DSC Arminia BielefeldViereinhalb Wochen musste sich der WM-verwöhnte Fussballfan vom 10. Juli bis zum 11. August durch die fußballlose Zeit quälen. Jetzt hat man sich gerade wieder an den Bundesliga-Alltag gewöhnt und freut sich auf das dritte Borussen-Spiel der neuen Saison, da wird diese schon wieder für drei elendige Wochen unterbrochen. Das Qualifikationsspiel gegen die Iren (wahrscheinlich mit Marcell Jansen in der Startformation) und das DFB-Pokal-Spiel beim Verbandsligisten Rossbach wird diesen Entzug kaum kompensieren können. Umso wichtiger wäre es, sich durch einen weiteren Heimsieg mit dann 6 Punkten in der Tabelle ein schön anzusehendes Bild zu erarbeiten, das man sich ausdrucken und bis zum 16.9. an die Wand hängen kann.

Borussia

Das zweite Heimspiel geht erneut gegen einen Abstiegskandidaten, gegen den jeder Borussen-Fan einen (mehr oder weniger deutlichen) Sieg erwartet. Auch wenn der vorläufige 8. Tabellenplatz beruhigend wirkt, sollte uns bewusst sein, wie wichtig die drei Punkte aus diesem Spiel sind, die keinesfalls als selbstverständlich angesehen werden sollten. Nicht erst das 1:1 in Hamburg hat nachgewiesen, wie unbequem die Arminen zu spielen sind. Borussia wird daher eine weitere Steigerung gegenüber den bisherigen Saisonspielen benötigen, um sich vor dem Derby in Aachen nicht schon allzu sehr unter Druck zu setzen. 

Borussias Defensive

Jeden Tag sollten wir ein Stoßgebet gen Himmel schicken, dass unseren beiden Innenverteidigern im Saisonverlauf möglichst nichts Schwerwiegendes passieren möge. Denn Alternativen für Bo Svensson oder Zé Antonio sind rar gesät. Tobias Levels wäre der einzig echte Innenverteidiger, der in Frage käme. Neben seiner absoluten Unerfahrenheit muss der aber zunächst mal überhaupt in der Regionalliga unter Beweis stellen, höheren Ansprüchen zu genügen. Nichts gegen den propagierten Jugendstil der neuen Borussia unter Jupp Heynckes. Sicher könnten auch Compper, Svärd oder Helveg auf der Position aushelfen. Sie alle wären aber eindeutig als Notlösung zu deklarieren, die im Grunde für andere Positionen vorgesehen und hier auch besser aufgehoben sind. Gerade in der Abwehrzentrale, wo ein Fehler meist gleichbedeutend mit einer Großchance des Gegners ist, geht Borussia ein enormes Risiko und beschwört fahrlässig eine Krisensituation herauf, für die schon der Ausfall eines einzigen Akteurs sorgen könnte.

Doch zum Glück sind die Herren Svensson und Zé Antonio für kommenden Samstag einsatzfähig und werden eine neuerliche Chance erhalten, sich weiter gemeinsam mit der sonstigen Defensive einzuspielen. Auch wenn der Portugiese hier Fortschritte zu erkennen glaubt, besteht noch viel Verbesserungsbedarf, wie die ersten beiden Saisonspiele deutlich aufzeigten. Gerade Energie Cottbus konnte zu oft gefährlich vor unserem Tor auftauchen, wozu sie insbesondere durch Ungenauigkeiten im Mittelfeld (Polanski, Delura) geradezu aufgefordert wurden. Doch gerade die Dänen Svensson und Bögelund ließen den einen oder anderen Stellungsfehler erkennen, den man sich gegen gute Gegner nicht erlauben kann.  

Dennoch führt zur Zeit kein Weg daran vorbei, sich diese Viererkette einspielen zu lassen. Denn eine bessere Abstimmung würde bereits einen Großteil der Probleme auflösen. Solange Filip Daems weiter verletzt ist, was gegen Bielefeld das letzte Mal der Fall sein sollte, ist Marcell Jansen links in der Defensive gebunden. Selbst wenn der quirlige Masmanidis immer wieder für Unruhe sorgt, sollten sich unserem Nationalspieler Gelegenheiten ergeben, in der Vorwärtsbewegung das Duell mit Bernd Korzynizetz aufzunehmen.  

