhaltiger erringen müssen.

Fürth: Kirschstein - Felgenhauer, Karaslavov, Biliskov, Achenbach - Judt (Schröck 66) - Adlung, Lanig, Burkhardt - Nehrig (Reisinger 82), Maierhofer (Kotuljak 66)

Borussia: Heimeroth - Levels, Brouwers, Daems, Voigt - Paauwe - M. Ndjeng, Rösler (Svärd 64), van den Bergh - Neuville (Coulibaly 77), Friend (Touma 86)

Tore: 0:1, 0:2, 0:3 Friend (9., 17., 82.), 1:3 Reisinger (90.)

Schiedsrichter: Michael Weiner (Giesen)

Zuschauer: 13.000

Gelbe Karten (Borussia):  Rösler, Brouwers

Rote Karten:  -

Besondere Vorkommnisse: Die Partie war Borussias achtes niederlagenfreies Pflichtspiel in Serie, nach sechs aufeinanderfolgenden Siegen hatte sie am letzten Spieltag gegen Köln Remis gespielt. Der Treffer Stefan Reisingers war Borussias erstes Auswärtsgegentor seit dem zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer von Tom Geißler für Erzgebirge Aue am 5. Spieltag. Christofer Heimeroth kassierte dadurch erstmals seit 302 Spielminuten auswärts einen Gegentreffer. In den vorherigen drei Auswärtsspielen erzielte Robert Friend jeweils einen Treffer, heute sogleich drei in einer Partie. Insgesamt erzielte die Borussia 16 ihrer bisher 26 Saisontore auf fremdem Platz und hat damit zum jetzigen Zeitpunkt bereits mehr Auswärtstore erzielt als in den vorangegangenen drei Spielzeiten in der 1. Bundesliga. Mit 26 Saisontoren hat die Borussia auch bereits jetzt mehr Tore erzielt als im Verlauf der gesamten letzten Spielzeit in der 1. Bundesliga, als sie in 34 Partien 23 Treffer markieren konnte. Erstmals erzielte Robert Friend in einem Pflichtspiel für die Borussia drei Tore. Zuletzt waren drei Tore in einem Pflichtspiel Vaclav Sverkos (DFB-Pokal Achtelfinale, 02.12.2003, VfB Stuttgart, 4:2) gelungen, in einem Ligaspiel zuletzt Arie van Lent (21. Spieltag 2001/2002, 05.02.2002, 1. FC Köln, 4:0). In diesen beide Partien war die Borussia Gastgeber.

... lade FuPa Widget ...

Borussia Mönchengladbach auf FuPa

... lade FuPa Widget ...

Borussia Mönchengladbach auf FuPa

Twitterfeed


Folge uns auf Twitter