Im einem Stadion, das aufgrund seiner Architektur und seiner Beleuchtung bei Dunkelheit stets ein wenig an einen Schlager von Wencke Myhre erinnert, befolgte die Borussia am heutigen Samstagnachmittag eine Lied gewordene Aufforderung der Toten Hosen und rang dem Deutschen Meister auf dessen Platz ein Remis ab. Den Hausherren gelang es zwar zeitig in Führung zu gehen, doch spätestens nach dem Ausgleichstreffer Michael Deluras wußte die Mannschaft von Trainer Heynckes um ihre Chancen auf mehr als bloß gute Kritiken. Mit Biß, Einsatz und eben mannschaftlicher Geschlossenheit überstand Borussia nicht allein sämtliche folgenden Angriffswellen des FC Bayern, sie besaß ihrerseits auch weitere Torgelegenheiten, die bei entsprechender Chancenauswertung durchaus zum Sieg hätten reichen können. So aber allemal die Behauptung rechtfertigen, dass der erzielte Punktgewinn völlig verdienter Natur war.

Auf drei Positionen veränderte der auf die verletzten Nationalspieler Marcell Jansen und Oliver Neuville, sowie auf die ebenfalls verletzten Sebastian Svärd und Filip Daems, verzichtende Jupp Heynckes die Startformation der Borussia vor dem Anpfiff. Für Eugen Polanski besetzte Bernd Thijs das defensive Mittelfeld, für Marvin Compper ließ Heynckes Tobias Levels beginnen und im Tor der Borussia stand nach Verletzungspause wieder US-Nationalkeeper Kasey Keller.

Gleich von Beginn des Spiels an war die Borussia gewillt sich beim Titelanwärter von der Isar nicht zu verstecken und erarbeitete sich zügig einen ersten Eckball, doch Bo Svensson stand am fernen Pfosten bei der Hereingabe Michael Deluras, der am heutigen Nachmittag alle Eckstöße von der linken Seite schlug und die auf der rechten Spielfeldseite jeweils Federico Insúa überließ, zu weit vom Ball entfernt. Eine zweite Vorwärtsbewegung an den Strafraum der Hausherren sah Bernd Thijs mit einem Distanzschuss klar an den Maßen des Tores der Bayern scheitern. Auf der Gegenseite war es Schweinsteiger (6.), der den Ball nicht verarbeiten konnte und Kasey Keller überließ. Zwei Freistöße von der rechten Seite später, jeweils hatte sich der Niederländer van Bommel dafür seinen Kredit bei Schiedsrichter Dr. Merk abgeholt, war die Borussia in Person Jupp Heynckes gezwungen eine Auswechselung vorzunehmen. Tobias Levels hatte sich eine Verletzung im Adduktorenbereich zugezogen und musste umgehend von Marvin Compper ersetzt werden.

Wenige Augenblicke war der Tübinger gerade für die Borussia in Aktion, da misslang es ihm den am Strafraumeck gewonnenen Ball in Ruhe aus der Deckung zu spielen. Dieses Missgeschick lud Bayerns Roy Makaay am langen Pfosten zu einem Kopfball ein, der glücklicherweise für die Borussia über die Querlatte segelte. Oliver Kirch hätte in jener Situation den niederländischen Stürmer der Gastgeber am Torerfolg nicht mehr hindern können, hätte dieser den Ball akkurater mit dem Kopf getroffen.

Auch wenn die Borussia sich bemühte den guten Eindruck von Stuttgart zu bestätigen, die Hausherren suchten in der Folgezeit in Überzahlsituationen zu kommen und diese entsprechend abzuschließen. Hatte Schiedsrichter Dr. Merk in einer Szene zuvor noch den Körperkontakt von Thomas Helveg gegen Hasan Salihamidzic als regelkonform interpretiert, vertrat der lange Jahre als Zahnarzt praktizierende Unparteiische bei einem Spielergewühl am rechten Strafraumrand der Borussia nach 22 Minuten eine andere Auffassung. Bayernstürmer Pizarro bekam den von ihm erhofften Freistoß zugesprochen und überließ ihn Nationalspieler Schweinsteiger, dessen aus der Ruhe gespielte Flanke seinem Mitspieler Demichelis die Gelegenheit gab sich von Bewacher Kahê zu lösen und in der 23. Spielminute per Kopf das vom Publikum so erwartete Zwischenergebnis zu erzielen.

