Was waren das noch für Zeiten, als man sich nach deprimierenden Auswärtsauftritten immerhin jede zweite Woche auf das Spiel im Borussia-Park freuen konnte, wohl wissend, dass Borussia dort eine absolute Macht darstellt. Spätestens seit dem unsäglichen 0:2 gegen Schalke ist diese Zeit vorbei. Zwei Heimniederlagen in Folge haben den Nimbus der Unbesiegbarkeit auf heimischem Gefilde beendet. Vielmehr passt man sich mittlerweile daheim eher an die Leistungen der Auswärtsauftritte an als umgekehrt. Am letzten Wochenende gab es zwar dank des verdienten 1:1 in Hamburg einen kleineren Lichtblick, der aber nicht über das erneut schwache Spiel der Mannschaft hinwegtäuschen darf.

Maximal 2-3 erspielte Großchancen pro Spiel sind einfach zu wenig. Etwas mehr Wagemut gerade in fremden Stadien wäre wünschenswert, denn auf Dauer wird man mit solchen Auftritten konsequenterweise weit mehr Spiele verlieren als gewinnen. In den nächsten Wochen werden wir uns zu genüge darüber Gedanken machen können, wie wir unsere anhaltende Auswärtsschwäche in den Griff bekommen, stehen nach diesem Sonntag doch gleich 4 Auswärtspartien an den kommenden 5 Spieltagen an – davon die ersten beiden in Stuttgart und München. Zuvor wäre es aber umso wichtiger, daheim wieder in die Spur zurückzufinden, damit wir nicht bald schon in den Abstiegsrängen versacken.

Borussia:

Sonntag bietet sich Gelegenheit beim Spiel gegen die auswärtsstarken Hannoveraner, wichtigen Boden nach oben gut zu machen und zugleich den Abstand nach unten gegen einen direkten Konkurrenten zu vergrößern. Da kommt es gelegen, dass sich für diese wichtige Partie die Verletztenliste langsam entspannt hat. Jupp Heynckes steht jetzt vor dem Problem zu entscheiden, wer von den ehemals verletzten Akteuren bereits wieder fit genug ist für einen Einsatz. Während die Antwort bei Oliver Kirch und Kasper Bögelund noch recht eindeutig negativ ausfällt, ist mit den Herren Svensson, Svärd, Antonio, Polanski, Kluge und Keller gleich ein halbes Dutzend Spieler erst in dieser Woche wieder fit geworden. Heynckes wird zumindest ein paar von ihnen zunächst noch schonen und erst langsam heranführen wollen. Dies dürfte insbesondere auf die beiden Rückkehrer zutreffen, die am vergangenen Mittwoch in der Nachwuchsrunde erfreulicherweise 86 Minuten lang problemlos durchspielen konnten. Allerdings ist ein Freundschaftsspiel gegen den Bochumer Nachwuchs nicht vergleichbar mit dem Abstiegskampf in der Bundesliga. Und gerade Bo Svensson musste vor einigen Wochen leidvoll erfahren, was passieren kann, wenn man zu früh wieder in den Spielbetrieb voll einsteigt. Da es zudem etwas gewagt wäre, gleich zwei Innenverteidiger aufzustellen, die zuletzt mehr oder weniger leicht angeschlagen waren, wird Tobias Levels wohl noch einmal neben Ze Antonio auflaufen dürfen.

