Die triste Derbyniederlage und noch viel mehr das triste Auftreten der Fohlenelf in dieser Partie sorgten selbst bei hartgesottensten Borussen-Fans für Unmut und Unverständnis. Unser Autor Christian Spoo z. B. machte seinem Ärger in einer Wutrede Luft und stellte bei Borussias „Schwiegersohn-Truppe“ die Existenz diverser männlicher Geschlechtsorgane in Frage. Bis zum Osterfest sind es leider noch zu viele Spiele und so lange sollte sich Dieter Hecking mit seinen (Halb-)Mannen nicht Zeit lassen, um erfolgreich auf Eiersuche zu gehen. Schnellere Lösungen müssen gefunden werden und dies voraussichtlich beim bestehenden Personal. Weitere Veränderungen sind bis zum Ende der Transferperiode am 31. Januar offensichtlich nicht geplant. Sollte Max Eberl die Befreiungsaktion von Reece Oxford überraschend doch noch gelingen, so wäre dieser ganz sicher nicht der so sehr vermisste Leitwolf, der die Mannschaft aus ihrer allzu oft dargelegten Lethargie befreien könnte.

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Es ist gerade ein ¾ Jahr her, dass ich das letzte Mal einen Vorbericht für den rheinischen Klassiker gechrieben habe. In dem Artikel finden sich solche Schmankerl wie der Satz: Bei aller Rivalität verlangt das [der Aufbau der Mannschaft über Jahre] Respekt und auf gewisse Weise macht es auch mehr Spass gegen einen ernstzunehmenden FC Köln zu spielen als gegen die Karnevalstruppe vergangener Jahre.”  Da kann man mal sehen wie schnell sich die Dinge im Fussball so drehen können, denn leider wird das Derby am Sonntag nach dieser Logik weniger spassig, da der FC (jahreszeitgemäss) nun doch wieder die alte Karnevalstruppe zu sein scheint. Armin Veh als Sportchef, ein Vizepräsident Schuhmacher der in jedes Mikrofon plaudert, welches sich ihm entgegenstreckt und dabei Verhandlungen mit Horst Heldt torpediert, die zweitschlechteste Hinrunde der Bundesligageschichte….Köln, wie es singt und weint.

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… kommt nach Aussage eines bekannten Weihnachtsliedes das Christuskind.  

… schafft es der Spielplanarchitekt des Deutschen Fußballbundes, das Auswärtsspiel von Borussia Mönchengladbach in Freiburg so zu terminieren, dass ich trotz der recht kurzen Anreise von Heidelberg und trotz eines in Freiburg wohnenden befreundeten Gladbach-Fans, mit dem ein Stadionbesuch seit Jahren ausgemacht ist, nicht hinfahren kann.  

… ärgere ich mich vorher schwarz über diesen Umstand und bin hinterher ein bisschen erleichtert, dass ich mir das Desaster nicht angetan habe. 

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Zum Abschluss des Kalenderjahres 2017 empfängt die Borussia am morgigen Mittwoch Bayer Leverkusen zum Pokal-Achtelfinale. Neben dem Möchtegern-Classico in München ist dies sicher eines der Highlights dieser dritten Pokalrunde. Traditionell bieten Aufeinandertreffen der rheinischen Revalen schon seit Jahrzehnten gute Unterhaltung auf oft hohem fussballerischem Niveau. Wer einen Beweis dafür sucht, muss sich nur an die letzte Partie vor wenigen Wochen erinnern, die sicher zu den spektakulärsten Bundesligaspielen der Hinrunde gehörte. Den Unterhaltungswert jenes Spiels belegt zum Beispiel das Chancenverhältnis, welches der Kicker mit 9:9 konstatierte. Dummerweise konnten die Gladbacher nur eine davon nutzen, die Leverkusener in der zweiten Hälfte jedoch deren 5. Aus Gladbacher Sicht geht es in diesem Spiel daher nicht nur um das Weiterkommen unter die letzten Acht sondern auch um Wiedergutmachung für jene deftige wie seltsame Klatsche.

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Nur drei Tage hat(te) Borussia Zeit sich von dem unglücklichen 1:1 gegen Schalke zu erholen. Dann wartet bereits der nächste Gegner, der von der DFL sogar noch einen Tag weniger zur Regeneration zur Verfügung gestellt bekommt. Man möge sich den Aufschrei vorstellen, wäre dies dem FC Bayern München zugemutet worden. Aber mit dem sympathischen Kleinklub aus dem Breisgau kann man es offensichtlich machen, ohne dass es die Öffentlichkeit sonderlich juckt. Es lebe die Chancengleichheit und der Wettbewerb in der Bundesliga. Dem derart geschundenen SC Freiburg wird am Dienstagabend aber immerhin ein hoch emotionales Erfolgserlebnis in den Knochen stecken, mit dem sie den 1.FC Köln endgültig zur Lachnummer der Nation degradiert haben. Zudem blickt der Klub auf eine beeindruckende Heimbilanz gegen Borussia zurück. Aus den letzten 7 Partien im Breisgau konnte die Fohlenelf nur einen einzigen Punkt mitnehmen. Der letzte Auswärtssieg datiert noch aus Zweitligazeiten im Jahr 2007.

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