Mit der Führung im Rücken kombinierten die Bayern zunächst siegessicherer, ihnen unterliefen weniger Abspielfehler als noch in den Anfangsminuten, als auch schon einmal unbedrängte Querpässe meterweit in das Seitenaus gesegelt waren. Die Borussia kam dementsprechend weniger in Ballbesitz, erfreulicherweise fügte ihr der Demichelis-Treffer aber nicht mehr Schaden zu als den reinen Ergebnisrückstand. Sie bemühte sich weiterhin sehr redlich die Angriffe der Bayern zu unterbinden und hatte dafür in Ballnähe rasch Überzahl herzustellen. Wie in der 33. Spielminute. Gegen eine weit und bis über die Mittellinie aufgerückte Mannschaft der Hausherren gelang es Thomas Helveg und Oliver Kirch gegen einen im Ballbesitz befindlichen Hasan Salihamidzic eben jene Überzahl zu bilden. Konsequenterweise übernahm Kirch von eben jenem Akteur den Ball und spitzelte ihn Federico Insúa in den Lauf. Borussias argentinischer Nationalspieler erwies sich hier als gedankenschneller und spurtstärker als Bayernverteidiger van Buyten und besaß dann auch noch die Übersicht nicht den mitlaufenden Kahê auf der linken Seite einzusetzen, sondern gegen die Lauf- und Denkrichtung der Bayernverteidigung den mitspurtenden Michael Delura rechts in die Tiefe zu schicken; der von Schalke 04 seit dem Sommer ausgeliehene legte sich den Ball noch einmal bis in den Strafraum vor und kam dann, sehr zum Verdruss des am kurzen Pfosten auf den Ball lauernden Kahn, mit einem Schuss in die offene lange Ecke des Bayerntores zum Ausgleichstreffer.

Die vor dem Spiel als krasser Außenseiter auf den Zuschauerebenen der Münchener WM-Arena gehandelte Borussia hatte beim großen Favoriten aus der Isarmetropole einen Führungstreffer der Hausherren nicht nur weggesteckt, sie hatte ihn sogar mit einem eigenen Treffer beantworten können. Mit diesem Adrenalinüberschuss bahnte sie sich den Weg in die Halbzeitpause und musste dabei feststellen, dass sich Kampf und Einsatz - die immer so gern beschworenen Primärtugenden des Fußballs - oft ganz hübsch mit mannschaftlicher Geschlossenheit und der nötigen Präzision im Zu- und Abspiel paaren lassen. Der Mannschaft von Jupp Heynckes, bei der Bo Svensson kurz vor der Pause mit Gelb für ein Trikotvergehen an Salihamidzic bestraft wurde, fehlte zwar in den Restminuten der ersten Spielhälfte die sogenannte „zwingende Torgelegenheit" vor dem Tor der Bayern, dennoch gestaltete sie diesen Spielabschnitt in souveräner Manier weitestgehend in der Hälfte ihres Gegners.

Die Halbzeitunterbrechung nutzte Bayerntrainer Magath zur Hereinnahme von Borussias ehemaligem Nachwuchsprofi Sebastian Deisler, der nominell den ursprünglich auf Federico Insúa gehetzten Martín Demichelis, eigentlich aber für den für Demichelis später öfter im Defensivzentrum stehenden Mark van Bommel, ersetzte. 

