Das elendige Jahr 2006 ist Gott sei Dank vorbei. In 2007 soll und muss vieles besser werden, wenn wir uns einen ähnlichen Super-Gau wie 1999 ersparen möchten. Es wäre vermessen zu glauben, dass sich innerhalb eines knappen Monats sämtliche Probleme gelöst haben, die sich in den letzten 3-4 Jahren angehäuft haben. Doch was bleibt uns Anderes übrig, als zumindest darauf zu hoffen, dass die Verantwortlichen aus diversen Fehlern der Vergangenheit gelernt haben und es jetzt langsam, aber stetig doch wieder bergauf geht mit unserem Verein? Auf die logischerweise weiter fortbestehenden Probleme in ach so vielen Bereichen rumzureiten, schafft nur Nebenkriegsschauplätze, die uns vom eigentlich Wesentlichen nur ablenken. In den nächsten 4 ½ Monaten geht es einzig und allein nur darum, irgendwie die Klasse zu erhalten. Ein erneuter Abstieg in Liga 2 würde uns wieder einmal um Jahre zurückwerfen und hätte momentan kaum absehbare Konsequenzen für die zukünftige Entwicklung des Vereins. Daher sollten alle diejenigen, denen der Verein tatsächlich am Herzen liegt, jetzt zusammenstehen und persönliche Eitelkeiten so weit wie nur irgend möglich zurückstecken.


Borussia: 
 
Zugegeben. Ergebnisse aus Testspielen sind Schall und Rauch und sagen nichts über zukünftige Ergebnisse in der Liga aus. Wenn wir am Samstag in der 3.Minute durch einen (vielleicht gar unberechtigten) Elfmeter in Rückstand geraten, dann können sämtliche Positiverfahrungen der letzten Wochen schnell über den Haufen geworfen sein und der altbekannten Verunsicherung Platz machen. Keiner sollte sich daher der Hoffnung hingeben, Borussia würde jetzt urplötzlich wieder euphorischen und erfolgreichen Offensivfußball spielen. Doch bei aller berechtigten Mahnung kann man letzten Endes nur zu dem Schluss kommen, dass die Wintervorbereitung auf diese so eminent wichtige Rückrunde nahezu optimal verlaufen ist. In einer solch schweren und undankbaren Situation, in der wir uns nach der Vorrunde befunden haben, ist es höchst erfreulich und erstaunlich, wie gut sich unsere Mannschaft in der letzten Zeit präsentiert hat.  

Anders als in der Vorrunde wurde zuletzt auf einen festen Stamm mit festem System gesetzt, der sich zuletzt so auch einspielen durfte und dies am Samstag mit Sicherheit wird fortsetzen dürfen. Anders als in der Vorrunde hatte man bei den – zugegebenermaßen wenig repräsentativen – Testspielen den Eindruck, als würde da wieder eine echte Mannschaft auf dem Feld stehen. Natürlich stimmt noch lange nicht alles und z.B. ein neuer Spieler wie Thygesen mag noch ein paar Spiele brauchen, ehe er sich richtig ins Team integriert hat. Aber die aufsteigende Form von Spielern wie Sonck, Degen oder Insua macht Mut, dass wir offensiv zumindest ab und zu mal erträgliche Leistungen werden miterleben dürfen. 
 

Anfangen darf man damit am besten schon am kommenden Samstag in der Lausitz, wo die Möglichkeit besteht, den direkten Tabellennachbarn mit einem Sieg zu überholen. Gelingt dies, so könnte man gleich zu Beginn der Rückrunde ein wichtiges Ausrufezeichen setzen, was die aktuell so bittere Lage um einiges aufhellen würde. Bei Borussia scheint man daher auch die Bedeutung der Partie erkannt zu haben, wenn man entsprechende Aussagen der Spieler und des Trainers zum Maßstab nimmt. Inwieweit die Mannschaft in der Lage ist, diesen Worten dann auch auswärts auf fremdem Platz Taten folgen zu lassen, wird die spannendste Frage dieses Wochenendes sein.
 

