Knapp fünf Monate nach dem letzten Heimsieg konnte die Borussia am Samstagnachmittag gegen die Berliner Hertha einmal wieder einen Erfolg im heimischen Stadion verbuchen. Vor rund 40.000 Zuschauern im nicht ausverkauften Stadion an der Hennes-Weisweiler-Allee konnte sich der ehemalige Herthaner Nando Rafael gleich zweimal in die Torschützenliste eintragen und damit entscheidend dazu beitragen, dass die Borussia eine Maxime umsetzte, die sie sich nach den letzten beiden Partien erhofft hatte - weniger überzeugend spielen, dafür am Schluss die volle Punktzahl auf dem eigenen Punktekonto verbuchen.

In unveränderter personeller Besetzung tummelten sich bei Anpfiff von Schiedsrichter Perl die Borussen auf dem Grün der Hennes-Weisweiler-Allee. Trainer Jos Luhukay hatte zur Heimpremiere des neuen sportlichen Leiters Christian Ziege zwar Optionen gehabt, entschied sich aber gegen sie und für die vermeintlich eingespielte Mannschaft.

Wie schon in der Anfangsphase gegen die Bremer vor zwei Wochen probierte die Mannschaft der Borussia auch in dieser Anfangsphase dem Spiel von Beginn an weg einen Stempel aufzudrücken. Und wie schon gegen die Norddeutschen gebührten ihr die ersten Szenen, die nicht nur im Applaus, sondern in der lautstarken Unterstützung von den Zuschauerrängen mündeten. Bereits in der zweiten Spielminute war es der Borussia gelungen vor des Gegners Tor eine potentielle Gefahrensituation herzustellen, doch der Kopfball des aufgerückten Steve Gohouri endete schlussendlich neben dem Gehäuse Christian Fiedlers. Der Schwung, den die Borussia hierbei versuchte zu zeigen, setzte sich bis in die zwanzigste Spielminute fort und wurde auch durch einen gut aufgelegten Kasper Bögelund auf der rechten Außenbahn gespeist, der neben der Betreuung seines Gegenspielers Chinedu Ede mehr als sporadisch die Möglichkeit erkannte sich in das Angriffsspiel mit einzuschalten.
Ebenso wie es bedauerlich war, dass die Borussia in dieser Periode des Spiels keine erstklassige Einschussgelegenheit herausarbeiten konnte, war es schade, dass ihr diesbezüglicher Elan mit der zwanzigsten Spielminute - Nando Rafael hatte soeben einen Schussversuch neben das Herthator gesetzt - immer deutlicher abebbte und den Gästen, die ersatzgeschwächt angetreten waren, anhaltend optische Vorteile ermöglichte, die diese zu immer länger werdenden Abschnitten in der Borussenhälfte verbrachten.

Diese optische Überlegenheit konnte von der Borussia, die von ihrem Anfangselan zu einer vorsichtigeren Spielweise hinüberwechselte, jedoch gelegentlich mit Tempogegenstößen beantwortet werden. Hatte Nando Rafael dabei bei den ersten paar Gegenstößen noch eine toll anmutende durch einen Irrtum im Laufweg vergeben, konnte sein  Mannschaftsgefährte David Degen nunmehr des öfteren sein Schussglück probieren. Bedauerlich, dass der vom FC Basel gekommene dabei nur in einer Situation im Verlauf der ersten Spielhälfte mit seinem starken rechten Fuß abschließen konnte (36.), und dabei richtig gefährlich schien, die weiteren Gelegenheiten mit seinem schwächeren linken Fuß über das Tor setzte.
Trotz ihrer optischen Überlegenheit wussten die aus der Bundeshauptstadt angereisten Gäste auch nach einer halben Stunde ihre so genannte Dominanz nicht in echte Chancen umzumünzen. Ganz am Anfang hatte Dejagah aus der zweiten Reihe es mit einem Schuss probiert (7.), aber der vom Brasilianer Gilberto rechts am Tor Kasey Kellers vorbeigesetzte Freistoß aus der 26. Spielminute, Zé António hatte zuvor Foul gespielt, war schon die ernstzunehmendste Möglichkeit der Elf von Falko Götz in Richtung Tor.

