In der griechischen Götterwelt gab es eine Menge tragischer Gestalten. Das wohl tragischste Schicksal ereilte Sisyphos, den Herrscher von Korinth. Zu einer Zeit, als Göttervater Zeus sein Unheil trieb, machte sich Sisyphos nicht gerade beliebt. Weil er dem verzweifelten Flußgott verraten hatte, wohin Zeus seine Tochter entführt hatte, verdammte er Sisyphos dazu, für alle Ewigkeit einen Stein einen Berg hinaufzuwälzen, der kurz vor dem Gipfel immer wieder hinunterrollt.
Ob sich Borussia eines ähnlich sündhaften Vergehens beim Fußballgott schuldig gemacht hat, ist in der Geschichte nicht überliefert. Die Strafe, alle zwei Wochen auf fremden Plätzen Fußball spielen zu müssen, mutiert für Fans der Borussia zu einer ähnlichen Qual, wie sie Sisyphos bis heute erlebt. Heute steht die nächste Prüfung an, die beinahe hinaufbeschworen wurde: in der zweiten Runde des DFB-Pokal geht es an die Bremer Brücke, Borussia reist zum VfL Osnabrück.

Borussia

Borussias Fans fahren in dieser Saison Achterbahn. Stellte man diese Achterbahn auf eine Kirmes, bekäme sie ziemlich schnell das Prädikat "langweilig". Eine Fahrt ohne viel Tempo, bei der zwar immer wieder kurz auf, danach aber ebenso schnell wieder bergab ginge. Die Entwicklung, die schon in den letzten Spielzeiten in der Gesamtheit zu beobachten war, findet in dieser Saison ihren bisherigen Höhepunkt. Vier Siege, alle vier daheim errungen. Ebenso vier Niederlagen, selbstredend alle vier auf fremden Platze erlitten. Zyniker bemerken an dieser Stelle, dass Borussia zumindest in der Art und Weise, wie man verliert, eine gewisse Abwechslung biete: von unglücklich (Nürnberg) über kläglich (Aachen, Bremen) bis ängstlich (Berlin).

Ob in dieser Situation ein Spiel bei einem starken Regionalligisten sonderlich angenehm ist, darf bezweifelt werden. Im Mönchengladbacher Umfeld herrscht eine sehr skeptische Haltung, doch Jupp Heynckes ist bemüht, Sachlichkeit walten zu lassen. So wurde Gegner Osnabrück ähnlich akribisch beobachtet und ausgewertet wie jeder Bundesligist. Die Stimmung ist angespannt bis gereizt. Bisher konnte die Mannschaft nach jeder Enttäuschung einen mehr oder minder überzeugenden Heimsieg leisten, der, bedingt durch die sich erst langsam ordnende Bundesliga, auch in der Tabelle seinen Niederschlag fand. Die Mannschaft hat es, wie jede Woche, selbst in der Hand. Hoffen wir, dass sie sich der Aufgabe stellt, sonst könnte es in den nächsten Wochen sehr ungemütlich werden.

Borussias Defensive

Als der TV-Kommentator vor dem letzten Auswärtsspiel in Berlin die Bundesligaspiele der jeweiligen Abwehrreihen summierte, wurde schnell klar, dass ein Klischee benötigt wurde. Dass Kirch und Levels beim Gegentor von Pantelic nicht glücklich aussahen, ist unbestritten. Herthas Abwehrverhalten beim Ausgleichstreffer von Neuville wirkte jeodch nicht viel glücklicher. In einem hitzigen Pokalspiel, das auf Mönchengladbacher Seite alle erwarten, wünschte man sich eher die Routine der eigentlichen Stammspieler Svensson und Jansen herbei. Wenn Heynckes oft davon spricht, dass er die jungen Leute „ins kalte Wasser werfen" wolle, dann hätte er es heute abend definitiv tun müssen. Erschwerend kommt hinzu, dass hinter Kirch, Levels und Compper diesmal nicht „Oldie" und Kapitän Keller steht, sondern Ersatztorhüter Christofer Heimeroth. Wir wollen dem von Schalke 04 verpflichteten Torhüter keinerlei Fähigkeiten absprechen, doch die Führungsstärke, Ausstrahlung und Coolness, die Keller in persona darstellt, besitzt Heimeroth nicht. Es kann demnach für alle eine Chance werden, sich zu beweisen. Ein Risiko ist es dennoch.