Personell sind die Entscheidungen weitgehend getroffen. Sollte sich bis Samstag nichts mehr ereignen, wird Jupp Heynckes mit derselben Mannschaft beginnen wie gegen den RSC Anderlecht. Defensiv sollte die Viererkette durch die Rückkehr von Jansen und Bögelund sowie den Einbau von Neuzugang Steve Gohouri an Stabilität gewinnen. Der Ivore ist die größte Unbekannte und er muss erst noch unter Beweis stellen, ob er den Anforderungen der Bundesliga gewachsen ist und er die Viererkette besser zusammenhält als es Bo Svensson zuletzt gelungen ist. Mit Marcell Jansen wird nicht nur die linke Abwehrseite gestärkt, sondern es lassen sich auch wieder offensive Impulse über die Außenbahn erwarten. Wo andere Linksverteidiger eigene Offensivaktionen nur als „Bonus“ ansehen, gehören sie für Jansen zu seinem Spiel. Allerdings sollte man gerade zu Beginn nicht zu viel erwarten von einem so jungen Spieler, der zuletzt fast ein halbes Jahr lang verletzt ausgefallen ist.
 

Das Borussen-Mittelfeld wird standesgemäß durch eine Raute geprägt, deren zentrale Glieder gegenüber der Vorrunde unverändert bleiben. Bernd Thijs sichert defensiv ab, während von Federico Insua endlich der Durchbruch in der Schaltzentrale erhofft wird. Unterstützt wird er auf den Außenbahnen von Eugen Polanski und David Degen, also zwei Spielern, die in der Vorrunde zu den großen Verlierern zählten und sich durch eine gelungene Vorbereitung ins Team zurückgekämpft haben. Der große Verlierer ist zur Zeit Peer Kluge, der eigentlich seit Jahren bei Borussia als unumstritten galt, jetzt aber erst einmal auf der Bank Platz nehmen muss. Daraus sollte man aber nicht den Schluss ziehen, Kluge kampflos zum Saisonende ziehen zu lassen. Auch wenn der Ex-Chemnitzer sicher nie die große Führungskraft werden wird, die all unsere Mittelfeldprobleme löst, sollten wir erst einmal 4-5 bessere finden, ehe wir auf seine Dienste freiwillig verzichten. 
 

Im Sturm muss Borussia noch für einige Wochen auf die Dienste von Oliver Neuville verzichten. Während der sich weiter mit seinen Adduktoren rumärgert, hat sich Wesley Sonck in der Winterpause überraschend in den Vordergrund gespielt. Nachdem er in den letzten 2 Jahren u.a. durch diverse Verletzungen nie den Anschluss schaffte, hatte man eigentlich die Hoffnung schon aufgegeben, dass er sich doch noch bei uns durchsetzt. Jetzt scheint er zum ersten Mal eine ernsthafte Chance zu erhalten, über einige Spiele sein Können unter Beweis zu stellen. Viel wird bei uns in der Rückrunde davon abhängen, wie er diese Chance dann tatsächlich nutzt. Bei aller berechtigten Hoffnung ob seiner zweifelsohne vorhandenen Torjägerqualitäten, ist angesichts seiner bisherigen Erfahrungen bei uns auch ein endgültiges Scheitern nicht ganz unwahrscheinlich. Alleine deshalb wäre der Kauf eines weiteren Stürmers bis zum 31.1. dringend zu empfehlen.
 

Der Gegner aus Cottbus:
 
Ähnlich wie Borussia blickt auch Energie Cottbus auf eine lange Serie ohne Sieg zurück. In den 8 letzten Partien der Vorrunde konnten keine drei Punkte eingefahren werden. Von den vier letzten Heimspielen gingen drei verloren (gegen Frankfurt, Schalke, Hannover), während zum Ende der Hinrunde immerhin noch ein 0:0 gegen den VfB Stuttgart heraussprang. Trotz dieser zuletzt dürftigen Bilanz sollte keiner den Fehler machen und die Cottbuser in irgendeiner Form unterschätzen. Dies hätte schon in der Vorrunde beinahe zu einem unerfreulichen Saisonstart geführt, der nur mit viel Glück in der 2.Halbzeit noch abgewendet werden konnte. 

