Es ist vollbracht. Auch die letzte hauchdünne Chance in Hannover wurde lethargisch hergeschenkt, womit sich Borussia für die nächste Saison der zweiten Bundesliga qualifiziert hat. Auch wenn rechnerisch noch nicht alles perfekt ist, zweifelt keiner mehr ernsthaft daran. Besonders traurig ist die Art und Weise, wie dieser Abstieg vollzogen wird: Kampflos, wehrlos, phlegmatisch, fügt sich die Mannschaft in ihr Schicksal und sieht dabei zu, wie sich andere Mannschaften in der Liga halten, die erbittert darum kämpfen.

Die Hoffnung ist recht gering, dass den Fans nun gegen Stuttgart und dann gegen Bayern glanzvolle Abschiedsspiele geboten werden, zumindest nicht von Seiten unserer Borussia. Der letzte Sieg gegen Hertha ist nur noch Erinnerung und hat gute Chancen, einer von zwei Siegen in der Rückrunde zu bleiben.

Borussia

Der „Ein Team“ Gedanke, der die Mannschaft zu einer solchen hätte machen sollen, ist dahin. Die Motivation, noch mal um alles zu kämpfen, war bis zum Spiel in Leverkusen noch deutlich zu sehen und zerbröselte dann unter dem abgefälschten Ball in der 92. Minute. Seitdem nimmt der Niedergang und Zerfall der Mannschaft seinen Lauf bis hin zum schwachen Spiel letzte Woche in Hannover. Die Zeit der Schuldzuweisungen hat begonnen, nur noch wenige scheinen auf dem Platz mit dem Gedanken beim jeweiligen Spiel zu sein und nicht beim nächsten Arbeitgeber.

Eine hässliche Parallele zum, wie man dachte, letzten Abstieg stellen dabei die Spielverläufe dar. Wenn mal versuchsweise das Spiel Richtung gegnerisches Tor gelenkt wird, dauert es genau bis zum ersten Gegentor, bis die Mannschaft auseinanderfällt. Nach einem 1:0 für den Gegner kann man das Spiel eigentlich abpfeifen. Die Ursachen hierfür werden bereits hitzig diskutiert und treten möglicherweise erst nach einiger Zeit völlig zu Tage.

Borussias Defensive

Interessanter als die Aufstellung erscheint vielen derzeit, ob die betreffenden Kandidaten nächste Saison auch noch für Borussia ihren Dienst versehen. Dies dürfte zumindest für Keller-Vertreter Christofer Heimeroth gelten, der seine Sache in Hannover ganz ordentlich gemacht hat und der voraussichtlich auch den Rest der Saison im Tor steht.

In der Viererreihe vor ihm hängt die Besetzung davon ab, ob wieder mit einem oder zwei nominellen Stürmern gespielt wird. Falls mit einem, wird Jansen wieder wie in Hannover ins Mittelfeld vorrücken um seine Offensivqualitäten stärker ins Spiel zu bringen. In dem Fall wird Marvin Compper den Platz als linker Verteidiger einnehmen, auch wenn er in Hannover nicht glücklich spielte.

Der Rest des hinteren Bereichs dürfte wie gewohnt aussehen: Da das Fehlen von Zé Antonio die Abwehr nicht merklich vorangebracht hat, ist seine Rückkehr in die zentrale Verteidigung zu erwarten; neben ihm Steve Gohouri und rechts Kasper Bøgelund. Bei voraussichtlich zwei defensiven Mittelfeldspielern wird Peer Kluge als einer von diesen versuchen, das Spiel nach vorne mit zu organisieren, während Hassan El Fakiri bevorzugt den Raum vor der Innenverteidigung sichert. Wie gehabt also, und wenn man sie rein an Gegentoren misst, gibt die siebtbeste Abwehr der Liga auch nicht viel Grund zur Umstellung.

