Zwei Tore von Robert Friend, sowie jeweils ein Tor seiner Mannschaftsgefährten Patrick Paauwe, Sascha Rösler und Nando Rafael brachten der Borussia am heutigen Sonntagnachmittag einen eher geringfügig gefährdeten 5:0-Auswärtserfolg bei der TuS Koblenz im Stadion Oberwerth. Die Borussia, die gleich in der ersten Spielminute in Führung gegangen war, zeigte dabei über weite Strecken der Partie eine bemerkenswert ökonomische Offensivleistung. Drei der fünf Borussentreffer fielen nachdem sich der in der Vorwoche von einer Spielsperre verschonte Koblenzer Verteidiger Bajic mit einem rüden Foul an Marcel Ndjeng beim Schiedsrichter abermals energisch um eine wirksame Spielpause beworben und diese von dem kaum geprüften Spielleiter auch prompt bewilligt bekommen hatte.

Eine Veränderung nahm Cheftrainer Jos Luhukay im Vergleich zum Heimsieg über Alemannia Aachen in der Anfangsformation der Borussia vor. Der wiedergenesene Roel Brouwers rückte wieder in die Innenverteidigung und dafür schob sich Patrick Paauwe auf den durch den angeschlagen daheim gebliebenen Sebastian Svärd verwaisten Platz im defensiven Mittelfeld.

Gleich noch in der ersten Spielminute erwirkte die Borussia über Marko Marin und Oliver Neuville eine erste Torchance in dieser Begegnung. Im Koblenzer Strafraum hatten die beiden Nationalspieler mit einer sehenswerten Kombination am zweiten Pfosten eine Schussgelegenheit für den heraneilenden Marcel Ndjeng erwirkt, doch der geborene Bonner konnte den Ball nicht an Torhüter Eilhoff vorbei in das Tor bugsieren, da sich die Koblenzer Abwehr der Flugbahn des Balles in den Weg stellte. Die daraus resultierende Ecke der Borussia, von Ndjeng über die rechte Angriffsseite ausgeführt, führte dann jedoch postwendend zu der in diesen Sekunden in der Luft liegenden Borussenführung. Zahlreiche unter den im mit 15.000 Zuschauern ausverkauften Stadion Oberwerth breit verstreuten Anhänger der Borussia sahen wie sich Patrick Paauwe bei der Ausführung des Eckballs durch Ndjeng im Rücken der sich zum Koblenzer Tor bewegenden Spielertraube davonstehlen konnte und den Ball satt mit seiner Stirn aus der Nahdistanz an dem machtlosen Dennis Eilhoff vorbei in das Tor der Hausherren wuchten konnte; kaum war eine Spielminute vergangen, schon hatte die Borussia die Führung übernommen.

Mit der Führung im Rücken verlagerte die Borussia ihre vornehmliche Konzentration bereits so frühzeitig in der Partie nahezu ausschließlich auf die Spielkontrolle, das Offensivspiel ließ die Elf von Trainer Luhukay sein und ermöglichte es den Koblenzern so bereits in den ersten zehn Minuten nach dieser frühen Führung zu einer (optischen) Feldüberlegenheit zu kommen. Ohne dass die Hausherren nachhaltig gefährlich vor Christofer Heimeroth auftauchen konnten, zwar, jedoch missglückte der Borussia hierbei oft das Vorhaben einen gerade errungenen Ball aus der eigenen Spielhälfte erfolgreich in die gegnerische Spielhälfte zu bringen. Wesentlich zu frühe Ballverluste erlaubte sich dabei in erster Linie das Mittelfeld, wodurch die Stürmer nicht in Aktion gelangten und die Abwehr im Grunde stetig auf der Hut zu sein hatte.

Die Gastgeber derweil probierten ihrerseits zu gefährlichen Torgelegenheiten zu kommen. Dies gelang ihnen im Verhältnis zu ihren Spielanteilen wie erwähnt jedoch nur selten, wenngleich auch Christofer Heimeroth zu Aktionen herausgefordert wurde. Der Westfale zwischen den Borussenpfosten wurde etwa in der 12. Minute von einem Kopfball des Goran Sukalo herausgefordert, als der Koblenzer Stürmer Daham seinen Mitspieler entscheidend behinderte. Heimeroth hatte keine Mühe den Kopfball unter sich zu begraben und auch hernach kam der ehemalige Gelsenkirchener nicht in Gefahr. Oftmals errangen die Koblenzer einen Freistoß aus dem Halbfeld, wie etwa in der Szene, in der Patrick Paauwe von Schiedsrichter Perl verwarnt wurde, doch fast ebenso oft konnte Heimeroth das Spielgerät ohne Prüfung aus der Luft pflücken und vor weiterer Berührung sichern.