Die Cottbuser werden in vielerlei Hinsicht allzu oft unterschätzt. Nicht nur sind sie qualitativ durchaus in der Lage, in der 1.Liga mitzuhalten, wie sie oft genug in der Hinrunde bewiesen haben. Es darf ebenso als Vorurteil gelten, dass sie lediglich durch übergroße Härte auf Spielzerstörung konzentriert sind, wenngleich das gepflegte Offensivspiel zweifelsohne nicht zu den Stärken der Energie gehört. Immerhin erzielten sie in den ersten 17 Partien fünf Treffer mehr als unsere Borussia. Trotzdem hat Trainer Petrik Sander angekündigt, in Zukunft gerade daheim offensiver auftreten zu wollen. Den Anfang wird man damit schon am Samstag machen wollen. Denn seien wir ehrlich: Welcher Gegner eignet sich besser dafür, um Offensivfußball im heimischen Stadion zu zelebrieren als Borussia Mönchengladbach? 
 

Genau wie Borussia hat auch Energie in der Vorbereitung ordentlich gearbeitet und ein neues System mit teilweise neuem Personal ausgetestet. So wird auch Cottbus nunmehr in einer 4-4-2-Rautenformation sein Glück versuchen, wodurch man sich im Spiel nach vorne mehr Impulse verspricht.
 

Inwieweit es damit dann aber gelingt, die Defensive ähnlich stabil zu halten wie über weite Teile der Vorrunde, wird sich herausstellen müssen. Auf jeden Fall liegt hier eine große Chance für Borussia, da der Gegner gerade in der Defensive noch einigermaßen uneingespielt sein dürfte. Verstärkt wird dies dadurch, dass das bewährte Innenverteidigerduo McKenna/Mitreski angeschlagen ist. Erst vor dem Abschlusstraining am Freitag wird endgültig entschieden, ob die beiden auflaufen können. Da mit Silva eine Alternative für diese Position gesperrt ist, wäre Sander bei einem etwaigen Ausfall gezwungen, sein komplettes Defensiv-Konzept umzuwerfen. 
 

Im defensiven Mittelfeld agierte in der Vorrunde mit Rost und Kukielka ein Doppelsechser. Jetzt rückt Rost auf die halbrechte Position vor und Kukielka ist bei der Absicherung der Viererkette stärker auf sich allein gestellt. Diese wiederum wurde in der Winterpause auf der Linksverteidigerposition mit dem kroatischen Nationalspieler Mario Cvitanovic verstärkt. Der 31jährige war – ähnlich wie Jens Nowotny – bei seinem alten Verein Dinamo Zagreb aus Altersgründen ausgemustert worden und war dadurch für Cottbus ablösefrei verfügbar. Als größter Unsicherheitsfaktor in der Defensive darf aber der Torwart ausgemacht werden. Tomislav Piplica tendiert seit Jahren zwischen Genie und Wahnsinn, macht aber für einen Bundesliga-Torwart viel zu häufig durch vermeidbare Gegentore von sich reden. Nicht nur durch ihn erklärt sich die für Energie verheerende Statistik, 14 der bislang 24 Gegentreffer nach Standardsituationen kassiert zu haben. Hier sollte Borussia ganz besonders bemüht sein, endlich effektiver zu werden als zuletzt. Mit Gohouri, Ze Antonio und auch Jansen verfügt man über einige kopfballstarke Spieler, die diese Schwäche der Gastgeber gezielt ausnutzen könnten.
 