Vor der Abwehr hat sich Bernd Thijs festgespielt. Der Belgier überragt zur Zeit sicherlich nicht und er ist noch meilenweit von dem entfernt, was er wirklich kann. Bedingt durch die Verletzung Polanskis und dem nicht vorhanden Kredit eines Thomas Helveg bei Jupp Heynckes, gibt es zu Thijs derzeit keine Alternative. Zumindest geht von ihm phasenweise ein gewisses Maß an Ordnung und Führung auf dem Platz aus. Thijs dirigiert oft, spornt Leute an, korrigiert und sucht den Disput mit dem Schiedsrichter. Spielerisch bringt Thijs alle Anlagen mit, seine Ideen sind mitunter genial. Leider, und das ist sein Manko, bleibt es oft bei Ideen. Man könnte meinen, dass Thijs´ Kopf genialer ist als seine Füße. In Hinblick auf dieses Spiel sind seine absolut vorhandene Zweikampfstärke und sein gutes Stellungsspiel mithin sehr wichtig.

Borussias Offensive

Kein Vorbericht, ohne ausführlich auf Insua eingehen zu müssen. Es gibt wohl niemanden in Mönchengladbach, der dem kleinen Argentinier nicht einen ähnlichen Durchbruch wünscht wie ihn derzeit sein südamerikanischer Kollege Diego bei Werder Bremen erlebt. Nun spielt es sich für einen fußballerischen Feingeist in einer Mannschaft wie Bremen leichter als in Mönchengladbach, und so merken alle, dass es wohl noch etwas dauern wird, bis Federico Insua die gelegentlichen Ansätze von Genialität in dauerhafte, oder zumindest überwiegend darbietende Genialität verwandelt. Was also tun? Ihm wieder und wieder eine Chance geben und damit Gefahr laufen, dass den widerlichen Kampagnen des Boulevard, die seit dem Spiel in Aachen laufen, weiter Vortrieb gegeben wird? Oder ihn gelegentlich schonen, speziell in Spielen wie dem heutigen, in denen es definitiv keinen Schönheitspreis zu gewinnen geben wird? Heynckes wird sich für die zweite Variante entscheiden und Michael Delura im zentralen, offensiven Mittelfeld aufbieten.

Damit erhält David Degen die Chance, zum ersten Mal von Beginn an in einem Pflichtspiel für Borussia auflaufen zu können. Die Schnelligkeit von Delura und Degen sind nicht zu verachten und sollten Borussia die Möglichkeit geben, die Amateure aus Osnabrück das ein oder andere Mal auszukontern, zumal Osnabrücks Abwehrchef Thomas Cichon nicht nur für seine legendären „Kerzen" bekannt ist, sondern auch für seine fehlende Grundschnelligkeit. Im Sturm wird Heynckes nicht rotieren, so dass Kahê neben Nationalstürmer Neuville auflaufen wird. Mit Vaclav Sverkos ist zur Zeit nicht zu rechnen, gleichwohl der Tscheche im Kader sein wird. Gespannt darf man sein, welcher Spielstand Jupp Heynckes diesmal veranlassen wird, Wesley Sonck nicht zu bringen. Welcher Spielstand und welches taktische Konzept indes eine Einwechslung von Nando Rafael fordert, bleibt nicht nur dem Verfasser bis heute verborgen.