Rechts könnte Kasper Bögelund unter Druck geraten, wenn er sich nicht langsam zu steigern versteht und sich seiner Leistung aus den ersten Spielen der Vorsaison annähert. Gerade im Offensivspiel ließ er zuletzt einiges vermissen. Als Alternative stünde ein Oliver Kirch parat, der spätestens bei einer Rückkehr von Peer Kluge und/oder David Degen in die rechte Viererkette zurückgezogen werden könnte. Für Samstag hat er sich durch sein couragiertes Auftreten in Nürnberg den Platz in der Mittelfeld-Startformation verdient. Überhaupt ist zu erwarten, dass sich wenig ändern wird, sondern Jupp Heynckes der Elf aus dem Nürnberg-Spiel weiter sein Vertrauen schenkt.  

Hassan El Fakiri hat defensiv am ehesten um seinen Platz zu fürchten, wurde aber von Jupp Heynckes zuletzt mit lobenden Worten bedacht, so dass sich Bernd Thijs weiter wird gedulden müssen.  

Borussias Offensive 

Im Sturm hängt zur Zeit zu vieles an Oliver Neuville, dem einzigen Spieler, dem man tatsächlich so etwas wie Torgefahr unterstellen kann. Das Zusammenspiel mit Federico Insua macht Hoffnung auf mehr, aber auf Dauer wird es nötig sein, dass sich noch weitere Spieler verstärkt in die Torschützenliste eintragen. Von Michael Delura ist bekannt, dass er seit jeher nicht zu den treffsichersten Angreifern gehört. Doch auch sein Rückzug ins Mittelfeld ist bislang nicht von Erfolg gekrönt, so dass er eigentlich seinen Platz in der Startformation räumen müsste, wenn es rein nach dem Leistungsprinzip ginge. Jupp Heynckes hat aber bekanntermaßen eine hohe Meinung von ihm und es ist gut vorstellbar, dass er ihm noch weiter sein Vertrauen ausspricht, zumal sich die Alternativen mit Vaclav Sverkos, Nando Rafael und Kahê nicht allzu stark aufdrängen. Letzterer wurde gegen Nürnberg zur Halbzeit eingewechselt und war in punkto Torgefährlichkeit ähnlich wirkungslos wie Delura zuvor. Allerdings wusste er durch hohen Einsatz und Laufbereitschaft wenigstens etwas Positives zum Spiel beizutragen. Auch wenn aus Kahê wohl kein begnadeter Torjäger mehr wird und er mit seiner Spielweise ohnehin eher das Mittelfeld (zumindest quantitativ) bereichert, könnte Heynckes dem Brasilianer erstmals von Anfang an den Vorzug geben.  

Der Gast aus Bielefeld 

In Bielefeld ging der Abstiegskampf bereits vor der Saison munter los. Gekämpft wurde insbesondere zwischen Manager Reinhard Saftig und Trainer Thomas von Heesen, die sich über ihre Einkaufspolitik nie einig wurden und weitgehend aneinander vorbei arbeiteten. So äußerte von Heesen Unmut über den von Saftig unzureichend zusammengestellten Kader und drohte mit seinem Rücktritt, was wiederum vom Arminen-Vorstand eher missmutig aufgenommen wurde. Von daher steht spätestens nach einer weiteren Niederlage in Mönchengladbach zu befürchten, dass auch in Ostwestfalen die ersten Diskussionen um den Trainer beginnen werden, der bislang allerdings auf beachtliche Erfolge mit dem ewigen Abstiegsfavoriten verweisen kann.  

Nach dem beachtlichen 1:1-Auftakt in Hamburg, wo man verdient einen Punkt aus der Hansestadt entführte, gab es letzten Sonntag einen Rückschlag. Gegen nur 9 Stuttgarter Gegner kassierte man tatsächlich noch das 2:3 und war danach nicht mehr in der Lage, das Überzahlspiel auszunutzen. Ein deutliches Indiz dafür, dass es der Elf grundsätzlich an Klasse fehlt, was man i.d.R. über größeren Einsatz und Kampf wettzumachen fähig ist.  

Bielefelder Defensive 

In der Abwehr ist Heiko Westermann die große Konstante. Der Abwehrspieler, den von Heesen seit längerem erfolglos für die Nationalelf ins Gespräch zu bringen versucht, verteidigte gegen Hamburg an der Seite von Petr Gabriel und gegen Stuttgart neben Marcio Borges. Da Gabriel seine Erkältung aus der Vorwoche jetzt aber wieder abgelegt hat und von Heesen wohl lieber ans erfolgreiche HSV-Spiel als an den Auftritt gegen den VfB anknüpfen möchte, spricht vieles für eine Rückkehr des tschechischen Nationalverteidigers. Die Außenbahnen sind mit Bernd Korzynietz und Markus Schuler höchst durchschnittlich besetzt. Umso wichtiger, dass es Borussia endlich einmal gelingt, stärker über die Außenbahnen zu kommen als in den letzten Spielen, wo man ohne die gelegentlichen Geniestreiche eines Insuas ebenso wenige Chancen wie in den meisten (Auswärts-)Spielen der Vorjahre erspielt hätte.

