Borussia hat einen zumindest vom Ergebnis her zufriedenstellenden Abschluss der Hinrunde erreicht. Der 3:1-Heimsieg gegen den Hamburger SV lässt Borussia mit 28 Punkten in die Winterpause gehen. Auf die ganze Saison hochgerechnet ist das ein Resultat, das aller Voraussicht nach zum Einzug ins internationale Geschäft berechtigen würde. Nach den teils unterirdischen, teils unglücklichen Darbietungen der vergangenen zwei Wochen sind die drei Punkte gegen den HSV Balsam auf die geschundenen Borussenseelen. Das Spiel allerdings war lange nicht so gut, wie das Ergebnis auf den ersten Blick glauben macht und wie einige Spieler in den Interviews nach dem Spiel selbst behaupteten. Borussia offenbarte immer wieder die schon fast gewohnten Schwächen in der Abwehr und verlor zwischenzeitlich komplett den Faden. Das Ergebnis fiel, wenn der Sieg unter dem Strich auch in Ordnung geht, um ein Tor zu hoch aus. 

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Der VFL zeigte am heutigen Abend mal wieder, dass man ein echte Traditionsmannschaft ist. Leider war es in diesem Fall die Tradition mit leeren Händen aus Freiburg zurückzukehren, die dabei fortgesetzt wurde.

Im Vergleich zum Spiel gegen Schalke nahm Dieter Hecking zwei Wechsel vor. Für den gelb-gesperrten Elvedi kam Reece Oxford zu seinem Startelf-Debut auf der rechten Verteidigerposition. In der Offensive durfte der so lange verletzte Drmic mal wieder von Beginn an ran, während Raffael zunächst auf der Bank Platz nahm. Die Anfangsminuten gehörten eindeutig den Borussen,  die viel Ballbesitz hatten und die Freiburger zunächst in ihre eigene Hälfte drückten. Spätestens nach 10 Minuten jedoch fanden die Breisgauer besser ins Spiel und danach…ja danach war es genau das grauenhafte Spiel, dass man aus den letzten 15 Jahren beim Angstgegner Freiburg gewohnt ist. Der Abstiegskandidat wurde von Minute zu Minute mutiger, gewann die zweiten Bälle, war in fast jeder Szene um den Tick spritziger und schneller als die nun lethargisch wirkenden Gladbacher, obwohl diese ja durch einen Tag mehr Pause das ausgeruhtere Team hätten sein sollen.

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In den vergangenen Jahren hat es die Borussia wiederholt geschafft, Mannschaften von der Liste ihrer Angstgegner zu entfernen; Wolfsburg auf dem VW-Werksgelände bleibt leider auch nach dem heutigen Spiel auf dieser Liste. Statt auf Platz 2 der Liga zu springen, reisen die Gladbacher mal wieder frustriert aus jener Stadt zurück,  der man nachsagt das Beste an ihr sei die Autobahnauffahrt gen Berlin.

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Es bleibt dabei: Schalke 04 kann im Borussia-Park nur punkten, wenn ihnen der Schiedsrichter gewaltig hilft. So war es Anfang des Jahres in der Europa League als der inzwischen der absichtlichen Spielmanipulation überführte Mark Clattenburg einen absurden Handelfmeter pfiff. So war es auch an diesem Samstagabend mit dem höchst unglücklich agierenden Schiedsrichter-Team um Sascha Stegemann, das sich mit dem Instrument des Videobeweises sichtlich überfordert zeigte.

Schon zur Halbzeit hätte die Partie zwischen Borussia und Schalke entschieden sein müssen, denn nach dem 1:0 durch Kramer blieb die Fohlenelf am Drücker und kam kurze Zeit später durch Stindl zum vermeintlichen zweiten Treffer. Abgepfiffen wurde es wegen einer Abseitsstellung 20 Sekunden zuvor, der noch drei weitere Spielzüge bis zum Torerfolg folgten.

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Ein verrücktes Spiel gewann Borussia in Berlin verdientermaßen mit 4:2. Damit wurde auch das vierte Auswärtspflichtspiel nach dem denkwürdigen 1:6 in Dortmund gewonnen und der ehemalige Topklub aus dem Ruhrgebiet in der Tabelle überholt.

Die Weichen hierzu wurden bereits in den ersten 20 Minuten gestellt, in denen Borussia die ersten drei Torchancen zu einer 3:0-Führung nutzte. Ein tolles Solo von Zakaria, das Stindl gekonnt abschloss – eine hervorragende Entscheidung des Videoschiedsrichters, der ein unerlaubtes Handspiel von Rekik korrekt enttarnte, das der Schiedsrichter zuvor übersehen hatte – sowie ein Sonntagschuss von Raffael. Fertig war die vermeintlich beruhigende Führung.

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