Der Gegner aus Osnabrück (von Maik Gizinski, VfLog.de)

Ein Riesenschitt nach vorn war für die junge Osnabrücker Mannschaft der Sieg gegen Wilhelmshaven am vergangenen Wochenende. Seitdem rangiert das Team von Trainer Claus-Dieter Wollitz auf einem Aufstiegsplatz - jedenfalls dann, wenn man das Spiel weniger, das Osnabrück bisher ausgetragen hat, als Sieg wertet. Fest steht jedenfalls: Der VfL redet ein Wörtchen mit beim Aufstieg in die 2. Liga. Endlich wieder dahin zurückzukehren, wohin die Osnabrücker nicht nur dem eigenen Anspruch nach gehören, das ist das große Ziel für diese Saison, die von einigen als Gradmesser für die längerfristige Zukunft des VfL (miss)verstanden wird.
Die vergangene Spielzeit (Platz 10) war für alle im und um den Verein eine Riesenenttäuschung. Trainer Wollitz nahm einen Gutteil des bescheidenen Abschneidens auf seine Kappe; im Prinzip keiner der Neuzugänge war so eingeschlagen, wie man sich das in Osnabrück erhofft hatte.  Vorstand und Verein standen bedingungslos hinter dem Trainer, zum Glück. Obwohl von einigen Unverbesserlichen - deren Wirken ja auch in Gladbach gut bekannt ist und denen es mit dem Erfolg immer zu langsam geht - massiv angegriffen und sichtlich entnervt, behielt Wollitz die Ruhe und krempelte die Mannschaft ordentlich um. Offenbar mit Erfolg. Der junge Coach hatte in seinem ersten Trainerjahr in Osnabrück, in der Saison 2004/2005 begeisternden Offensivfußball spielen lassen, druckvoll und durchdacht; im letzten Jahr wollte das nicht gelingen, sicher auch verletzungsbedingt; nun präsentiert sich die Mannschaft zusehend auf dem Weg zurück nach vorn - zumindest wenn sie daheim an der Bremer Brücke spielt.

Abgesehen von einem Unentschieden gegen Wuppertal (1:1), hat Osnabrück die restlichen fünf Heimspiele gewonnen, nach einem begeisternden Spiel auch 3:1 gegen Mitaufstiegskonkurrent Dynamo Dresden, nach einer beachtlichen Energieleistung und einem Rückstand 3:2 gegen Mitaufstiegskonkurrent VfB Lübeck. Die Mannschaft spielt zuhause selbstbewusst und energisch, sie agiert laufstark und wird von einem begeisterungsfähigen Publikum leidenschaftlich angefeuert - darauf könnt ihr Borussen euch freuen: Es wird sicher eine tolle Kulisse!
Auswärts ist die Mannschaft ähnlich unerklärlich verunsichert wie der VfL vom Niederrhein. Zu Saisonbeginn mit einem Sieg in Erfurt gestartet, folgten Niederlagen in Magdeburg, Bremen und Dortmund, nach teilweise mehr als erschreckenden Leistungen. Zwei Gesichter prägen also den VfL, und um wirklich an der Tabellenspitze auszuharren, muss das nächste Spiel in Leverkusen gewonnen werden. Doch zunächst gegen Gladbach wird daheim an der Bremer Brücke angepfiffen, einem Stadion übrigens, das zwar offiziell Osnatel-Arena heißt, das aber nach wie vor in seiner Archaität ein Schmuckkästchen ist.

Osnabrücks Stärke ist, wenn alles gut läuft, eine sehr kompakte Mannschaft. Mit allen Mannschaftsteilen gehören die Lila-Weißen im Regionalliga-Vergleich sicher zu den Spitzenteams. Doch der Reihe nach.