Besagter Deisler, auch Mark van Bommel und selbst Roy Makaay sahen sich in der Anfangsphase des 2. Durchgangs gegen eine auf Torsicherung bedachte Borussenmannschaft in der Not Freistoßsituationen in Strafraumnähe herausholen zu müssen, anderweitig hatte sich die vehementer drängende Bayernelf gegen eine vernünftig organisierte Borussia auch hier nicht substantiell in Richtung des von Kasey Keller gehüteten Tores vorschieben können. So war es in der 51. Minute auch eine Standardsituation, die van Bommel erlaubte das Tor Borussias erstmals unter Feuer zu nehmen. Seine als Bogenlampe angedachte Verlegenheit von der linken Angriffssite tippte dann auch schön auf den Querbalken des Borussengehäuses, bahnte sich aber nicht den Weg zurück ins Spiel. Diesem ansehnlichen Ball schickte der letztes Jahr beim FC Barcelona in Spanien engagierte ehemalige Eindhovener im nächsten Angriffsschub der Bayern in Richtung Keller einen links am Tor vorbeistreichenden Distanzschuss hinterher.

Bei der Borussenelf hatte man verstanden, offenbar, denn auf gute erste zehn Minuten der Bayern folgten wesentlich ausgeglichenere zehn bis etwa zur 65. Spielminute. Immer mal wieder trug die Borussia hier den Ball tief in die Münchener Hälfte hinein, leider gelang es ihr nicht Ballbesitz konsequent in Torgelegenheiten oder gar in erheblich Zählbareres umzumünzen. So blieb ein Versuch Peer Kluges mit dem Kopf touchierend vor Oliver Kahn zum Erfolg zu kommen ihre insgesamt nennenswerteste Gelegenheit dieser Minuten. Glück hatten in jener Szene aber die Gastgeber, denn der Kluge hier mit einem Anspiel einsetzende Federico Insúa war in den ersten Augenblicken jener Situation klar gefoult worden. Nur weil Dr. Merk zögerlich auf Vorteil erkannte, und damit den puren Spielwillen des ballbesitzenden Insúa goutierte, kam der Foul spielende Mark van Bommel ungeschoren davon. Leider waren es jene Zehntel, die letztlich Michael Delura ein entsprechendes Eingreifen verboten, denn hätte er eingegriffen, der Abseitspfiff von Herrn Dr. Merk wäre glashart ertönt.

Obschon sich die Borussia in der Abwehrarbeit gekonnt zeigte und die Angriffe der Hausherren im Verbund meistens noch rechtzeitig abfangen konnte, etwa um die 65. Spielminute hinweg kamen die Hausherren ihrerseits kräftiger zu notierenswerten Gelegenheiten. So muss der Pfostenkopfball Claudio Pizarros in der 62. Spielminute unbedingt erwähnt sein, hierbei hatte die Borussia das oft besungene Glück des Tüchtigen.

Borussias Durchschnaufen gedachte in jener Spielphase auch Felix Magath zu nutzen und schickte seiner Mannschaft mit Roque Santa Cruz einen weiteren Angreifer zur Hilfe. Der Mann aus Paraguays Hauptstadt Asunçion, in München bis 2009 unter Vertrag und nach eigener Aussage wie sein Landsmann Dos Santos im nahen Winter durchaus wechselwillig, probte seine eigene Torgefährlichkeit mit einem Schuss aus der Distanz (76.), der rechts am Kellerschen Gehäuse endete. Als die Borussia, bei der Federico Insúa wie Michael Delura bis tief am eigenen Strafraum aushalf, sich wieder ein bisschen besser den bajuwarischen Angriffsschüben entgegengestellt hatte, ersetzte Heynckes den angeschlagenen Peer Kluge durch Eugen Polanski. Sieben Minuten vor dem Ende bot Heynckes für Oliver Kirch David Degen auf und nutzte damit seine letzte verbliebene Wechselmöglichkeit.