Was das Kreativspiel angeht, so sollte der Ex-Lauterer Ervin Skela für Belebung sorgen, was ihm aber durch erhöhte Blutwerte vorerst nicht gestattet wird. An seiner Stelle sind Daniel Gunkel oder Jiayi Shao dazu auserkoren, die zentrale Offensivposition in der Raute auszufüllen. Der junge Deutsche hat dabei anscheinend die Nase knapp vorne, wobei fraglich ist, ob er die Qualität aufweist, das Spiel in gewünschter Weise an sich zu reißen. Aufpassen muss Borussia aber insbesondere auf Vlad Munteanu, der mit 6 Treffern (davon 2 Elfmeter) Cottbus torgefährlichster Spieler ist und über die halblinke Seite kommend Kasper Bögelund und David Degen das Leben schwer machen wird.
 

Im Cottbus-Sturm ist am meisten auf Sergiu Radu zu achten, der besonders durch seine Schnelligkeit brilliert. Sturmpartner Francis Kioyo, der Borussen-Fans durch einen bedeutenden Elfmeter-Fehlschuss in ewiger Erinnerung bleiben wird, verdankt seinen Einsatz einzig der Systemumstellung. Wo früher ein 4-5-1 für defensivere Stabilität sorgen sollte, will es Sander jetzt mit 2 Stürmern versuchen, von denen mangels Alternativen einer Kioyo heißen wird. Der 1,91m große Brecher bringt es bislang auf erst ein Saisontor und erinnert in seiner Spielweise ein wenig an Kahê. 
 

Bilanz:
Statistikfreunde können die 0 auf ihrem Toto-Zettel bereits fest vermerken. Denn alle drei Ligaspiele zwischen Energie und Borussia endeten bislang mit einem Remis. Nach einem 2:2, einem 3:3 und einem 1:1 wäre eigentlich mal ein 0:0 an der Reihe. Immerhin gelang Borussia im Jahr 1998 ein 4:2-Erfolg im Pokal, wenngleich Cottbus damals noch als Zweitligaaufsteiger deutlicher Underdog gewesen war. Unvergessen aus dem Jahr 2002 der 3:3-Ausgleich in letzter Minute, als Tomislav Piplica eine Witeczek-Bogenlampe auf seinen Kopf und dann ins Tor plumpsen ließ. Auch beim letzten Spiel in Cottbus 2003 glich Borussia erst spät in der 82.Minute aus – damals in Person von Marcelo Pletsch. Trotz der insgesamt erfreulich positiven Bilanz gegen die Lausitzer, tat sich Borussia oft schwer, wie auch das Hinspiel dieser Saison verriet. Das 2:0 zum Saisonauftakt kam erst nach der Pause verdient zu Stande. Vor dem Halbzeitpfiff hätten die Gäste damals mehrfach in Führung gehen müssen, was sich später durch Tore von Svensson und Neuville rächen sollte. 

Schiedsrichter:
Eine extrem ausgeglichene Bilanz bei Borussen-Spielen weist FIFA-Schiedsrichter Knut Kircher auf. In 9 Spielen gelangen Borussia 3 Siege und 3 Unentschieden (darunter 2x ein 0:0 gegen Bayern München), wie man sich auch 3x dem Gegner – natürlich jeweils auswärts – geschlagen geben musste. Das letzte Mal war dies am 9.4.2006 der Fall, wo Kircher aber kein Vorwurf zu machen war, dass Borussia dem HSV 0:2 unterlag. Kircher ist ein eher gnädiger Referee, der bislang in seiner Karriere noch nie einen Borussen vom Platz stellen musste. Ebenso blieb er in seinen bislang 21 nationalen wie internationalen Saisoneinsätzen 2006/07 noch ohne jeglichen Platzverweis. Dafür offenbarten sich speziell bei seinen Assistenten das eine oder andere Mal Probleme bei der Auslegung der Abseitsregel, was als größte Schwäche des 1,94m großen Sportwissenschaftlers gewertet werden kann.   