Osnabrücker Defensive

Die Abwehr, in der letzten Spielzeit das absolute Sorgenkind und oft gescholten, ist normalerweise gefestigt. In den letzten beiden Spielen erhielt Routinier Thomas Cichon wieder den Vorzug vor Oliver Beer; Cichon hat mehr Erfahrung als Beer, der jedoch im Aufbauspiel als der Stärkere gilt; neben Cichon steht der VfL hinten mit Marco Tredup, Dominique Ndjeng und Andreas Schäfer sehr stabil. Gerade Ndjeng setzt immer wieder auch im Spiel nach vorn Akzente. Probleme hat die Defensive vor Torhüter Frederic Gößling noch am ehesten, wenn der Gegner schnell und steil durch die Mitte spielt.
Das defensive Mittelfeld ist mit den Neuverpflichtungen Daniel Cartus und Mathias Surmann ein erstes von drei Prunkstücken. Die beiden erfahrenen ehemaligen Zweitligaspieler verstehen es, die Räume in der Rückwärtsbewegegung eng zu machen, können aber auch geschickt das Spiel nach vorn öffnen. Zuletzt angeschlagen, sollten sie gegen Mönchengladbach wieder zur Verfügung stehen. Der Ersatz hieße ansonsten Jo Enochs, VfL-Urgestein, und Jan Schanda, die beide nur an guten Tagen das Niveau ihrer Kollegen erreichen.

Osnabrücker Offensive

Im offensiven Mittelfeld spielt mit Alexander Nouri die Schaltzentrale im VfL-Spiel. Nicht zuletzt seine lange Verletzungspause war eine Hauptursache für die schwache Vorsaison. Seit einigen Wochen genesen, zeigte Nouri sofort, wie wichtig er für die Mannschaft ist: Er gibt den Takt vor, muntert auf, ist Wollitz' verlängerter Arm auf dem Platz und - nach Aussage des Trainers - unersetzlich für das energische VfL-Spiel. Nouri ist ein Spieler, der den Unterschied macht, der jedoch auch gegen Wilhelmshaven angeschlagen passen musste. Gegen Gladbach wird er aber wohl auflaufen. Neben ihm spielt Neuzugang Bilal Aziz, brandgefährlich bei Standards und ein technisch versierter Ideengeber. Er ist jung und entwickelt sich an der Seite Nouris mehr und mehr zu einer kreativen Offensivkraft, der man gern beim Spielen zuschaut.
Der Sturm ist seit zwei Jahren schon das Prunkstück des VfL. Im Regionalligavergleich gibt es kaum eine Mannschaft, die mit dem VfL-Angriff mithalten kann. Leider fehlt Kapitän und Routinier Markus Feldhoff schon seit Saisonbeginn und noch bis zum kommenden Jahr mit einem Kreuzbandriss. Doch das fällt derzeit nicht übermäßig ins Gewicht: Youngster Addy-Waku Menga ist in der Form seines Lebens und macht ein wichtiges Tor nach dem anderen. Zu seinem Sturm-Kompagnon Thomas Reichenberger muss man wohl nicht mehr viel sagen: Der bundesliga-erfahrene Vorzeige-Profi ist über Osnabrücks Grenzen bekannt - genau wie seine Gefährlichkeit und seine Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor.

Fazit

Der VfL Osnabrück hat eine ausgeglichene Mannschaft, die an sehr guten Tagen und wenn sie den Faden findet auch für einen Bundesligisten gefährlich werden kann. Besonders gern sieht Trainer ‚Pele' Wollitz seine Mannschaft, wenn sie mit Diagonalpässen schnell das Mittelfeld überbrückt und in die Spitze spielt; wenn das klappt, muss die Borussia aufpassen.

Bilanz

Die beiden Teams treffen erst das vierte Mal aufeinander. Für die Borussia gab es bisher einen Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage, doch die eigentlich ausgeglichene Bilanz spricht trotzdem für Osnabrück: Das Torverhältnis führen die Niedersachsen mit 5:4 an, und gewonnen haben die Lila-Weißen dereinst im DFB-Pokal. Pikant: VfL-Coach Claus-Dieter Wollitz steuerte zum damaligen 4:1-Sieg einen Treffer selbst bei - und bereitete die anderen drei vor.