Im defensiven Mittelfeld ist Svard zwar eine dankbare zusätzliche Alternative für die Zukunft. Am Sonntag dürften Thijs und Polanski aber einmal mehr ihre Chance als Doppelsechser erhalten. Zurückkehren wird stattdessen Peer Kluge, da El Fakiri letzte Woche keine überragenden Argumente lieferte, warum er unbedingt weiter spielen sollte. Noch weniger tat dies Michael Delura, der im Spiel gegen seinen alten Verein auf die Bank zurückversetzt werden könnte. Betrachtet man sich seine Auftritte der letzten Wochen, so amüsiert die Tatsache, dass nicht wenige Fans noch vor kurzem befürchteten, der (Ex-)Schalker würde zu Saisonende nach Gelsenkirchen zurück müssen. Delura mag gewisse Qualitäten haben. Diese fokussieren sich aber viel zu stark auf seine Schnelligkeit, während er in allen übrigen Belangen noch viel dazulernen muss. Zur Zeit wäre es ratsam, wenn Heynckes seinen Ziehsohn in eine ähnliche Rolle rückt, die David Odonkor bei der WM im Sommer ausübte. Mitte der 2. Halbzeit kann ein solcher Spieler mit seiner Schnelligkeit gegen die müde gewordenen Gegner am ehesten etwas bewegen.  

Grundsätzlich wäre es inzwischen einmal an der Zeit, Wesley Sonck und David Degen ihre Chance zu bieten, die ihnen bislang – u.a. durch diverse Verletzungen – verwährt blieb. Ihre Kurzeinsätze in Hamburg, in denen sie für Belebung sorgen konnten und den Ausgleich vorbereiteten, spricht eindeutig für sie. Wenn da nicht die Unruhe wäre, die insbesondere Degen in dieser Woche durch einige unbedachte Äußerungen hervorrief. Der Verein war zuletzt darum bemüht, die übertriebene Darstellung des Boulevards, der die Aussagen Degens in verstärkter Form verzerrt wiedergab, zu relativieren. Fakt ist, daß Degen nach dem Hamburg-Spiel seiner Unzufriedenheit mit der Reservisten-Rolle Luft gemacht hat und dies ein wenig zu forsch anging. Man darf gespannt sein, wie Jupp Heynckes nun reagieren wird. Stellt er Degen von Beginn an auf, so wird ihm der Boulevard vorwerfen, sich dem Druck des Spielers gebeugt zu haben. Doch es wäre wahrlich traurig, wenn sich unser Coach bei der Aufstellung von der potentiellen Reaktion von Bild und Express leiten ließe. Daher sollte der Verein die „Affäre“ um den „frechen“ Degen weiter so klein halten wie sie eigentlich auch war. Ein Spieler mit leicht überhöhtem Selbstbewusstsein hat seine ersten negativen Erfahrungen mit dem deutschen Boulevard gemacht und sollte sich bewusst sein, daß er sich in Zukunft vorsichtiger auszudrücken hat. Trotzdem sollte man die Sache damit auf sich beruhen lassen und ihm zumindest einmal die Gelegenheit geben, unter Beweis zu stellen, ob hinter seiner Großmäuligkeit tatsächlich ein entsprechendes Leistungsniveau steckt.  

Alternativ wäre im Mittelfeld eine weitere Variante vorstellbar, durch die sowohl Degen wie Delura ihren Startplatz verlieren könnten. So wäre ein Einsatz von Federico Insua in einer Mittelfeldraute vorstellbar, in der Bernd Thijs die defensive Position einnimmt und in der Polanski sowie Kluge die Halbpositionen besetzen. Dafür müsste Heynckes dem Argentinier aber erst einmal die Spieltauglichkeit in der aktuellen Krisensituation zumuten. Noch vor einer Woche äußerte unser Trainer, daß man Insua momentan keinen Gefallen täte, ihn in eine nicht funktionierende Mannschaft zu stellen. Da sich seitdem trotz des 1:1 nicht so viel geändert hat, wäre es etwas inkonsequent, wenn der Argentinier jetzt auf einmal doch wieder auflaufen sollte.  

Im Sturm ist einzig Oliver Neuville gesetzt. Neben ihm könnte erneut Kahê auflaufen, selbst wenn er in Hamburg der unglücklichste Akteur auf dem Platz war. Nachdem der Brasilianer sein Formhoch mit 4 Toren in 3 Spielen zu Saisonbeginn überwunden und zu alter Form zurückgefunden hat, ist es an der Zeit, Wesley Sonck seine Chance einzuräumen. Der Belgier mag mit seiner Art nicht unbedingt zum Trainerliebling taugen, er besitzt aber als Stürmer und insbesondere als Torjäger das größte Potential aller Borussen-Stürmer, das er in seiner Karriere auch schon über längere Zeit hinweg abrufen konnte.  