Borussias Offensive

Tja, Borussias Offensive. Da uns Neuville offenbar erneut nicht zur Verfügung steht, sieht es am wahrscheinlichsten aus, dass wieder ein 4-2-3-1 auf den Rasen kommt. Links im Mittelfeld, bzw. mehr ein Linksaussen wird Jansen versuchen, die Stuttgarter Flanke aufzureissen. Vermutlich wird das sogar funktionieren, ohne dass wir aus den hereingespielten Bällen Kapital schlagen können. Delura laboriert an Knieproblemen; alle anderen potentiellen Kandidaten für das rechte Mittelfeld, Degen, Thygesen und Marin, waren am Mittwoch gegen Charleroi im Einsatz und haben sämtlich getroffen. Während Marin vermutlich eher nicht in der Startelf sein wird, scheint es durchaus möglich dass Mikkel Thygesen dort aufläuft und Degen einmal mehr „keine Chance bekommt“, Zitat Ende.

Das zentrale offensive Mittelfeld ist nach wie vor Platz von Federico Insúa, auch wenn er am letzten Sonntag schwach war. Das war ja auch auswärts. Beim angenommenen Spiel schliesslich mit einem Stürmer wird dies Nando Rafael sein, der sich stets aufopferungsvoll in die gegnerische Abwehrmitte schlägt, leider meist ohne grössere Torgefahr auszustrahlen. Falls jemand die Ansicht vertritt, die Verletzung von Oliver Neuville, die verschleppte Behandlung und späte Heilung sowie der fehlende Ersatz seien der Grund für unseren Abstieg, so hat er zumindest für den einen Faktor vollkommen Recht.

Soweit dieses. „Borussias Offensive“? Mit der Aufzählung von Personalien und Aufstellungen mache ich mich hier doch lächerlich. Wir haben einfach keine Offensive, keinen Sturm und keine Stürmer, besonders kein systematisches Spiel nach vorne, nicht mal die berüchtigte Brechstange ist zu sehen. Inzwischen belegt eine ganze Reihe an Zahlen und Statistiken, wie unfähig Borussia für einen Erstligisten im Angriff auftritt. In der Chancentabelle des „kicker“ belegen wir mit 113 Chancen weit abgeschlagen den letzten Platz. Der nächstschlechteste hat 136 zu Buche stehen, Klassenprimus Bremen 234. Das sagt schon genug über unser „Offensiv“spiel aus; mit diesen seltenen Bällen hätten auch Dahlin und Simonsen uns nicht in der Liga gehalten.

Unglücklicherweise sind unsere Stürmer aber nicht aus deren Holz geschnitzt. Zu den wenigen Chancen haben wir auch noch die schlechteste Verwertung von allen; so kommt man auf die jämmerlichen 22 Tore in 30 Spielen. Bremen hat mehr als dreimal soviel, und das ist schon schmerzhaft. Ähnlich schlimm ist , dass die zu Anfang der Saison von Gladbach aus viel belächelten Aachener bisher doppelt soviel Tore erzielt haben wie wir. Diese Verhältnisse darf man sich ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen, um das jämmerliche unseres Abstiegs zu spüren, und um es dann ganz schnell runterzuspülen. Tut noch nicht weh genug? Wir haben 7 Tore mehr als Tasmania Berlin am letzten Spieltag; selbst bei unserem ersten desaströsen Abstieg hatten wir 41 Treffer zu Buche stehen. Selbst die Kölner sind bei ihrem schlechtesten Abgang auf 26 Tore gekommen und das sieht für uns derzeit unerreichbar aus.

In diesen Tagen segelte die beruhigende Nachricht ins Haus, dass der DFB Borussia für die nächste Saison die Lizenz für die, haha, erste und die zweite Bundesliga „ohne jegliche Auflagen und Bedingungen“ erteilt habe. Ich wüsste da welche.

Der Gegner aus Stuttgart


Wenn das Spiel noch Belang hätte, käme der VfB Stuttgart richtig ungelegen. Mit klarem Kurs auf die Championsleague und nach einem an Klarheit kaum zu überbietenden Sieg gegen den FC Bayern sind die Stuttgarter im Moment neben Schalke die stabilste Mannschaft der Liga. Die Schwaben haben die Welt derzeit so sehr in Maultaschen, dass sich kaum einer noch dran erinnert, wie knapp Trainer Armin Veh am Anfang der Saison seiner Entlassung entgangen ist.