Bei soviel vermeintlichem Leerlauf im Spiel zum Tor der jeweils gegnerischen Mannschaft geriet das Herz der neutralen Beobachter erst in der 32. Spielminute erstmals wirklich in Verzückung. Die der Borussia nahen Besucher der Partie zeigten sich ebenso erfreut, denn es war ein Spielzug der Borussia, der den zaghaften Jungfräulichkeiten beim Spiel auf des Gegners Gehäuse ein würdiges Ende bereitete. David Degen hatte im rechten Moment einen butterweichen wie punktgenauen Pass auf den seinem Bewacher enteilenden Federico Insúa gespielt und den Argentinier damit in eine herrliche Solosituation vor Herthatorhüter geschickt, die dieser annahm und entsprechend ausnutzen wollte. Als Insúas Schuss jedoch dann gegen den Außenpfosten klatschte, blieb bis auf den mitgelaufenen Peer Kluge fast jedem Borussen das Herz stehen und der Torsschrei im Halse stecken. Bis auf Peer Kluge wie gesagt, denn so war es ihm möglich, den vom Pfosten abprallenden Ball aufzunehmen und mit einer filigranen Hereingabe auf den zum Flugkopfball ansetzenden Nando Rafael weiterzuleiten. Freudig nahm dieser, wie fast das gesamte Stadion, zur Kenntnis, dass auch die Spieler der Herthaelf schon Insúas Versuch im Tor gesehen hatten und in lethargischer Weise ihrem ehemaligen Teamgefährten nicht an der Vollstreckung seines Flugkopfballs zur 1:0-Führung für die Borussia hinderten.

Infolge des deshalb ausgebrochenen Jubels änderte sich vordergründig an der Spielaufteilung bis zur Halbzeit nicht viel. Es waren auch bis etwa zur 40. Spielminute vordergründig Berliner, die über längere Phasen den Ball führten. Sie wussten sich jedoch nicht entscheidend im rechten Moment durchzusetzen, so dass ihre Proben immer noch rechtzeitig vor der Torlinie von einem Borussenprofi aufgenommen und ein Torjubel der Gäste damit verhindert werden konnte. Erst um die 40. Spielminute herum konnte sich die Borussenelf mit dem Ball wieder stärker in Richtung des Tores der Berliner verschieben und das Spielgerät damit effektiver vom eigenen Gehäuse entfernen. Im Gegensatz zum Spiel in der Vorsaison schaffte sie es damit auch einen auf den Fuß folgenden Ausgleichstreffer Berlins zu verhindern und war beim Halbzeitpfiff von Schiedsrichter Perl weiterhin die im Ergebnis vorn liegende Elf.

Hatte sie sich in den letzten Minuten der ersten Halbzeit couragiert in der Verteidigung ihrer Führung gezeigt, spielte die Borussia es nach dem Wiederbeginn weitaus weniger souverän. Sie leistete sich sogleich mehrere Abspielfehler, wie man sagen muss, dass auch in der ersten Halbzeit zu viele Abspielfehler und zu wenig Ballsicherheit ein guter Teil ihres Spiels gewesen war, und wirkte dadurch letztlich ein Stück weit verunsichert. Und diese Verunsicherung stieg in der Anfangsphase der Spielhälfte auch exponentiell an. Dennoch hätte sie in der 54. Spielminute durch Michael Delura durchaus ihre Führung erhöhen können, doch Herthas Verteidiger Dick van Burik fälschte dessen Schuss nicht unhaltbar genug für seinen Torhüter ab und so wusste Christian Fiedler im Gehäuse der Hertha den Distanzschuß Deluras unter sich zu begraben.
Nur zweimal sechzig Sekunden später konnte dieser zum Jubel ansetzen, denn es gelang der Hertha infolge eines Ballverlustes von Michael Delura einen Angriff zu initiieren, der durch einen Kopfball des von Steve Gohouri zurückgelassenen Cristian Gimenez hinter Kasey Keller in Borussias Tormaschen sein Ende fand. Die Borussia hatte sich vor allem durch die Art, wie sie das Tor zustande kommen ließ, quasi selbst für ihre passive Spielweise der ersten Minuten der zweiten Spielhälfte bestraft und stand wieder mit dem Rücken zur so oft besungenen Wand.