Der Gegner aus Hannover: 

In Hannover ist der Präsident der Star. Mit Martin Kind ist vor einigen Monaten auch die Unruhe in den Verein zurückgekehrt. Das Verhältnis zu Sportdirektor Kaenzig war von Anfang an gestört, was in dieser Woche jetzt zur Entlassung des Ex-Leverkuseners führte. Sportlich konnte man in den letzten Wochen einen leichten Aufwärtstrend ausmachen, der durch den Sensationssieg bei den Münchener Bayern eingeläutet wurde. Galt die Elf von Dieter Hecking zuvor als sicher geglaubter Abstiegsanwärter, so sieht man jetzt wieder Licht am Horizont und könnte am Sonntag bei einem Sieg punktemäßig mit unserer Borussia gleichziehen.  

Dies hätte eigentlich schon am letzten Wochenende geschehen können, da man dem VfB Stuttgart eine Halbzeit lang überlegen war und 1:0 in Führung ging. Nach dem Seitenwechsel führten dann aber 8 schwarze Minuten zum Rückstand und zu einer letztlich unglücklichen Heimniederlage. Überhaupt ist die AWD-Arena kein gutes Pflaster für die eigene Elf. 2 mickrige Punkte sammelte man in 6 Partien, d.h. man ist daheim fast genauso schlecht wie Borussia auswärts. Zu schade, dass es am Sonntag aber in den Borussen-Park geht, wo sich beide Mannschaften wohler fühlen sollten. Schon viermal war Hannover in dieser Saison auswärts siegreich. Neben den Bayern traf es den VfL Wolfsburg sowie im Pokal Dynamo Dresden und Borussia Dortmund.  

Aufstellungstechnisch sind gegenüber den letzten Wochen wenige Änderungen zu erwarten. Einzig der zuletzt verletzte Vinicius kehrt für den gegen Stuttgart unglücklich agierenden Fahrenhorst zurück in die Innenverteidigung, wo er neben Cherundolo, Zuraw und Tarnat die eingespielte Viererkette bildet. Taktisch ist Hannover auswärts eher defensiv ausgerichtet und steht sehr diszipliniert. Nachdem sich daran selbst die Bayern die Zähne ausgebissen haben, wird es für unsere Elf sicher nicht ganz einfach, gegen dieses System ein Durchkommen zu finden. Gerade solche Gegner wie Hannover haben uns in der Vergangenheit daheim immer wieder Schwierigkeiten bereitet, so dass wir wieder einmal eine gehörige Portion Geduld und das nötige Glück benötigen, um hoffentlich irgendwann in Führung zu gehen.  

Das Mittelfeld von Hannover ist zweigeteilt. In der Defensive sichern Hanno Balitsch und Chavdar Yankov zuverlässig ab. Ihnen im Nacken sitzt jetzt wieder Altin Lala, der nach seiner fünfwöchigen Verletzung in den Kader zurückkehren wird, aber wohl noch kein Kandidat für die Startformation ist.
Nachdem zu Saisonbeginn gerade das offensive Mittelfeld schwächelte, kommt das Trio Rosenthal, Bruggink und Huszti in den letzten Wochen langsam besser in Fahrt. Szabolcs Huszti wurde durch den Siegtreffer bei den Bayern berühmt und gilt als quirliger Wirbelwind auf der linken Mittelfeldseite. Zusammen mit dem zuletzt wiedererstarkten Michael Tarnat wird er gerade durch seine Schnelligkeit Thomas Helveg vor gewisse Probleme stellen können. So sehr Helveg durch seine Erfahrung und sein Stellungsspiel überzeugt, so machte der Auftritt beim HSV aber ebenso deutlich, dass seine besten Jahre schon lange vorbei sind und sich seine Karriere dem Ende entgegen neigt.  