Im gleichen Maße wie dieser Aufwand, den die Koblenzer gegen eine ruhig und dennoch nicht fehlerfreie Borussenelf schlicht betreiben mussten, in keinem Verhältnis zu dem dabei erzielten Ertrag verblieb, war es der Borussia durch Robert Friend vergönnt aus der zweiten ernsthaften Situation vor dem Koblenzer Tor gleich das zweite Borussentor herauszuschießen. Der kanadische Internationale gelangte durch einen raumgreifend ausgeführten Freistoß Patrick Paauwes am linken Rand des Koblenzer Strafraums in Ballbesitz (sein Bewacher Bajic hatte sich zwar aufgestützt, doch Friend konnte den Ball dennoch behaupten) und nachdem der ehemalige Norwegen-Legionär das Spielgerät kurz unter seine Kontrolle gebracht hatte, schloss er diese Nuance einer Offensivbewegung auch mit einem Torschuss ab; dieser Versuch flog an dem sich vergebens streckenden Eilhoff vorbei in das rechte untere Eck des Tores der Hausherren und verdoppelte die Borussenführung im Grunde aus dem Stand.

Bis zur Halbzeitunterbrechung des minimal geforderten Referees veränderte sich das Spielgeschehen auch wiederum nicht. Die Koblenzer Elf hatte optische Vorteile, die Borussia diese Vorteile im entscheidenden Moment jedoch stets unter Kontrolle. Darüber hinaus offenbarte die Borussenelf bei eigenem Ballbesitz nur schemenhaft großartigen Offensivgeist und erhielt dafür von Schiedsrichter Perl in der letzten Szene der ersten Spielhälfte eine Quittung in der Form, als Perl einen Eckball Ndjengs, zu dessen Ausführung sich der Borussenspieler förmlich hatte durchringen müssen, kurzerhand nicht mehr zuließ und stattdessen die Mannschaften in Richtung Mannschaftskabinen beorderte.

Nachdem Jos Luhukay in der Halbzeit Marko Marin gegen Eugen Polanski getauscht hatte, der nach einem Foul in der Anfangsphase der ersten Halbzeit lange eher humpelnde Alexander Voigt hatte sich in der Zwischenzeit von seiner Blessur wieder erholt und konnte das Spiel fortsetzten, änderte sich an der Marschroute beider Mannschaften zunächst einmal kaum etwas. Die Gastgeber waren bemüht den Zwei-Tore-Rückstand wettzumachen, die Borussia war bemüht die Rheinland-Pfälzer dabei nicht zum Zuge kommen zu lassen. Und dennoch, die Gastgeber bekamen auch in der 2. Spielhälfte ihre Möglichkeiten. Mögflichkeiten zwar, die nur im Einzelfall wirklich durchschlagskräftiger Natur waren, die aber Christofer Heimeroth immerhin nun stärker zu Aktionen und Paraden zwangen. Etwa in der 53. Minute, als Pektürk Tobias Levels stehen lassen konnte und aus der Nahdistanz am Bein des Borussenkeepers scheiterte.
Im Gegenzug dann hätte Robert Friend die Borussia bereits mit 3:0 in Führung bringen können, doch auch hier war es eine Fußabwehr des Torwarts, die diesen Torjubel vereitelte.

Mit der Zeit besann sich die Borussia immer deutlich darauf ihr Tor mit zum Teil sehr gelungenen Offensivaktionen in Richtung des Koblenzer Tores verteidigen zu wollen und so nahm der optisch mitunter nennenswert erscheinende Koblenzer Druck auf das Gehäuse von Christofer Heimeroth sukzessive ab. Bemerkenswert, dass die Gastgeber in dieser Phase jedoch ihre deutlichsten Torgelegenheiten verzeichnen konnten. So scheiterte der eingewechselte Bogavac in der 76. Spielminute frei und unbedrängt aus fünf Metern an der Entfernung zum bereits von Christofer Heimeroth verlassenen Borussentor und schob den ihm vom ebenfalls eingewechselten Djokaj (der ihn gegen den herausstürzenden Heimeroth behaupten konnte) überlassenen Ball rechts am rechten Borussenpfosten vorbei - diese Szene entstand, weil der in dieser Szene inaktive  Brouwers sich dagegen entschied einen Flankenball auf den hinter ihm Levels enteilten Djokaj mit dem Kopf zu unterbinden.