Es war der Nullpunkt in Borussias heutigem Wirken, erfreulicherweise. Die Mannschaft besann sich hernach wieder ein bisschen mehr dem alten Grundsatz, wonach ein Tabellenletzter an einem Spieltag durch das eigene Ergebnis einfach nur Boden gutmachen kann, und auch wenn ihr die Ballsicherheit bis zum Spielende immer wieder einmal von der Fahne hüpfen sollte, sie zögerte fortan nicht mehr so deutlich in ihrem Spiel wie eben zwischen dem Wiederanpfiff und dem Ausgleichstor der Gäste.

Bevor sich in der 61. Spielminute das Szenario aus der 54. Minute wiederholen sollte - Deluras Schuss bekam von van Burik eine freundschaftliche Assistenz, doch wurde von Fiedler noch aufgehalten - probierte Kasper Bögelund mit einem Schuss von der Sechzehnmeterlinie sein Glück, konnte dies dabei jedoch nicht finden. Es war Borussias letzter Schuss auf das Berliner Gehäuse bevor deren Tormann diesen wieder aus den Maschen fischen durfte. Dazu fand sich Peer Kluge mit dem Ball am Fuß in der 69. Spielminute auf der rechten Angriffsseite auf Höhe des Strafraums ein und verzagte auch nicht, als sein Flankenversuch zunächst abgeblockt wurde. Mit beinahe draufgängerischem Eifer war der einsatzfreudige Sachse prompt bemüht den Ballbesitz wieder zu erlangen und weiter konstruktiv mit dem Spielgerät zu werkeln. Er umrundete seinen Gegenspieler und war auch gegen dessen Hilfe auf dem Posten und ihm gelang es auch noch den weichen Flankenball anzubringen, den Nando Rafael sofort aus abseitsverdächtiger Position zu seinem zweiten Treffer an diesem Spieltag und zur erneuten Führung für die Borussia in das Tor seines ehemaligen Arbeitgebers wuchten konnte; die Borussia, die sich mühte, lag im Ergebnis wieder vorn.

Zweifelsfrei, Borussia hatte zuletzt eine größere spielerische Reife gezeigt, doch war nicht in der Lage gewesen ein Tor daraus zu erwirken. Dies hatte sie nunmehr schon zum wiederholten Male innerhalb desselben Spiels geschafft und dies rief einerseits bei den Spielern eine geringe Nervosität vor dem Ballverlust hervor - wenngleich der penible Chronist auch auf den völlig widersinnigen Ballverlust des ballführenden Trios Hassan El Fakiri, Kasper Bögelund und Sebastian Svärd hinweisen muß, der Chinedu Ede eine Torchance ermöglichte - andererseits ein nicht nur auf die Sicherung des eigenen Tores bedachtes Agieren. Borussia ging mit diesem Vorsprung besser um als mit dem vorhrigen und schlussendlich zwischenzeitlich eingebüßten Torabstand.

In der 79. Spielminute vollzog Trainer Jos Luhukay seine letzten zwei verbliebenen Personalwechsel, die vorsahen, dass Bo Svensson für den weiterhin leider nur bemühten Federico Insúa und Marvin Compper für den angeschlagen wirkenden Marcell Jansen ins Spiel kamen. Dem Papier nach zu urteilen reduzierte der aus Venlo stammende Trainer sein Kontigent an Offensivspielern dadurch weiter, da er vorher auch den gelbverwarnten Degen gegen den defensiveren Svärd eingetauscht hatte und ermöglichte damit manchem der 40.000 im Rund an der Hennes-Weisweiler-Allee Assoziationen in Richtung eines Abwehrbollwerks zum Zwecke der Beschleunigung des Restminutenzählers. Gästetrainer Götz, der im Verlaufe der zweiten Spielhälfte bereits die zuletzt rekonvaleszenten Stammkräfte Bastürk und Boateng ins Spiel geschmissen hatte, warf sechs Minuten später Schmidt diesen hinterher. Der defensivere Schmidt sollte es den bis dato defensiv benötigten Offensiveren in seinem Team ermöglichen sich völlig der Jagd nach dem neuerlichen Ausgleich zu widmen.