Besonders anfällig ist die Bielefelder Defensive, die durch Kauf und Marx als solide Doppelsechser abgesichert wird, nach Standardsituationen. Während man im Spielverlauf meist solide steht, den Gegner sehr engagiert und frühzeitig attackiert und ihm nur wenig Spielraum zulässt, fielen die beiden ersten Gegentreffer der Saison jeweils nach einer Ecke. Hier sollte Borussia gerade durch Insua die Möglichkeit haben, in der Mitte die kopfballstarken Akteure wie Svensson und Zé Antonio in Szene zu setzen.  

Bielefelder Offensive 

Wäre am Ende nicht noch der unsägliche Gegentreffer zum 2:3 gefallen. Die Story des Spiels Bielefeld-Stuttgart wäre die glanzvolle Rückkehr von Jörg Böhme gewesen. In Mönchengladbach wurde er im Vorjahr quasi als Halbinvalider aussortiert, ohne dass ihm eine echte Chance zur Bewährung gewährt worden wäre. Bei der Arminia bekam er nunmehr die Möglichkeit, über einen stark leistungsbezogenen Vertrag doch noch weiter Bundesliga-Fußball zu spielen. Die erste große Leistung erbrachte er am Sonntag durch einen gleichnamigen Schuss, der das 2:2 einbrachte. Gerade Borussia sollte also gewarnt sein, denn der Ex-Schalker wird es seinen Kritiker zeigen wollen, die ihn vermeintlich zu Unrecht am Ende seiner Karriere wähnten. Es wird sich zeigen, ob Thomas von Heesen den unberechenbaren Böhme gleich von Anfang an auflaufen lässt oder ihn doch lieber weiter in der Joker-Rolle belässt.  

Da zwei der stärksten Bielefelder mit Zuma und Vata verletzt ausfallen, fehlt es dem Offensivspiel zwangsläufig an Gefährlichkeit. Zweitliga-Torschützenkönig Christian Eigler sollte von der Borussen-Abwehr nicht allzu lange aus den Augen gelassen werden. An seiner Seite dürfte sich dieses Mal der Ex-Duisburger Ahanfouf probieren, nachdem Artur Wichniarek auch den Start in die neuerliche Saison ziemlich in den Sand gesetzt hat.  

Selbst wenn die Offensive personell kaum Angst einflößt, haben die 3 Tore in den ersten beiden Spielen angedeutet, dass die Arminia auch hier nicht zu unterschätzen ist. Präsentiert sich unsere Defensive genauso desolat wie in der ersten Halbzeit gegen Cottbus, so könnte sich das gegen diesen Gegner rächen.

Schiedsrichter 

Dass eine Berufung zum FIFA-Schiedsrichter nicht unbedingt einer besonders guten Leistung geschuldet sein muss, wissen wir spätestens seit Edgar Steinborn. Nichtsdestotrotz gehört Wolfgang Stark seit 1999 nicht ganz zu Unrecht zu den international Auserwählten. Viel bessere Schiedsrichter haben wir in Deutschland nämlich leider nicht. In dieser Saison pfiff er problemlos die Spiele zwischen Schalke und Frankfurt (1:1) sowie Bremen und Leverkusen (2:1). International war er zuletzt beim 4:0-Freundschaftssieg der Engländer über Otto Rehhagels überforderte Griechen im Einsatz. Die Borussia pfiff er seit 1997 14 Mal. Zuletzt war er Experte für unsere Auftritte in Dortmund, wo ihn in den letzten beiden Jahren keine Schuld an den eher mageren Resultaten (1:1 und 2:1) traf. Beim letzten Heimspiel unter seiner Leitung hingegen konnte man ihm schon anlasten, zur Niederlage beigetragen zu haben. So verlegte er ein klares Foul an Thomas Broich fälschlicherweise aus dem Strafraum heraus. Dennoch war das 0:2 am 23.10.2004 gegen Hannover 96 zu 99% mit einer desolaten Leistung unserer Elf an diesem Tag zu begründen.  