Der 20jährige Jan Rosenthal ist zur Zeit Hannovers größtes Talent und wird als solches von Dieter Hecking speziell gefördert. So stand er trotz selten überzeugender Leistungen in den letzten 5 Spielen in der Startformation und bedankte sich für das Vertrauen des Trainers am letzten Sonntag mit dem 1:0-Führungstor. Auch Arnold Bruggink, der es auf immerhin 2 Länderspieleinsätze für die Niederlande bringt, konnte gegen Stuttgart erstmals überzeugen. Von ihm erhofft man sich, dass er sich jetzt endlich in den deutschen Fußball eingewöhnt hat und die zentrale Mittelfeldrolle entsprechend ausfüllt.  

Da Hecking auswärts meist mit einem massierten 5er-Mittelfeld aufläuft und somit dort Überzahl herzustellen versucht, bleibt vorne nur noch Platz für einen Stürmer. Diesen nahm zuletzt mit Jiri Stajner ein Mann ein, der gegen Borussia in seiner Karriere schon drei Treffer erzielt hat.  

Bilanz: Statistisch spricht vieles für unsere Borussia. Von 17 Erstligapartien wurden 13 gewonnen. Allerdings fällt ein Großteil dieser Ergebnisse in die Zeit vor 1990. Betrachtet man nur die Partien, die seit 1999 (zunächst in der zweiten und später in der ersten Liga) in Mönchengladbach ausgespielt wurden, sieht es nicht mehr ganz so gut aus für unseren Klub. Von 5 Begegnungen wurden nämlich nur 2 siegreich gestaltet. 1999 gab´s gar eine 2:3-Niederlage sowie 2004 eine empfindliche 0:2-Pleite, die kurze Zeit später das Ende von Holger Fach als Borussen-Trainer bedeutete. In der Saison zuvor hatte ein 1:0 unserer Elf noch in Hannover zur Entlassung von Ralf Rangnick geführt.
Im letzten Mai sah es lange Zeit nach einer erneuten Niederlage aus, ehe Marcell Jansen in der 77. Minute per Fallrückzieher ausglich und später gar ein gewisser Wesley Sonck auf 2:1 erhöhte. Erst in der Schlussminute wurde die Freude ein wenig getrübt durch den Ausgleich von Vinicius, der aber angesichts des bereits feststehenden Klassenerhalts keine so große Bedeutung mehr hatte. 

Schiedsrichter: Zum zweiten Mal in dieser Saison reist Fifa-Schiedsrichter Wolfgang Stark in den Borussia-Park. Beim ersten Mal sah er einen 1:0-Erfolg über Arminia Bielefeld, den er fehlerlos leitete. Weniger gerne erinnern wir uns zurück an seinen Besuch vor zwei Jahren, als er schon einmal Schiedsrichter der Partie Borussia – Hannover war. Die damalige 0:2-Niederlage begünstigte er durch einen unterlassenen Elfmeterpfiff. Das offensichtliche Foul an Thomas Broich verlegte er beim Stand von 0:1 ein paar Meter weiter nach außen, wodurch es nur zu einem Freistoß langte. Ansonsten hatte Stark bislang eine verhältnismäßig ruhige Saison ohne allzu viele Aufreger. Mit Mehdi Mahdavikia musste er bei 8 Erstliga-Einsätzen einen Spieler vom Feld verweisen. Vorige Woche konnte sich der 1.FC Köln bei Stark bedanken, dass er dem SC Freiburg einen Elfmeter verweigerte.  

