Was ist neu?

Vielmehr, was ist nicht neu? Die überaus entspannte Art und Weise, wie der SC Freiburg im deutschen Profifußball die Ligen wechselt und die den Verein nun zum fünften Mal in die erste dieser Ligen gebracht hat. In Freiburg ist ein letzter Platz in der Tabelle oder ein Abstieg noch lange kein Grund für einen Trainerwechsel. Man wechselt stattdessen die Mannschaft und früher oder später wieder die Liga, alles kein Grund für übermäßige Aufregung. Man widersteht der Versuchung, mit teuren Transfers den Anschluss nach oben herstellen zu wollen; dafür hat man die Gewissheit, mit soliden Finanzen und ordentlicher Jugendarbeit jederzeit ein konkurrenzfähiges Team aufstellen zu können.

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Was ist neu?

Sandro Wagner! Wirklich Sandro Wagner? Wirklich Sandro Wagner! Aber natürlich nicht nur Sandro Wagner:

Aus der Stammelf haben Hoffenheim nur Strobl und Volland verlassen, dazu kommen mit Grahl, Joelinton, Gimber, Kuranyi und Herdling Spieler, die letzte Saison wenig bis keine Einsätze hatten. Strobl sollte aus dem Kader heraus zu ersetzen sein, der Abgang von Volland ist nicht zu kompensieren. Sofern Nagelsmann nicht vorhat, Hoffenheim zu einem Darmstadt-Klon zu entwickeln, kann jedenfalls die Verpflichtung von Sandro Wagner nicht ernsthaft als Ersatz für Volland gemeint sein. Eher noch als Ersatz für Kuranyi, aber eigentlich sollen ja in Hoffenheim die Zeiten vorbei sein, in denen man Spieler für die Tribüne holte.

Die sonstigen Neuzugänge neben Sandro Wagner sind Benjamin Hübner (Ingolstadt), Kevin Voigt (Köln) und Lukas Rupp (Stuttgart) im Mittelfeld sowie Marco Terrazino (Bochum) für die Offensive, dazu kommen einige Spieler aus der eigenen Jugend.  

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Was ist neu?

Vor allem der Trainer. Dass Markus Weinzierl nicht auf ewig in Augsburg zu halten sein würde, hatte sich angedeutet. Insofern dürfte das Augsburger Management schon lange den Markt sondiert haben. Mit Dirk Schuster wurde jedenfalls sehr schnell ein Nachfolger präsentiert, der vielen von Anfang an als einer der logischsten Kandidaten erschien.

Die Mannschaft stellt sich dagegen als eingespielt dar. Aus dem Kreis der erweiterten Stammelf haben bisher nur Klavan, Hong und Werner den Verein verlassen. Diese Abgänge wurden mit der Verpflichtung von Gojko Kacar, Takashi Usami und Marvin Friedrich ordentlich kompensiert. Alle genannten Neuzugänge (und letztlich auch Teigl aus Leipzig) haben die Bundesliga bisher nur im Zusammenhang mit chaotischen Verhältnissen (Hamburg, Hoffenheim) oder überzogenen Erwartungen (Schalke, Hamburg, Hoffenheim, Leipzig) kennengelernt.

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Was ist neu?

Eigentlich fast alles. Der Trainer hat den Verein verlassen, stattdessen wurden die Ex-Borussen Norbert Meier als Trainer und Holger Fach als Sportdirektor verpflichtet.

Weg sind auch zahlreiche Leistungsträger der letzten Saison. Kempe, Rausch, Wagner, Caldirola, Mathenia, Raijkovic sind herbe Verluste – nicht nur als Einzelspieler, sondern auch als Ansammlung anderswo Gescheiterter, der man im letzten Jahr die wilde Entschlossenheit anmerkte, es allen so richtig zeigen zu wollen.

Die beiden neuen Torhüter, Michael Esser und Daniel Heuer Fernandes sind Wundertüten. Heuer Fernandes war immerhin 2 Jahre Stammtorwart in Osnabrück, Esser trotz seines fortgeschrittenen Alters bisher nur im letzten Jahr bei Sturm Graz. Sogar international erfahren ist dagegen Abwehrspieler Fedetskyy als EM-Teilnehmer für die Ukraine sowie mit Einsätzen in der Champions- bzw. Europa-League. Immanuel Höhn war in Freiburg Stammspieler in der zweiten Liga.

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Was ist neu?

Wenig. Und das erstaunt. Mit Ondreij Duda steht bislang nur eine Verstärkung fest. Der Slowake soll Vladimir Darida entlasten, der dem Berliner Spiel seinen Stempel aufdrückte und maßgeblich an einer erfolgreichen Saison beteiligt war. Hartnäckige Gerüchte ranken sich um Alexander Esswein, der die rechte Außenposition besetzen könnte. Das brasilianischen Talent Allan wurde vom FC Liverpool ausgeliehen. Ansonsten setzt Pal Dardai auf das bestehende Kollektiv. Über Substanzverlust muss sich der Ungar allerdings nicht beklagen. Mit Roy Beerens und Johannes van den Bergh gehen zwei Spieler, die sich selbst in der anstrengenden Schlussphase der Saison nicht anbieten konnten. Möglich das noch jemand folgt. Die zuletzt kaum berücksichtigten Valentin Stocker oder Tolga Cigerci wären Kandidaten und müssten dann adäquat ersetzt werden. Da die Europapokal-Träume bereits früh geplatzt sind, wird es allerdings nur noch wenig Veränderung geben.

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