Bilanz 

Mit der Arminia kommt ein stets gern gesehener Gast in den Borussia-Park. In der 1.Bundesliga blieb Borussia in 10 von 13 Spielen erfolgreich, verlor lediglich einmal in der Saison 1970/71. In der einzigen gemeinsamen Zweitligasaison erlitt Borussia im Gefühl des sicheren Aufstiegs am 31.Spieltag 2000/01 eine überraschende 0:1-Niederlage, für die sich ein gewisser Arne Friedrich verantwortlich zeigte. Bei Borussia ist aus dem damaligen Spiel kein einziger Spieler mehr übrig geblieben, während bei Bielefeld mit Hain, Wichniarek und Borges immerhin drei Spieler „überlebten“. Die letzten drei Heimpartien in Liga 1 wiederum gingen mehr oder weniger deutlich an die Borussia. 1:0, 2:0, 3:0 hieß es, was den mathematisch begabten Leser erahnen lässt, welches Ergebnis dann am Samstag eigentlich folgen müsste. Beim 1:0 vor 1 ½ Jahren war ein gewisser Jörg Böhme per Eckball Wegbereiter des 1:0 durch Craig Moore. In der Vorsaison wiederum bescherten uns Marcell Jansen und der ausnahmsweise einmal spielfitte Wesley Sonck die beiden Tore zum verdienten, aber glanzlos herausgespielten Endstand.  

Aufstellungen 

Borussia: Keller – Bögelund, Svensson, Zé Antonio, Jansen – Kirch, El Fakiri, Polanski, Insua – Kahê, Neuville
Ersatz: Heimeroth – Delura, Levels, Sverkos, Thijs, Rafael, Helveg
Es fehlen: Kluge, Daems, Sonck, Degen (verletzt)  

Bielefeld: Hain – Korzynietz, Westermann, Gabriel, Schuler – Kamper, Kauf, Marx, Masmanidis – Eigler, Ahanfouf
Ersatz: Ziegler – Borges, Kobylik, Kucera, Böhme, Wichniarek, Bollmann
Es fehlen: Zuma, Vata, Vacek (verletzt) 

Schiedsrichter: Wolfgang Stark (Landshut)
Assistenten: Christian Dingert (Thallichtenberg), Harry Ehing (Engen)
Vierter Offizieller: Alexander Schlutius (Lingenfeld) 

SEITENWAHL-Meinung 

Mike Lukanz: "Nimmt man die bisherigen Leistungen als Maß, müsste ein deutlicher Sieg herausspringen. Nach dem holprigen Beginn gegen Cottbus wurde gegen Nürnberg schon ein spielerischer Fortschritt erzielt. Den Ergebnissen nach wäre ein Unentschieden an der Reihe, denn das hatten wir noch nicht. Nein, Borussia ist zu Hause stark genug, um den unangenehm zu spielenden Gegner aus Bielefeld mit 2:0 zu schlagen, womit man beruhigt in die kurze Pause gehen kann." 

Christoph Clausen: Wollen wir mal an drei Dinge glauben: erstens, dass der spielerische Aufwärtstrend, der in Nürnberg streckenweise zu besichtigen war, sich gegen die Ostwestfalen fortsetzt; zweitens, dass er sich mit Borussias Heimstärke paart; und drittens, dass die Fohlen diesmal weniger fahrlässig mit ihren Möglichkeiten umgehen. Alles drei prinzipiell erfüllbar, und so hoffe ich am Ende auf einen entspannten 3:0-Sieg. Vielleicht des Guten denn doch zuviel, wäre, sich dabei auch noch ein nicht von Neuville erzieltes Stürmertor zu wünschen. 

Thomas Zocher: Es gibt Momente, in denen möchte man aus altbewährten Mustern ausbrechen. Bei der Borussia gilt dies vornehmlich vor Auswärtsspielen, in denen endlich der Bann gebrochen werden darf. Nicht auszubrechen gilt es hingegen vor Heimbegegnungen, da die Borussia dort immer punktete. In dieser Hoffnung prophezeie ich kühn einen 2:1-Erfolg über gleichwohl wackere Ostwestfalen. 

Michael Heinen: Bielefeld kann in Mönchengladbach traditionell nicht treffen. Borussia tut sich mit dem Tore schießen zur Zeit auch ein wenig schwer. Einmal wird es ihnen am Ende dann doch gelingen, so dass man sich auf einen mühsamen, aber wichtigen 1:0-Sieg freuen darf.

Christian Heimanns: Noch läuft nicht alles rund, aber Verbesserungen im Spiel der Borussia waren schon ersichtlich. Vielleicht kommt Bielefeld gerade richtig, um diesen Weg zu konsolidieren und mit halbwegs ansehnlichem Spiel einen beruhigenden Sieg einzufahren. Und gerade Bielefeld kam für uns doch recht oft gerade richtig. Also sollte es ein 2:0 Sieg für uns werden, mit halbwegs ansehnlichem Spiel

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