Schalke gegen Gladbach, vielleicht nicht DER aber sicher EIN Bundesligaklassiker. In Gelsenkirchen habe ich dieses Spiel exakt zweimal verfolgen dürfen und zwar beide Male im Jahre 1977 mit zarten 11 Jahren. Am 16.04. 1977 hatte mein Vater nur für sich einen Tribünenplatz ergattert, mein Bruder und ich hatten das Vergnügen, das Spiel von der Schalker Fankurve aus verfolgen zu dürfen. Meine gröβte Angst war, den Torschrei nicht unterdrücken zu können, wenn die Borussia ihre Tore macht und dass ich dann vom halbstarken Schalke-Mob gelyncht werden würde. Die Angst war unberechtigt, denn Borussia schoss gar kein Tor, sondern verlor nach einem frühen Tor des Flankengotts Abramczik knapp mit 0:1, wodurch die Meisterschaft bis zum letzten Spieltag spannend blieb.

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Zwischen dem 23.11. und 24.11.2014 wurde Borussen-Fan Peter "Pinkall" Bahner aus Börnsen der VW T5-Multivan von seinem Grundstück gestohlen. Im Fahrzeug befand sich der Reha-Buggy für den schwerbehinderten Sohn Finn sowie seine maßgefertigte Sicherheitsweste. Finn ist auf diesen Buggy aufgrund seiner Erkrankung dringend angewiesen. Da die Versicherung die Kosten für einen neuen Buggy nicht übernimmt, soll die Anschaffung eines neuen Rehabuggys mit Hilfe von Spenden realisiert werden. Bei dem Buggy handelt es sich um das Modell Scout SC 18 der Firma Convaid. Wer für Finn Spenden möchte, kann dies über das folgende Spendenkonto des Familienhafen – Ambulanter Kinderhospizdienst Hamburg e.V. (www.familienhafen.de) gerne tun.

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Das war also das lang erwartete 128. Derby zwischen den beiden rheinischen Rivalen. Wie leider so oft fand das Spiel nicht nur auf dem Platz statt, auch vor dem Stadion gab es ein Spielfeld, allerdings eins ganz besonderer Art. Wie fast immer in den zurückliegenden zehn Jahren haben sich die unverbesserlichen unter den beiden Fangruppen heftige Auseinandersetzungen geliefert. Abseits vom typischen Katz-und Mausspiel mit dem Gegner und der Polizei wurde dieses Mal aber ganz gezielt die Konfrontation gesucht.

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Schon seit langer Zeit gelten Borussias Fans als reisefreudig. Egal ob beim legendären Pokalfinale 1995 mit über 30.000 Borussen in Berlin oder bei der unglaublichen Tour nach Rom, wo 12.000 Fans aus Deutschland die Italiener aus dem Stadion gesungen haben – immer und überall sind die Fans mit der Raute stark vertreten. In Zürich werden wieder über 9.000 Gladbachfans die Stadt bevölkern und das Spiel zu einem Heimspiel machen. Wie kommt es aber dazu, dass sich jeder Kassierer freut, unsere Borussia zu Gast haben zu dürfen? Der Schlüssel dazu liegt wohl in der Vergangenheit. Als in den Siebzigern die Titel an den Niederrhein geholt worden, waren viele der heutigen Stadiongänger noch nicht geboren.

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Seitenwahl besteht nicht nur aus der sechsköpfigen Redaktion und einem nicht minder engagierten Fotoredakteur, sondern ebenfalls aus einer tollen Forums-Community mit guter Diskussionskultur. Borussen-Fan "woschma" hat sich dort humorvoll mit der (ein ganz klein wenig) einseitigen Berichterstattung rund um das Bayern-Spiel befasst - ein höchst gelungenes Schmankerl, das wir auch den Forums-Abstinenzlern nicht vorenthalten möchten:

So, wir haben es also hinter uns. 90 Minuten gegen die Intergalaktischen; gegen das weisse Ballett in Rot; gegen die Auserwählten; Träger des Rings und Hüter des Lichts. Natürlich sind sie Tripple-Sieger und haben tatsächlich einen eher sympathischen Trainer geholt, dem der ganze Zirkus auch schon auf den Zeiger zu gehen scheint. Pep - ich darf ihn doch Pep nennen? (obwohl ich ihn nicht direkt persönlich kenne; wie ca. 102 Prozent aller anderen, die ihn so nennen..... ) Also, Pep: geh nach Hause, trainiere Villabacho oder Villariba und überlass das kosmische Ballett einfach sich selbst. Jeder, wirklich jeder, der bis 11 zählen kann, sollte in der Lage sein diese Mannschaft zum doppel-Trippel-Platinuum zu führen.

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  • Gegen Köllner kann man verlieren, gegen den Effzeh niemals! #fohlenelf
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