Zudem hat sich der VfB den Ruf einer regelrechten Talentschmiede erworben. Wer euphorisierte Reporter über die „neuen jungen Wilden“ sinnieren hört, könnte meinen dass die Stuttgarter ausschliesslich mit jugendlichen Eigengewächsen antreten; in Gomez´ Abwesenheit sind mit Hildebrandt und Khedira allerdings genau zwei in der Startelf.

Stuttgarts Abwehr

Der verhinderte Nationaltorwart Hildebrandt lässt seine Fans weiter im Unklaren darüber, wo er nächste Saison zu spielen gedenkt. Bis dahin hütet er das Tor der Schwaben zwar nicht Weltklasse, aber dennoch als einer der besten der Liga. Die Abwehr vor ihm hat sich mittlerweile ebenfalls als eine der ligastärksten etabliert. Anfangs noch bestaunt, haben sich die mexikanischen Neuzugänge als echte Treffer erwiesen. Einer davon, Ricardo Osorio, hat den Platz des rechten Verteidigers sicher.
Neben ihm spielt mit Fernando Meira eine echte Schlüsselfigur der Mannschaft. Sein Transfer war eine der letzten Handlungen vom damaligen Manager Rolf Rüssmann; danach sorgte der Portugiese mit Marcelo Bordon und Zvonimir Soldo dafür, dass die alsbald so getauften „jungen Wilden“ überhaupt so aufspielen konnten wie sie es taten. Von diesem ungemein starken Dreieck ist allein Meira noch über und hält den Laden zusammen. Seine Übersicht und Erfahrung befähigen ihn zu den Leistungen, mit dem der VfB überhaupt so weit nach oben kommen konnte. Neben ihm dürfte der Franzose Mathieu Delpierre gesetzt sein, zumal nach der Leistung gegen München. In rotgesperrter Abwesenheit des zwischen Genie und Wahnsinn schwankenden Arthur Boka besetzt Ludovic Magnin die linke Aussenbahn, zwar mit weniger zwingenden Offensivaktionen als der Ivorer, dafür defensiv zuverlässiger.

Das defensive Mittelfeld besetzt der andere Mexicaner, Pavel Pardo. Ein echter Glücksfall für die Schwaben, nicht nur wegen seiner Leistungen auf dem Feld, sondern allem Anschein nach auch wegen seines Wertes innerhalb der Mannschaftshierarchie.

Stuttgarts Offensive

Selbige hinterliess in der letzten Sommerpause ein großes Fragezeichen in Stuttgart. Aliaksandr Hleb, der dribbelstarke Inspirator der Angriffe und Liebling aller Reporter die den Namen aussprechen konnten, hatte eine so starke Saison gespielt, dass zum einen Arsenal London nicht mehr widerstehen konnte, zum anderen die Lücke auf der Spielmacherposition groß war. Mit dem Erlös aus dem Transfer behalfen sich die Schwaben erst durch den Einkauf des Schweden Farnerud, und da doppelt besser hält, holte man sich noch den Spielmacher der Mainzer, Antonio da Silva.

Meistens spielen beide nicht, zumindest nicht in der Startformation. Andere Spieler haben sich stattdessen ihre Posten überzeugend gesichert. Da wäre zuerst der wuchtige Roberto Hilbert zu nennen, der von Fürth aus der zweiten Liga kam und im rechten offensiven Mittelfeld bisher alle Spiele mitgemacht hat. 5 Tore aus dieser Position sind eine gute Quote und haben ihn zum Nationalspieler befördert. Im linken Mittelfeld hat Thomas Hitzlsperger inzwischen die Erwartungen erfüllt, die in der letzten Saison mit ihm verknüpft wurden. Der Hauptgrund für die Abwesenheit der nominellen Regisseure ist aber Sami Khedira. Er wird variabel im Mittelfeld hinter den Spitzen oder leicht hinter Hilbert zurückgezogen eingesetzt und hat mit seiner Spielfreude und seinem Vorwärtsdrang großen Anteil am Stuttgarter Aufschwung.