In einer anderen Szene, etliche Minuten zuvor, war der ehemalige Paderborner Verteidiger allerdings wesentlich aktiver gewesen und hatte mehrfach Bälle, die das Mittelfeld verloren hatte, unmittelbar wieder der Offensive der Borussia zur Verfügung gestellt. Ebenso wie Rob Friend in der 75. Spielminute mit dem Kopf an den Ausmaßen des Koblenzer Tores scheiterte, scheiterte Brouwers in der 65. Spielminute mit dem Fuß an den Abmessungen der Koblenzer Torstangen. Die Borussia hätte also bereits doch schon zu dieser Zeit mit 3:0 führen können, wie diese Szenen bewiesen.
Eine Führung in dieser Höhe, im Grunde das Ende der Koblenzer Hoffnungen auf einen zählbaren Ertrag, erwirkte die Mannschaft von Jos Luhukay allerdings erst nach dem Platzverweis gegen den Koblenzer Bajic. Dieser hatte in der 74. Spielminute zunächst den von Sascha Rösler auf die Reise geschickten Oliver Neuville mit einer fairen Abwehraktion an einem sicheren Torerfolg gehindert, als er den von ihm geklärten Ball zwischen den Füßen des mitgelaufenen Marcel Ndjeng zum Liegen kommen sah. Dies konnte der bereits in der Vorwoche mit den Spielregeln in Konflikt geratene ehemalige Akteur von Partizan Belgrad jedoch nicht wie ein Sportsmann verwehren und schoss wie von der Tarantel gestochen mit seinen Beinen voraus in Richtung des Balles. Sein Pech war dann, dass Ndjeng einerseits den Ball bereits von dem von ihm anvisierten Stück Gras entfernt hatte und andererseits, dass Ndjeng seine Füße kurzfristig dort aufbewahrte. So holte Bajic Ndjeng fernab des Balles (aber trotzdem noch außerhalb des Sechzehners) ziemlich rüde von den Beinen und dem Referee blieb keine andere Wahl als den Koblenzer hier des Feldes zu verweisen.

In den verbliebenden 15 Minuten kam dann die Borussia in der 78. Spielminute über einen Angriff über die linke Seite und durch eine Vorlage von Sascha Rösler zu dem von Rob Friend erzielten 3:0. Damit war das Spiel entschieden und Jos Luhukay ließ zwei Spielerwechsel vorbereiten. Noch bevor Sharbel Touma (für Marcel Ndjeng) und Nando Rafael (für Oliver Neuville) eingewechselt wurden, hatten sich die Borussenspieler - mit Oliver Neuville an der Spitze  - das Spielgerät ein weiteres Mal von den Hausherren stibitzt und waren durch einen überlegten Torabschluss Sascha Röslers zum zwischenzeitlichen 4:0 gekommen. Dieser Zwischenstand sorgte bei den Borussenanhängern im Stadion zu einer noch größeren Ausgelassenheit, zehn Minuten vor dem Spielende lag die Borussia nunmehr gar mit vier Toren in Front.

Und es sollte noch einmal Grund zum Jubel geben. Hatte die Borussia nach den erwähnten Einwechselungen, unter anderem durch Nando Rafael, bereits die Möglichkeiten gehabt, um das Ergebnis um noch weitere Tore deutlicher zu gestalten, es gelang ihr erst mit dem Schlusspfiff Günter Perls. Wieder über die linke Angriffsseite hatte Rob Friend bis an den Koblenzer Strafraum den Ball geführt und ihn dann zu den im Strafraum weilenden Sascha Rösler und Nando Rafael weitergereicht. Rösler vermochte den ihm von Friend überlassenen Ball eben zu Rafael weiterzuleiten, der infolge weniger Körperbewegungen und -drehungen mit einem satten Schuss das 5:0 erzielte und einen aus Mönchengladbacher Sicht äußerst kräfteschonend hergestellten Auswärtssieg damit endgültig perfekt machte.

Bilanziert man die erste und die zweite Spielhälfte dieser Partie, so ist Borussias Erfolg natürlich verdient. Die Borussia war gerade im Torabschluss und in der Torverteidigung die wesentliche reifere von zwei sich gewiss mühenden Mannschaften. Auch wenn die Borussia hier nicht bis an ihre Leistungsgrenze gehen musste, den Erfolg über Koblenz musste sie sich in dieser Höhe auch dennoch erst einmal verdienen. Und dies tat sie vor allem auf mentaler Ebene besser, als ihr dies in der Vorwoche gegen den Nachbarn aus Aachen gelang, als sie ebenfalls früh auf der Siegerstraße war und den Konkurrenten noch einmal in die Schlagdistanz zurückkehren liess. Insoweit hat die Borussia-Elf ganz gewiss auch von der letzten Trainingswoche profitiert, die erste vollständige seit dem Auswärtserfolg bei Erzgebirge Aue.