Aufstellungen 

Borussia: Keller – Helveg, Levels, Zé Antonio, Compper – Degen, Thijs, Polanski, Kluge – Sonck, Neuville
Ersatz: Heimeroth – Delura, Sverkos, Fleßers, Svensson, Insua, Kahê
Es fehlen: Jansen, Bögelund, Daems (verletzt) 

Hannover: Enke – Cherundolo, Vinicius, Zuraw, Tarnat – Rosenthal, Balitsch, Yankov, Bruggink, Huszti – Stajner
Ersatz: Golz – Fahrenhorst, Schröter, Hashemian, Andersson, Lala, Thorvaldsson,
Es fehlen: Halfar, Brdaric, Juric, Nagy, Troest (verletzt) 

Schiedsrichter: Wolfgang Stark (Landshut)
Assistenten: Christian Dingert (Thallichtenberg), Harry Ehing (Engen)
Vierter Offizieller: Peter Henes (Herdecke) 


SEITENWAHL-Meinung 

Michael Heinen: Ich gebe zu, Angst zu haben vor diesem enorm wichtigen Spiel. Angst vor einer mauen, langweiligen Anfangsphase und besonders Angst davor, dass die Gäste irgendwann mit ihrer ersten echten Chance in Führung gehen. Doch da wir in unserer Situation alles andere als Angst gebrauchen können, tippe ich optimistisch auf einen 2:1-Sieg, da wir den Rückstand nach dem Seitenwechsel mit einer enormen Leistungssteigerung noch drehen.

Mike Lukanz: Die von Beginn an eingesetzten Insua, Degen und Sonck brennen ein wahres Offensivfeuerwerk ab und fegen die Gäste aus Hannover vom Platz. Wesley Sonck rennt beim Torjubel nicht zu Heynckes, sondern springt Uwe Kamps in die Arme, dicht gefolgt von David Degen. Leider ist die Realität meist anders, und so muss sich der Boulevard wieder Geschichten ausdenken statt Geschehenes ausschlachten zu können. Borussia gewinnt 1:0, ganz unspektakulär.

Thomas Zocher: Wer erinnert sich nicht an Stuart Pearce. Ein grobschlächtiger englischer Verteidiger mit entsprechend manischem Spitznamen ("Psycho"), der 1990 seinen eigenen Beitrag zum deutschen WM-Sieg leistete. Nun, als Trainer von Manchester City hielt sich jener Stuart Pierce neulich in einer Resultatskrise tapfer an "Beenie" fest, seines Zeichens ein handliches Spielzeugpferd seiner Tochter. Es funktionierte, in "Beenies" erstem Einsatz holte seine Mannschaft einen wertvollen Sieg. Nun, dies ist keine Aufforderung an Jupp Heynckes sich dem Okkultismus zu verschreiben. Nein, einzig die bloße Hoffnung die Borussenelf möge ihn durch ihren 1:0-Erfolg über Hannover 96 auch zukünftig vor Ähnlichem bewahren. 

Christian Heimanns:  Zuerst mal sollte man vielleicht die Aufstellung tippen, dann das Ergebnis, und dann den nächsten Verletzten sowie die Art der Blessur. In der Hoffnung, dass nicht alles so hart gegipst wird wie zunächst berichtet, tippe ich auf ein 1:0 für Borussia. Alternativen wollen wir  uns nicht vorstellen. 

Christoph Clausen: Es wird jetzt, verdammt noch mal, endlich wieder Zeit für einen Sieg, weshalb ich alle Skepsis in den Wind schlage und auf ein fröhliches 2:0 für die Borussia tippe. 

Hans-Jürgen Görler: Gegen Hannover 96 dürfte es langsam wieder aufwärts gehen für die Borussia. Nach zwei Heimniederlagen in Folge ist auch ein 1:1 ein kleiner Erfolg. 

Der Gegner im Internet: http://www.hannover96.de/ 

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  • Für den #effzeh gibt‘s jetzt nur noch eine Rettung. #PeterFürPeter
  • Die Europa League hat angerufen, sie möchte die #fohlenelf zurück! #UEL
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  • @Peter_Ahrens From carlo to cando
  • @JrgNeb "Sie kehrt zurück", steht im ersten Absatz im Artikel & wird ganz genau auf dem Bild angezeigt.
  • @frankie1960 Das ist nahezu das erste Mal, daß man auch in Mönchengladbach einen Treffer von Ulf Kirsten gutfinden kann! 🙂

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