Trotz des reduzierten Offensivpersonals igelte sich die Borussia nicht gänzlich und auch noch nicht einmal wie erwartet in ihrer Spielhälfte ein, wenngleich es ein bisschen hölzern anmutete, als sich Bo Svensson am gegnerischen Sechzehner in einen am Boden stattfindenden Zweikampf bewegte, aber Jos Luhukay hatte bei allen personellen Wechseln nicht versäumt seine Elf gleichzeitig mit hilfreichen taktischen Anweisungen zu versehen. So war es Schiedsrichterassistenz Maier aus München zwar ein Bedürfnis in der 84. Spielminute nach einem Duell Kluges in den Tiefen der Spielhälfte der Gäste eifrig Zeitspiel anzuzeigen, so war es auch dem gegen Ende der Partie immer häufiger zur Pfeife greifenden Referee Perl ein Bedürfnis kleine Rempler öfter in nachspielzeittaugliche Freistöße zu wandeln, doch die Borussia hielt sich an den eingeschlagenen Kurs und sorgte trotz aller Verlockung bezüglich eines Catenaccio niederrheinischer Prägung weiterhin für präzise Entlastung durch die verbliebenen Offensivspieler Delura und Rafael, die vom bienenfleißigen Kluge Unterstützung erfuhren.
War Delura in der Wahl seiner Waffen in der 86. Spielminute noch dem Innenrist unterlegen, mit dem er den prächtig von Rafael erkämpften und verarbeiteten Paß in jener Kontersituation lediglich neben das Tor befördern konnte, vollstreckte er in der Folge einer Einzelleistung in einem schnell gefahrenen Konter über die linke Angriffsseite zwei Minuten später gekonnt mit ein Vollspannschuss zum dritten Mönchengladbacher Tor des Nachmittags, das zeitgleich den Endstand der Partie besorgte.

Unter dem Strich geht das Resultat an der Hennes-Weisweiler-Allee gewiss in Ordnung, wenn man es allein auf den im Tototipp gültigen Ausdruck reduziert. Die Borussia zeigte gewiss nicht ihre beste Saisonleistung, sie war gewiss nicht mit brachialer Effizienz unterwegs, dennoch war sie in der Lage mehr als einen geringen Bruchteil ihrer Möglichkeiten in Torerfolge umzumünzen. Und da sie entsprechende Chancen besaß, konnte sie nach dem nahezu erbetenen Ausgleichtreffer von Gimenez tortechnisch eine Antwort finden. Eine Antwort, die ihr überlebenswichtige drei Zähler für das Tabellenbild und ihren Punktestand brachte und die das triste Leben in der Abstiegszone frühlingsfarbender erscheinen lässt. Waren es vor dem Spiel sechs Punkte auf einen Nichtabstiegsrang, ist nunmehr der einstellige Tabellenplatz in dieser Spannweite aufgetaucht. Ein Umstand, der auch gerade nach Ansicht des Spiels lediglich unterstreichen soll, dass die Elf um Trainer Luhukay mit entsprechender Punkteausbeute in den restlichen Spielen die Erstligazugehörigkeit wieder zurückgewinnen kann und gleichzeitig sogar Mannschaften in den öden Abgrund stoßen könnte, die derzeit noch tabellarisch auf die Mannschaft herabschauen.

All solche Psychospielchen sind indes so grau wie die vermuffte Theorie, wenn man nicht weiter aufrecht nach Punkten streitet, fortan nicht durch Leistung auf die Wiedererlangung der zur Zeit verlorenen Erstligazugehörigkeit mit Nachdruck pocht. Für den Moment ist es daher für jeden mit der Borussia fiebernden bezaubernd, dass man ein schwächeres Spiel gewinnen konnte und es Anlass gibt, trotz all den Nackenschlägen, an das Gute in einer reichlich armselig vorübergehenden Saison zu glauben. 

