Nach der Niederlage gegen Florenz konnte Borussia Mönchengladbach auch gegen „Rasenballsport“ Salzburg-Markranstädt nicht punkten und musste eine nicht ganz unverdiente 1:2-Niederlage hinnehmen. Die erhoffte Aufholjagd in Richtung der Europapokalplätze ist damit erst einmal gestoppt.

Das Spiel begann von beiden Teams mit hohem Tempo und hoher Intensität. Allerdings war auch bei beiden Mannschaften eine etwas andere Spielweise als im Hinspiel zu beobachten: Sie standen nicht so hoch, pressten nicht so aggressiv, agierten etwas abwartender aus einer sortierten Deckung heraus. Während das bei Borussia der neue Standard ist, war es beim Gegner möglicherweise eine Reaktion die letzten Niederlagen gepaart mit dem Bestreben, selbst über schnelle Gegenstöße zu punkten.  Das gelang insbesondere über die rechte Seite, was Wendt durchaus Probleme bereitete. Die aus einer solchen Situation resultierende Gelbe Karte war allerdings vollkommen überzogen, es war schon zweifelhaft, ob Wendt überhaupt gefoult hatte.

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Auch in Bremen hielt der Aufwärtstrend der Gladbacher an. War man in den vergangenen 30 Jahren meist ein gern gesehener Gast, entschied die Borussia die im Vorfeld von allen Seiten als immens wichtiges Spiel bewertete Partie letztendlich verdient mit 1:0. Eine frühe Führung spielte den Gästen dabei in die Karten. In der Folge konzentrierte man sich auf Spielkontrolle, weshalb sich ein durchaus interessantes, aber an Höhepunkten armes Spiel entwickelte. Während der SV Werder durch die erneute Heimniederlage nur aufgrund des Dusel-Siegs der Bayern in Ingolstadt einen direkten Abstiegsplatz vermeiden konnte, ist die Borussia nun wieder im gesicherten Mittelfeld angekommen.

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Unerwartet mühelos spaziert die Borussia durch das Achtelfinale und darf weiter vom Pokal träumen. Die Gastgeber aus dem Frankenland gerieten bereits frühzeitig sowohl in Rückstand als auch in Unterzahl. In der Folge verflachte der befürchtete Pokalfight zu einer besseren Trainingseinheit, bei der die Borussia nie die Kontrolle verlor. Der Sieg wurde in der Folge leicht erspielt, sollte aber nicht überbewertet werden. Fürth war frühzeitig demoralisiert und stellte sich dem Klassenunterschied nie wirklich entgegen. Der letzte rheinische Vertreter im Pokal hofft nun auf eine günstige Losfee.

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Alle zwei Jahre wieder darf die Borussia in der ersten KO-Runde der Europa-League ran, um sich für ein Stadium dieses Wettbewerbs zu qualifizieren, das auch einen richtigen Namen hat, so wie Achtel oder Viertelfinale (höre ich Halbfinale?) Und jedes Mal sehen die Zuschauer im Borussiapark ein durchaus bemerkenswertes Spiel dabei, bei dem dann letztendlich aber der/das Böse die Oberhand behält. 2013 gegen Lazio Rom kassierte man in der letzten Minute noch den Ausgleich, gegen Sevilla 2015 unterlief ausgerechnet Stranzl eine frühes Eigentor und der folgende furiose Sturmlauf endete in einem 2:3. Und so ähnlich verlief es dann auch am heutigen Abend gegen die Arno-Dresdener aus der Toskana.

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Borussia ist wieder in der Spur. Im dritten Spiel unter Dieter Hecking gab es den zweiten Sieg. Die Rückrundenbilanz ist damit makellos, das Darmstadt-Spiel, mit dessen Einordnung es nicht ganz einfach war, wird in der Rückschau jetzt als Teilerfolg verbucht. Gegen den SC Freiburg zeigte Borussia wahrlich keine Glanzleistung, war längst nicht so überlegen, wie es das Ergebnis von 3:0 auszusagen scheint. Aber viele Dinge, die zum Ende des vergangenen Jahres zuverlässig nicht funktionierten, gehen jetzt gut. Dazu gehört Fortune im Abschluss genau wie eine größere Stabilität im Defensivverbund. Das genügte an diesem Wochenende, um einen Gegner, der über weite Strecken des Spiels auf Augenhöhe war, am Ende klar zu besiegen.

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