Ganz wesentlich nach diesem sechsten Erfolg in Serie ist, indes, dass die Borussenmannschaft die auf sie wartenden Gegner in derselben Form ernstnimmt. So, wie sie dies nun mehrfach getan hat. Dieses Zollen von Respekt war nicht nur am heutigen Spieltag, nicht nur in den vergangenen Spielen, sondern wird auch bei allen kommenden Aufgaben der Schlüssel zu einer erfolgreichen Bewältigung der Aufgaben sein. Wenn der Borussia dies gelingt und sie die Chancen in derselben Form wahrnimmt, wie diese sich ihr bieten und geboten haben, so kann sich die Borussenelf mitsamt ihrem Funktionsteam und ihrem Trainerstab ein wirklich gesundes Selbstverständnis und Selbstvertrauen aufbauen, dass ihr bei allen Aufgaben dieser Saison eine wertvolle Hilfe ist. Die Borussia, das hat sie bewiesen, ist eine qualitativ Starke auf dieser Ebene des deutschen Profifußballs. Wenn sie ernsthaft bleibt, in der Tat so gewissenhaft arbeitet und allen abträglichen Verlockungen (dazu gehört übrigens auch eine tumbe Geringschätzung ihrer Gegner) energisch widersteht, dann kann die Borussia eine wirklich erfolgreiche Saison nicht nur über mehrere Spiele einmal andeuten, dann kann sie eine solche Spielzeit auch spielen. Aber eben auch nur, wenn sie eben so verfährt. Nicht, wenn sie sich der Überheblichkeit, dem Leichtsinn und einem im Erfolg immer mannigfaltig wartenden Unfug hingibt.

Koblenz: Eilhoff - Grenier, Mavric (Djokaj 46), Bajic, Wiblishauser - M. Hartmann, Sukalo - Vata, Dzaka, Pektürk (Bogavac 67) - Daham (Du-Ri Cha 73)

Borussia: Heimeroth - Levels, Brouwers, Paauwe, Voigt - Ndjeng (Touma 81), Paauwe, Rösler, Marin (Polanski 46) - Friend, Neuville (Rafael 81).

Tore: 0:1 Paauwe (1.), 0:2 Friend (35.), 0:3 Friend (78.), 0:4     Rösler (79.), 0:5 Rafael (90.).

Schiedsrichter: Günter Perl (München)

Zuschauer: 15.000 (ausverkauft)

Gelbe Karten (Borussia): Paauwe

Rote Karten: Bajic (74., grobes Foulspiel)

Besondere Vorkommnisse
: Die Partie bedeutet das allererste Aufeinandertreffen zwischen der TuS Koblenz und Borussia Mönchengladbach in der Historie beider Vereine. Für die Borussia war es der sechste Sieg in Punktspielen in Folge (19:6 Tore), letztmals blieb die Borussia im Jahre 1987 vergleichbar lange hintereinander ohne Punktverlust in Ligabegegnungen (damals gewann sie, saisonübergreifend, deren 12 Partien in der 1. Bundesliga; 10 unter Trainer Jupp Heynckes, zwei unter dessen Nachfolger Wolf Werner). Drei Auswärtserfolge in drei aufeinanderfolgenden Auswärtsspielen gelang der Borussia zuletzt in der Saison 2000/2001. Damals gewann sie im Zeitraum vom 14. Spieltag bis zum 24. Spieltag gar deren sechs (2:1 in Bielefeld, 3:0 in Chemnitz, 4:0 in Saarbrücken, 4:2 in Ulm, 1:0 in Mainz & 2:0 in St. Pauli) Auswärtspunktspiele am Stück. Zuletzt fünf Tore in einem Punktspiel auf fremdem Platz erzielte Borussia beim 5:2 beim Karlsruher SC am 7. März 1998. Der letzte Auswärtssieg der Borussia mit fünf oder mehr Toren Differenz ereignete sich am 21. März 1987 beim 7:1-Erfolg der Borussia beim SV Werder Bremen, dem bis dato einzigen Erfolg einer Borussenmannschaft bei einem Auswärtsspiel in der norddeutschen Hansestadt; dementsprechend markiert der heutige Erfolg bei der TuS Koblenz dem Rekordauswärtssieg Borussias in ihr Historie in der 2. Fußball-Bundesliga.
Robert Friend traf in jedem der letzten fünf Saisonspielen der Borussia und erzielte dabei insgesamt sechs Tore. Ähnliches gelang zuletzt Oliver Neuville in der Erstliga-Saison 2004/2005, als Neuville vom 3. Spieltag (1:1 beim SC Freiburg) bis einschließlich des 8. Spieltags (2:0 über Kaiserslautern) gar an sechs aufeinanderfolgenden Spieltagen insgesamt 8 Tore erzielte. Zuvor, in der Saison 2002/03, erzielte Mikael Forssell vom 31. bis einschließlich des 34. Spieltags jeweils an vier aufeinanderfolgenden Spieltagen immer einen Treffer.

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