Degen hatte dann auch in den letzten 10 Minuten des Spiels, als die Bayern immer wütender das Borussentor berannten, eine der letzten Chancen mit einem Konter für Entlastung seiner Abwehr zu sorgen, leider verbrauchte diese Entlastung nur wenige Sekunden der Restspielzeit. Für die Gastgeber bot der von Kasey Keller toll entschärfte Schuss Makaays in der 80. Spielminute Gelegenheit und Auftakt die eigene Schlussoffensive zu starten; eigentlich blieben die folgenden 11 Spielminuten die wirklich einzige Phase, die die Borussia im ganzen Spiel zu überstehen hatte.
Die Bayern drängten, die Borussia versuchte sich wacker zu halten. Souverän sah das nicht mehr unbedingt aus, mehr und mehr wurde in diesen Minuten deutlich, dass sie den überpünktlichen Abpfiff von Dr. Merk sehr deutlich und sehr freundlich begrüßen würde. Ungemach schien sich auch noch einmal mittels eines Freistoßes der Borussia zu nähern, einen Standard, den die Bayern genau am Ende der regulären Spielzeit förmlich herausholten. Ausgeführt von Deisler kam so Santa Cruz noch einmal zu einer Halbchance, doch bot sich hierbei für Kasey Keller auch die Gelegenheit deutlichst „an der Uhr" zu drehen. Einen Abschlag und zwei Ballkontakte später brachte dann auch der Schiedsrichter das Spiel mit seinem Abpfiff zu Ende.

Will man die Borussia als eine „am Boden liegende" sehen, so wird man am Ende dieser 90 Minuten nicht umher kommen ihr ein energisches „Aufstehen" zu attestieren. Die gute zweite Halbzeit im Spiel beim VfB Stuttgart konnte die bissig, einsatzfreudig und als Team in diesem Match aufgetretene Borussenauswahl jedenfalls deutlich unterstreichen. Ihr gelang beim deutschen Fußballmeister, ihrem alten Rivalen, und aktuellen Anwärter auf den zur Zeit vakanten Bundesligathron eine in sich überaus stimmige, eine ordentliche, eine sehr vernünftige Vorstellung. Der Punktgewinn war nicht allein nicht erwartet, er war überdies verdient, darüber vermochte auch nicht die wütenden Spielzüge hinwegtäuschen, mit denen die Bayern in den letzten Spielminuten versuchten ein Spiel mit Dusel noch aus seinen Angeln zu heben. Die Borussia agierte bravourös und als Mannschaft, sie verteidigte umsichtig, sie griff aber auch beherzt das gegnerische Tor an. Unter Beschuss nehmen konnte sie es im Endeffekt zwar noch zu selten, aber wie schon die letzte Hälfte in Stuttgart blieb auch diese Begegnung ein Sinnbild der Behauptung, dass bei kriselnden Mannschaft oft ein einziges Erfolgserlebnis Bäume versetzen kann. 

Wer erinnert sich nicht an den damals Dämme brechenden und Blockaden lösenden Sieg bei Arminia Bielefeld unter Hans Meyer in der ersten von zwei Zweitligaspielzeiten? Die heutige Partie wurde von der Borussia zwar nicht gewonnen, aber die Art und Weise wie sie sich mit all ihrem Habe ein Unentschieden verdiente, gibt der Hoffnung Ausdruck, dass die Talsohle der Saison aus Borussensicht eher hinter als vor der Mannschaft liegen müsse. Dass es fortan aufwärts gehen müsse, dass es in die richtige Richtung gehen wird. Die Mannschaft als Ganzes lag am Boden, sie hat phasenweise verletzungsgeplagt den erzielten Ergebnissen entsprechend gespielt, aber sie hat sich aufgerafft und sich selbst bewiesen, dass mit Wagemut und Kampfkampf, mit angriffslustiger aber dennoch kühler Strategie, mit Willen und mit Teamgeist jeder Gegner in Schach zu halten ist. Eine zentrale Erkenntnis des heutigen Aufeinandertreffens mit Bayern München.