Der VfB Stuttgart spielt zwar freudig nach vorne, aber keineswegs so vorbehaltslos angreifend wie z.B. Bremen. Der Stil ist im Geiste der Zeit mehr abwartend, auf den Ballgewinn lauernd um mit schnellen und direkten Zügen zum gegnerischen Tor zu kommen; hierin durchaus vergleichbar der Ausrichtung des FC Schalke oder der Nationalmannschaft. Dabei kann man der gegenwärtigen Aufstellung viele Namen geben, vom 4-4-2, wenn man Hilbert mehr als Mittelfeldler sieht, über 4-5-1 bis zum 4-3-3.

Im Sturm gehörten die Schlagzeilen bis zu seiner Verletzung Mario Gomez. Die Verletzung des Neu-Nationalspielers schien ein harter Schlag für den VfB, wurde aber bisher durch die gute Form von Cacau bestens kompensiert. Ballsicher, dribbelstark, sehr beweglich und mit ordentlichem Schuss ist Cacau in guter Form ein ernstes Problem für jede Abwehr, und diese Form hat er nun. Seine Leistung von letzter Woche hat van Buyten regelrecht zum Fehleinkauf gestempelt. Der andere Posten im Sturm könnte von Benjamin Lauth übernommen werden. Die Ausleihe vom HSV ist bisher zwar nicht gerade kometenhaft eingeschlagen; der Sieg gegen Bayern gibt andererseits auch nur wenig Anlass zur Änderung.

Fazit

Den Stuttgartern kommt die abgeschlagene und entmutigte Borussia genau richtig in ihrem Weg zur Champions League. Es ist auch kaum zu sehen, wie der Tabellenletzte jetzt zu einer Motivation finden sollte, mit der Tabellendritte bezwungen werden sollte; aber wenn diese Riesenüberraschung tatsächlich eintreten sollte, würden sich die treuen Anhänger der Borussia vermutlich einfach nur gründlich veräppelt vorkommen.

Schiedsrichter

Herbert Fandel, ein Pianist aus der Eifel, gastiert zum zweiten Mal in der laufenden Saison zu einer Partie im Stadion an der Hennes-Weisweiler-Alle und dabei ist es erwähnenswert, dass seine erste Partie mit einem Erfolg für die Borussia endete. Mit 1:0 schlug Borussia  im September des vergangenen Jahres Borussia Dortmund, Torschütze war Kahê und auch wenn sich das vor allem in der Tabellenkonstellation bei Fandels zweiter Stippvisite in Mönchengladbach in diesem Spieljahr nicht wiederholen lassen wird, so ist es überdeutlich, dass das Engagement des Titelaspiranten aus Baden-Württemberg hier auslösend gewesen ist. Der FIFA-Schiedsrichter, neulich erst wieder in der Champions League aktiv, soll darauf achten, dass im Meisterschaftskampf alles geregelt über die Bühne geht. In der Vorwoche begleitete Fandel die Partie zwischen Hamburg und Mainz (2:2) und hatte keinen brillianten Tag. Vor allem, was die Berwertung von Elfmetersituationen betraf (zweifelhafter Elfmeter für die Heimelf, fragwürdige Entscheidung gegen die Gastelf in ähnlicher Situation zugunsten der Heimelf).

Bilanz

Die 13 Heimsiege stammen aus besseren Zeiten, aus den letzten 9 Spielen gab es nur das unvergessene 2:0 vor zwei Jahren, das uns beim gleichzeitigem 6:2 der Mainzer gegen Bochum aus dem gröbsten heraushievte. Dazu gesellen sich 13 Unentschieden und bereits 10 Stuttgarter Siege in Mönchengladbach.