Aufstellungen
 

Borussia:
Keller – Bögelund, Gohouri, Zé Antonio, Jansen – Degen, Thijs, Insua, Polanski – Thygesen, Sonck
Ersatz: Heimeroth – Helveg, Svensson, Kirch, Kluge, Kahê, Delura
Es fehlen: Neuville, Daems, (verletzt) 

Cottbus:
Piplica – Szelesi, McKenna, Mitreski, Cvitanovic – Rost, Kukielka, Gunkel, Munteanu – Kioyo, Radu
Ersatz: Tremmel – Sidney, Küntzel, Shao, Baumgart, Bandrowski, Ziebig
Es fehlt: da Silva (gesperrt), Jungnickel, Skela (verletzt) 

Schiedsrichter:
Knut Kircher (Rottenburg)
Assistenten:
Wolfgang Walz (Pfedelbach), Thorsten Schiffner (Konstanz)
Vierter Offizieller:Walter Hofmann (Ansbach)  

SEITENWAHL-Meinung
 

Michael Heinen: Da ich der Statistik fast immer vertraue, kann ich nicht anders, als ganz klar auf Unentschieden zu tippen. Das 1:1 in Cottbus können Optimisten als ersten Schritt in eine bessere Zukunft werten, während andere auf die erneut spielerische Armut bei einem Auswärtsspiel verweisen werden.

Mike Lukanz:
Nach vielen unendlichen Diskussionen, Testspielen, Trainingseinheiten und Interviews geht es nun endlich los. Auswärts in Cottbus ist dabei wohl das undankbarste Spiel. Es hat einen großen Vorteil: in keinem anderen Spiel hätte man von Beginn an so deutlich gespürt und zeigen müssen, worum es in den kommenden 17 Spielen gehen wird. Die gute Form wird zu einem 2:1-Auswärtssieg reichen. Ein Selbstläufer wird die Rückrunde dennoch nicht werden.

Thomas Zocher:
Die Borussia ist noch eine der auswärtsschwachen Mannschaften, sie ist gar noch die auswärtsschwächste Elf der Liga. Die Betonung liegt auf noch, denn in Cottbus beweist sie viele Sachen. Viele Gute sind darunter, einige nicht so tolle Aspekte auch. Und als wenn sie Peter Panders Mahnung ("Man muss sich darüber im Klaren sein, dass wir in den nächsten Monaten immer im Dunstkreis der Abstiegskandidaten sein werden.") bestätigen wollte, reicht es in Cottbus beim 1:1 deshalb zu einem Punkt, der sie auf einem Abstiegplatz bleiben lässt.

Christian Heimanns:
Die Vorbereitung scheint alles in allem gut verlaufen zu sein, allerdings wird ein Spiel in Cottbus immer etwas ganz anderes sein als ein Freundschaftsspiel; egal wie das Stadion dort heisst. Genauer gesagt wird es das exakte Gegenteil sein. Unter der Voraussetzung, dass der Aufwärtstrend tatsächlich einer ist und die neuen die rauhe Luft bekommt, ist ein 1:1 in Cottbus drin.

Christoph Clausen:
Vor der Winterpause hätte ich in dem Kampfspiel, das uns am Samstag erwartet, keinen Cent auf die Borussia gesetzt. Nach unerwartet erfolgreicher Vorbereitung keimt zwar zart das Pflänzchen Hoffnung, die Erinnerung an die Auswärtspleitenserie sitzt aber noch zu tief, als dass mich zu einem Tipp auf Sieg durchringen könnte. Immerhin: Durch ein 2:2-Unentschieden vergrößert sich wenigstens der Abstand auf Rang 15 nicht. 

Hans-Jürgen Görler:
 folgt später 

Der Gegner im Internet:
http://www.fcenergie.de/home/home.php 

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  • RT @MichaelCUISANCE: Danke fur allés, es its nur der anfang 🙌🏼🐎 @borussia
  • @Neun_Drei Auch verletzt?
  • Während jeder Raffaels Tore feiert, sollte man auch den Jüngsten sehr loben. Bravo, vous avez bien fait, @MichaelCUISANCE! #bmgvfb
  • @Neun_Drei Was fehlt?
  • Milliarden Chinesen, die am Wochentag nachts um 0.30 Uhr 2 Stunden deutsche Bundesliga gucken, sind die Zielgruppe dieser Anstoßzeit #bmgvfb
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