Borussia: Keller - Bögelund, Gohouri, Zé António, Jansen (Compper 79) - Degen (Svärd 63), El Fakiri, Delura, Kluge  - Insúa (Svensson 79) - Rafael

Ersatz: Heimeroth - Polanski, Thygesen, Kahê

Hertha BSC: Fiedler - J. Boateng, A. Friedrich, van Burik, Gilberto - Ebert (Bastürk 63), Mineiro (Schmidt 85), Dardai, Ede (K-P. Boateng 74) - Dejagah - Gimenez

Tore: 1:0 Rafael (32.), 1:1 Gimenez (56.), 2:1 Rafael (69.), 3:1 Delura (86.)

Zuschauer: 40.518 (75 %)

Schiedsrichter
: Günter Perl (München)

Gelbe Karten (Borussia): Degen

Gelb-Rote Karten: -

Rote Karten: -

Besondere Vorkommnisse: Nachdem am Donnerstag auf dem Sportdirektorenposten bei der Borussia ein Wechsel vollzogen worden war, war das heutige Match für den in Berlin geborenen Nachfolger von Peter Pander, Christian Ziege, das erste in neuer Funktion bei der Borussia. Auch bei der zwölften Gelegenheit in der laufenden Saison konnte die Borussia kein ausverkauftes Stadion vermelden, somit bleibt das Spiel gegen Borussia Dortmund am 1. April 2006 (2:1, Borussentore: Nando Rafael) das vorläufig letzte Spiel vor ausverkauftem Haus im eigenen Stadion. Im dritten Spiel in Serie (und zum ersten Mal in der laufenden Saison) wurde ein Bundesligaspiel der Borussia von einem in Bayern lebenden Bundesligaschiedsrichter geleitet. Das Spiel gegen Bremen pfiff der Sigmertshauser Dr. Fleischer, das Spiel in Wolfsburg leitete Peter Sippel, der wie der Schiedsrichter der heutigen Begegnung seinen Wohnsitz in der Landeshauptstadt des Freistaates Bayern hat. Letztmalig gab es eine solche Ansetzung in der vergangenen Saison, dort kam gar an drei Spielen in Folge der Referee aus München, darunter auch jeweils in einer Partie und in dieser Reihenfolge die Herren Sippel und Perl. Damals unterlag die Borussia unter Sippels Pfeife (damals: 0:2 in Bremen) auswärts wie in dieser Saison, gewann unter Perls Regie (damals: 2:0 über Bielefeld) ebenso mit 2 Toren Differenz vor heimischem Publikum. Der heutige Erfolg war der erste Heimsieg seit dem 14. Oktober 2006 in der Bundesliga, auch damals siegte Borussia 3:1 (gegen den VfL Wolfsburg). Die Bediensteten, sowie die Repräsentanten der Borussia trugen für den Rahmen der heutigen Begegnung allesamt je ein zum Symbol ihrer Gemeinschaft erklärtes Borussentrikot mit dem Slogen „Ein Team".

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  • @Reporter_vorOrt @dpa_sport "Im Fußball ist Doping ja auch nutzlos, das Zeug muß in die Spieler!"
  • @guek62 They kame & run!
  • Joachim Löw möchte sich sein 150. Spiel als Bundestrainer nicht von einem Gladbacher Torschützen kaputtmachen lassen! #GERCMR #Servicetweet
  • @Dagobert95 @Peter_Ahrens Und gerade heute jährt sich das 1:0 von Deutschland gegen Österreich in Gijon 1982, wow!
  • @JrgNeb Entschuldige bitte, aber es war zu verlockend 😉😆
  • Heute vor 22 Jahren waren wir noch wesentlich jünger, aber sehr nervös. Deshalb einen großen Dank an @JrgNeb & alle…
  • Reinhard #Grindel ist irritiert über #IFAB-Vorschläge, er hat doch mit Geschäftspartnern aus China so viele schöne eigene Ideen vorbereitet.

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