Schiedsrichter

Manuel Gräfe. Ich kenne mehr als ein Dutzend Menschen, die bei diesem Namen zwischen heftigem Zucken, stark erhöhtem Blutdruck und purer Agression pendeln. Manuel Gräfe genießt Artenschutz beim DFB. Er war Kronzeuge im Skandal um Ex-Schiedsrichter Hoyzer. Daher enthalten wir uns hier jeden weiteren Kommentars und erwähnen nur abschließend, dass Borussia Herrn Gräfe noch nie zugeteilt bekam, der VfL Osnabrück unter seiner Leitung das Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf Anfang August diesen Jahres mit 1:0 gewann.


Aufstellungen

VfL Osnabrück: Gößling - Cichon, Tredup, Ndjeng, Schäfer - Cartus, Surmann - Nouri, Aziz - Reichenberger, Menga
Ersatz: Unger - Beer, Großöhmichen, Schanda, Enochs, Heidenreich, Chitsulo
Es fehlt: Feldhoff (verletzt)

Borussia: Heimeroth - Kirch, Levels, Ze António, Compper - Thijs - Degen, Delura, Kluge - Neuville, Kahê
Ersatz: Keller - Fleßers, Helveg, El Fakiri, Rafael, Insua, Sonck, Sverkos
Es fehlen: Jansen, Daems, Bögelund (alle verletzt), Polanski, Svensson (noch nicht fit)

SEITENWAHL-Meinung

Thomas Zocher: Wer im Pokal verliert, kann sich auf die Meisterschaft konzentrieren. Also Borussen, dann konzentriert Euch mal. Ein 1:3 in Osnabrück ist nicht lustig, aber notwendig. Auf dem Weg zu einem erfolgreichen Auftreten auf fremden Plätzen.

Michael Heinen: Mit Ach und Krach gewinnt Borussia 2:1 nach Verlängerung und kann sich danach wieder für die nächsten knapp 18 Monate zurücklehnen, in denen man nach dieser Kraftanstrengung beim besten Willen keinen weiteren Auswärtssieg wird erwarten dürfen.

Mike Lukanz: Ich will ein Pokalheimspiel im BorussiaPark, und zwar im kalten Dezember. Und seit gestern Abend weiß ich auch, wen ich mir als Gegner wünsche. Borussia gewinnt daher mit 3:1 in Osnabrück. Das ist zwar unwahrscheinlich, aber man kann ja auch seitenlange Vorberichte schreiben, ohne typische Pokalphrasen zu benutzen.

Christoph Clausen: Wenn der Pokal seine eigenen Gesetze haben soll, dann bitte auch für Auswärtsspiele. Beim Regionalligisten siegt Borussia mit 1:0.

Hans-Jürgen Görler: Wieder wird es den Lieblingen der Auswärtsdeppen der Nation gelingen, ein Spiel zu drehen - und das auch noch auswärts. Mit einem schmeichelhaften 2:1 wird die Borussia den VfL aus Osnabrück aus dem Wettbewerb kicken.

Christian Heimanns: Einmal geb ich uns noch, wenn das nicht klappt, halte ich es wie Mike und tippe gnadenlos nur noch auf Niederlagen. 1:0 für uns nach bemühtem Spiel.

Maik Gizinski (VfLog): Die Borussia schreibt ihre bravouröse Auswärtsbilanz fort und gibt sich 2:3 geschlagen. Osnabrück gewinnt nach einer mitreißenden Leistung verdient. Alle VfLer feiern nach Schlusspfiff gemeinsam ein denkwürdiges Pokalspiel. Der Fußballgott weint vor Freude.

Martin Zierold (VfLog): Osnabrück zeigt erneut eine bravouröse Leistung zu Hause, muss sich aber 2:3 geschlagen geben. Gladbach gewinnt nach einer mitreißenden Leistung verdient. Alle VfLer feiern nach Schlusspfiff gemeinsam ein denkwürdiges Pokalspiel. Der Fußballgott weint vor Freude.

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