In einer Mannschaft, in der sich nach Spielschluss viele gemeinsam über einen gefühlten Coup vor Freude in den Armen lagen, verdienten sich am heutigen Nachmittag alle Akteure ein gutes, ein angemessenes Zeugnis. Dass mit Michael Delura und mit Federico Insúa zwei vermeintliche Problemkinder nicht allein aufgrund des von ihnen für das Team erzielten Tores gesondert zu erwähnen sind, ist Ausdruck der formidablen Teamleistung. Gerade ein Insúa, der in den letzten Wochen viel hatte einstecken müssen, bewies seinen persönlichen Aufwärtstrend und bot sein bis dato stärkstes, sein bestes Spiel im Borussendress. Der argentinische Nationalspieler zeigte sich als Mannschaftsspieler, er bewies aber gleichzeitig auch seine individuelle Qualität. Kann er wie seine Mannschaftsgenossen daran nun anknüpfen, die grauen Herbstwolken über Mönchengladbach werden sukzessive vorüberziehen und allüberall Normalität einziehen lassen.

Tore: 1:0 Demichelis (23.), 1:1 Delura (33.)

München: Kahn - Sagnol, Lucio, van Buyten, Lahm - Demichelis (Deisler 46) - van Bommel, Salihamidzic (Santa Cruz 70) - Schweinsteiger - Makaay, Pizarro.

Borussia: Keller - Helveg, Svensson, Zé António, Levels (Compper 10) - Thijs - Kirch (Degen 83), Kluge (Polanski 77)  - Insúa - Delura, Kahê.

Ersatz: Heimeroth (Tor), El Fakiri, Bøgelund, Sonck.

Schiedsrichter: Dr. Markus Merk (Otterbach)

Zuschauer: 69.000 (ausverkauft)

Datum;  Spieltag: Samstag, 2. Dezember 2006, 15. Spieltag 2006/07

Gelbe Karten (Borussia)
: Svensson

Gelb-Rote Karten: -

Rote Karten: -

Besondere Vorkommnisse: Das heutige Auswärtsspiel der Borussia beim FC Bayern München war das 93. Auswärtsspiel seit dem Wiederaufstieg (9 Siege, 28 Remis, 56 Niederlagen) und ihr 17. Auswärtsspiel im Kalenderjahr 2006 (1 Sieg, 3 Remis, 13 Niederlagen). Es war auch Borussias zehntes Auswärtspflichtspiel der laufenden Saison (1 Sieg, 2 Remis, 7 Niederlagen). Für den ehemaligen Bayern-Trainer Jupp Heynckes war es das dritte Bundesligaspiel beim FC Bayern seit seiner Entlassung am 08. Oktober 1991. Mit Eintracht Frankfurt spielte er in der Saison 1994/95 3:3 (Tore: Dickhaut, Doll, Komljenovic bzw. Sutter, Ziege, Babbel), mit dem FC Schalke 04 unterlag er in der Saison 2003/04 1:2 (Tore: Makaay (2) bzw. Vermant). Der Schiedsrichter der heutigen Partie, der beim 1. FC Kaiserslautern organisierte Otterbacher Dr. Markus Merk, bestritt mit dieser Begegnung sein 300. Spiel in der höchsten deutschen Spielklasse. Der sechsmalige „Schiedsrichter des Jahres" pfiff seine erste Begegnung in der 1. Bundesliga am 20. August 1988 bei der Partie zwischen dem VfL Bochum und Bayer 05 Uerdingen (1:1). Erstmals seit der Saison 2001/2002 erzielte die Borussia wieder einen Punktgewinn beim FC Bayern, damals spielte sie ebenfalls im Dezember im Olympiastadion am damaligen 18. Spieltag torlos 0:0. Erstmals seit ihrem einzigen Sieg in der bayerischen Landeshauptstadt in der Saison 1995/96 (2:1) gelang es der Borussia gegen die Bayern in München nach einem Rückstand zu punkten.

... lade FuPa Widget ...

Borussia Mönchengladbach auf FuPa

... lade FuPa Widget ...

Borussia Mönchengladbach auf FuPa