Aufstellungen

Borussia: Heimeroth – Bøgelund, Gohouri, Zé António, Compper – Thygesen, El Fakiri, Insúa, Kluge, Jansen – Rafael.

Ersatz: Löhe, Svärd, Svensson, Kirch, Degen, Fleßers, Levels, Marin, Polanski, Kahe, Lamidi

Es fehlen: Keller, Daems, Delura, Baumjohann, (verletzt) Sonck, Thijs (jeweils aktuell nicht im Kader)

Stuttgart: Hildebrandt – Osorio, Meira, Delpierre, Magnin – Pardo, Khedira, Hitzslsperger, Hilbert – Lauth, Cacau.

Ersatz: Langner, Beck, Babbel, Bierofka, Tasci, Weis, Gerber, Streller, Farnerud, da Silva, Gentner

Es fehlen: Boka, Gomez

Schiedsrichter: Herbert Fandel (Kyllburg)
Schiedsrichterassistenten: Mike Pickel, Christian Soltow
4. Offizieller: Christoph Bornhorst (Damme)

SEITENWAHL-Meinung

Christian Heimanns: Falls wir diese Saison überhaupt noch gewinnen, dann nicht am Samstag. Und falls wir noch Tore schiessen, dann auch nicht am Samstag. Eine 0:2 Niederlage beschert uns einen weiteren Tiefpunkt in dieser Saison zum Vergessen.

Christoph Clausen: Nennt mich naiv, nennt mich Träumer, aber ich glaube immer noch dran. Wirklich! Gladbach WIRD diese Saison noch ein Tor schießen, vielleicht schon diesen Samstag. 1:3-Niederlage, Abstieg - alles geschenkt. Aber irgendwer schießt noch ein Tor!

Michael Heinen: Gegen Stuttgart wird Borussia positiv überraschen. Dies liegt aber einzig daran, daß man nach den letzten Auftritten überhaupt nichts mehr erwartet. Kämpferisch zeigt sich unsere Elf leicht verbessert, verliert am Ende aber dennoch verdient mit 0:2.

Mike Lukanz: Die Frage ist, was man sich als Fan in diesem Spiel wünscht. Will man wirklich einen Sieg, der die Frage aufwerfen würde, warum es nicht vorher ging? Will man untergehen im Offensivspiel der Schwaben? Einigen wir uns auf ein 4:2 für Stuttgart und freuen uns an schön heraus gespielten Toren und der Tatsache, dass man selber noch welche erzielen kann.

Hans Jürgen Görler: Mit der Leistung aus dem Spiel in Hannover dürfte es gegen den VfB Stuttgart eigentlich ein Debakel geben. Die Schwaben werden jedoch gnädig sein und die Borussia lediglich mit 2:0 endgültig in die 2. Liga schießen.

Thomas Zocher: Es ist die Zeit für einen unspektakulären Tipp. Die VfB-Elf von Armin Veh wird der Borussia beim 2:0 keine Chance lassen.

Der Gegner im Internet: VfB Stuttgart

... lade FuPa Widget ...
Borussia Mönchengladbach auf FuPa
... lade FuPa Widget ...
Borussia Mönchengladbach auf FuPa

Twitterfeed

  • RT @MichaelCUISANCE: Danke fur allés, es its nur der anfang 🙌🏼🐎 @borussia
  • @Neun_Drei Auch verletzt?
  • Während jeder Raffaels Tore feiert, sollte man auch den Jüngsten sehr loben. Bravo, vous avez bien fait, @MichaelCUISANCE! #bmgvfb
  • @Neun_Drei Was fehlt?
  • Milliarden Chinesen, die am Wochentag nachts um 0.30 Uhr 2 Stunden deutsche Bundesliga gucken, sind die Zielgruppe dieser Anstoßzeit #bmgvfb
  • @jarkoh Siegtor Max Eberl.
  • Wenn das so kommt, wie es sich liest, sind morgen Dirk Bremser, Max Eberl & Uwe Kamps im Kader. #BMGVFB

Folge uns auf Twitter